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ᐅ Heizung muss raus!!! Nur was?


Erstellt am: 17.06.2015 13:17

Bari 17.06.2015 13:17
Schönen guten Tag.

Wir haben uns eine Doppelhaushälfte vom Baujahr '71 gekauft.
130qm Wohnfläche.
DG ausgebaut und das Dach zudem' 07 isoliert und neu gedeckt.
2-Fach Verglasung aus '98 mit Holzrahmen.

Dort ist noch die erste Heizung/Kessel verbaut (Öl) diesen wir gegen eine Effiziente im heutigen Standard ersetzen möchten.

Gas liegt keines vor der Haustüre, deshalb dieses wir ausschließen können.
Pellets schließe ich persönlich durch die sehr hohen Anschaffungskosten aus.

Im Wohnbereich (WZ und EZ) steht ein schöner Schwedenofen der mit kostenlosen Holz geheizt wird.

Was würdet ihr mir empfehlen, gerade was Effizienter und zuverlässiger Ölbrennwert Kessel angeht?
Zudem wäre eine Überlegung die Öl brennwertheizung mit Solarthermie zu kombinieren, quasi als Brauchwassererwärmung wo im Sommer dann zb. Oder evtl. Der Ölverbrauch gleich null ist da AUS.

Hab schon einige Angebote vorliegen, mich würde aber eure Antwort bzw. euer denken da drüber interessieren!

Danke!

Mit freundlichen Grüßen

ErikErdgas 27.07.2015 10:24
Hallo,

Um den Wärmeschutzstand des Gebäudes zu bewerten, liegen zu wenig Infos vor. Ich rate Dir einen qualifizierten Energieberater heranzuziehen, da ist mit Sicherheit noch weiteres Potential vorhanden. Die Fenster aus 1998 sind jetzt fast 20 Jahre alt. Sicherlich gibt es heute 3-fach verglaste Fenster, die besser sind als die eingebauten, aber ob die sich rechnen, der Energieberater wird dich unabhängig und neutral betraten. Nutze dazu die Förderung vom Staat bis zu 800,-- € .

Die Energieeinsparverordnung (Energieeinsparverordung) schreibt vor, dass Heizkessel die älter sind als 30 Jahre, nicht mehr betrieben werden dürfen. Also muss der Kessel in jedem Fall raus. Auch wenn kein Gasanschluss vorhanden ist, kann man sich Gedanken machen um mit Flüssiggas zu heizen. Das würde ich in jedem Fall prüfen, da eine Neuinvestition in Öl an der Entwicklung vorbeigeht. Zum einen ist Öl teurer als Gas, braucht mehr Platz, kann Geruchsbelästigungen verursachen, muss bestellt werden, stellt bei einem Widerverkauf oder Vermietung des Objekts aufgrund des negativen Images einen Hemmschuh dar, verursacht mehr Feinstaub und CO2 usw.

In welchem Zustand ist der Schwedenofen, wie ist die mittel- und langfristige Verfügbarkeit des kostenlosen Holzes? Als Zuheizvariante super, sollte eine Erneuerung erforderlich werden, kann man an einen Ofen mit Wassertaschen nachdenken. Für eine solaranlage sollte die Dachfläche am besten nach Süden unter 30° ausgerichtet sein. Eine Solaranlage hat den Vorteil, dass die in der Übergangszeit (Frühjahr/Herbst) die Heizung unterstütze und im Sommer kannst du deinen Heizkessel abstellen. Im Sommer läuft jede Heizung in einen unbefriedigenden Zustand und benötigt mehr Energie. Alle dargestellten Varianten werden mittels Kredit oder Zuschuss von der Kfw gefördert.

Beste Grüße, Erik

Legurit 27.07.2015 14:10
Oft lohnen sich Maßnahmen wie ST für Warmwasser nicht - die Investitionskosten sind relativ hoch, die Einsparungen relativ gering (einfach dem geschuldet, dass man nicht so viel Warmwasser verbraucht).
Die investition in eine neue Heizung ist m.E. bei dir sogar Pflicht - eine moderne Ölbrennwertheizung wird wohl Preis-Leistungstechnisch nicht zu schlagen sein. Schau sonst noch mal bei der Bafa vorbei, was es da ggf. noch an Zuschüssen gibt.

Koempy 28.07.2015 11:59
Wir standen letztes Jahr vor derselben Entscheidung. Am Ende ist einfach nur eine Ölbrennwertterme geworden mit einem kleinem Wasserspeicher. Alles ändere wäre zu teuer geworden oder hätte nicht zum Haus gepasst.

Cascada 28.07.2015 13:59
Koempy schrieb:
Wir standen letztes Jahr vor derselben Entscheidung. Am Ende ist einfach nur eine Ölbrennwertterme geworden mit einem kleinem Wasserspeicher. Alles ändere wäre zu teuer geworden oder hätte nicht zum Haus gepasst.

Deshalb ist es eben wichtig, die Heizlast des sanierten Gebäudes berechnen zu lassen, damit der wirtschaftlichste Wärmeerzeuger entsprechend gewählt und dimensioniert werden kann. Natürlich kann man dann außer den ökonomischen Gesichtspunkten auch noch die ökologischen einfließen lassen...

Bari 18.08.2015 18:26
Eine Solarthermie war auch anfangs in der Überlegung dabei, aber das wird sich nicht rechnen, deshalb wird es nur eine Ölbrennwertheizung/Kessel.

Der Schweden Ofen ist ein paar Jahre jung, und steht im Wohn/Essbereich.
Holz wird mich nichts kosten da wir einige Wälder haben das eben kostenlos ist.
Kostet nur kraft und Schweiß um das Holz klein zu bekommen 😉.

: Für welchen Brennwert Kessel habt ihr euch genau entschieden damals, also Marke/Typ?
Bei wieviel qm Wohnfläche und Dämmung/alter des Hauses?

Mit freundlichen Grüßen
ölbrennwertheizungschwedenofenholzwohnflächegassolarthermieenergieberaterfensterheizkesselsolaranlage