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ᐅ Hohe Baukosten mit gestiegenen Bauzinsen


Erstellt am: 02.05.25 19:20

MachsSelbst09.05.25 15:10
chand1986 schrieb:

Der Zusammenhang war ja klar und eindeutig, dass der Stress, wenn die Frau arbeitet, nicht nur an ihr kleben bleibt und wie blöd das deshalb für alle ist. So meintest du das auch, oder? Weil Sie ist ja quasi zur Lohnarbeit genötigt, weil der alleinverdienende Mann kein Einfamilienhaus mehr stemmen kann, was er angeblich irgendwann früher konnte.
(...)

Sorry, das ist Quark. Oder möchtest du behaupten, dass in den 60er oder 80er Jahren nur ein Einfamilienhaus hatte, wo die Frau auch arbeiten gegangen ist?

Früher wurde halt viel mehr selbst gemacht bzw. die meisten konnten auch noch viel mehr selbst, weil sie Handwerker waren und die meisten Freunde eben auch.

Das eigentliche Drama ist doch, dass heutzutage oft beide in Vollzeit arbeiten und es trotzdem nur noch für das Nötigste reicht.
chand198609.05.25 15:18
MachsSelbst schrieb:

Oder möchtest du behaupten, dass in den 60er oder 80er Jahren nur ein Einfamilienhaus hatte, wo die Frau auch arbeiten gegangen ist?
Nein. Guck mal, worauf ich geantwortet hatte. Die richtige Antwort hast du selber gegeben:
MachsSelbst schrieb:

Früher wurde halt viel mehr selbst gemacht bzw. die meisten konnten auch noch viel mehr selbst, weil sie Handwerker waren und die meisten Freunde eben auch.
Und, kommt noch dazu, haben sich als Familie mit wohnen auf einer langen Baustelle arrangiert, Kinderzimmer zumindest in den 60ern für mehr als ein Kind.

Wieso sollte mehr und schneller und höher und weiter mit weniger Eigenanteil bitte heute von einem einzelnen Gehalt gestemmt werden können? Das wird hier mit dem Verweis auf früher ja gefordert und dass es nicht geht, seien alle anderen Schuld, vor allem die professionellen Watschenbäume aka Politik.

Es ging SO nie für den alleinverdienenden Arbeiter. Wenn dann so, wie du beschrieben hast.
MachsSelbst09.05.25 15:55
Letztlich macht es keinen Sinn mit dir darüber zu diskutieren, weil du dich alleine auf irgendwelche Fakten stützen möchte, dabei aber völlig ignorierst, wie Menschen das empfinden. Natürlich hatte man früher kein Smartphone, der Wohlstand war absolut gesehen viel geringer als heute.
Aber das hilft mir ja nix, wenn ich im Supermarkt stehe und der Tochter erklären muss, dass wir uns das Überraschungsei einfach nicht leisten können... weil wir uns eigentlich diesen Monat nicht mal mehr Toastbrot leisten können... und solche Familien gibt es zuhauf, die damit jeden Monat kämpfen.

Und was natürlich enorm dazu beiträgt ist das Internet. Auch früher gab es arme Leute, jede Menge.
Aber die konnten immerhin nicht sehen, wie toll die Reichen leben.

Ich kann dir auch erklären, warum das mit den Fakten und den absoluten Zahlen immer schwierig ist. Denn in absoluten Zahlen ist selbst der bitterärmste Rentner mit 950 EUR Netto/Monat ein reicher Mensch. Denn 90% der Weltbevölkerung hat in absoluten Zahlen weniger als er. Aber das hilft ihm im Aldi nix, wenn die Milch 1,59 EUR kostet und es der 29te des Monats ist...

PS:
Deswegen wird übrigens auch Merz scheitern. Er glaubt die Bundesrepublik führen zu können wie ein CEO ein Unternehmen. Mit Zahlen, Daten, Fakten, klaren Ansagen, ja quasi Befehlen. Das wird nicht funktionieren.
chand198609.05.25 21:04
MachsSelbst schrieb:

Letztlich macht es keinen Sinn mit dir darüber zu diskutieren, weil du dich alleine auf irgendwelche Fakten stützen möchte, dabei aber völlig ignorierst, wie Menschen das empfinden.
Das mag stimmen. Ist aber dieselbe Argumentation der Woken, wenn sie gefühlte Geschlechter zu Wahrheiten erheben.
Ist das das Niveau, auf dem wir Politik bewerten und dann wählen?
Dann sind wir in der Tat am A****.
Wegen realer Blödheit, die gefühlt berechtigt sein mag.