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ᐅ Historische Häuser ohne Dachüberstand

Erstellt am: 20.03.19 14:47
P
Pianist
Schönen guten Tag an alle Mitlesenden!

Von mir mal eine grundsätzliche architektonische Frage: Es ist ja über Jahrhunderte üblich gewesen, einerseits regionaltypische Baumaterialien zu verwenden, und andererseits auch die jeweiligen klimatischen und witterungsmäßigen Eigenarten zu berücksichtigen.

Nun fällt mir aber auf, dass gerade in Gegenden mit rauem Wetter (Norddeutschland, Niederlande) sehr häufig Baustile vorherrschen, bei denen Häuser sowohl trauf- als auch giebelseitig gar keinen Dachüberstand haben. Dabei dient doch der Dachüberstand gerade dem Schutz der Fassade und der Fenster vor Witterungseinflüssen.

Warum also hat man es damals für eine gute Lösung gehalten, wenig bis keinen Dachüberstand zu bauen? Oftmals wurden Giebel ja sogar höher als das Dach gezogen, so dass sich eine Innenecke ergibt, die mit Winkelblechen dicht gemacht werden muss.

Ich finde sowas gestalterisch ja gar nicht so schlecht, aber ich sehe da eben Nachteile für die Beständigkeit bzw. erhöhte Instandhaltungskosten.

Matthias
11ant20.03.19 20:33
Pianist schrieb:
Dabei dient doch der Dachüberstand gerade dem Schutz der Fassade und der Fenster vor Witterungseinflüssen.
Das hat aber eine niedrigere Priorität als die Ökonomie der Dachkonstruktion für sich. Je weiter man zurückdenkt, waren Haus und Dach ja noch nicht andersartig konstruiert, sondern die oberste Geschossdecke und die Basis des Dachstuhlrahmens quasi eines. Gugel´ mal "Aufschiebling", dann dämmert Dir, warum man damit nur bescheidene Überstände angestrebt hat.
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