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ᐅ Heizleistungsberechnung und Auswahl der Wärmepumpe


Erstellt am: 14.11.23 22:13

derdietmar02.03.25 14:58
Hallo,
nordanney schrieb:

Ja, da brauchen aber weder das Haus noch die Wärmepumpe besonders viel Leistung. Das meine ich ja damit. Dann wird kurz enteist und weiter geheizt. In dieser Zeit kühlt kein Neubau spürbar aus - auch nicht bei Enteisungen alle 30 Minuten.

ja, vermutlich wird das Auskühlen meist kein Thema sein. Allerdings geht während des Abtauens dennoch Energie verloren, die Arbeitszahl geht in den Keller.

Da es stark von der Umgebung abhängt wird man wohl keine pauschale Richtung als falsch oder richtig definieren können.

Viele Grüße
nordanney02.03.25 14:59
Häuschenbauer4 schrieb:

Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen.
Ich bleibe dabei. Auf keinen Fall die große Maschine nehmen. Die Leistung brauchst Du niemals und sie ist völlig überdimensioniert.
derdietmar schrieb:

Sie hat nicht nur die Reserve, die entzogene Energie zu kompensieren,
Diese Reserve brauchst Du nicht, da bereits ausreichend Reserve bei der 55/6 vorhanden ist.
derdietmar schrieb:

sie wird auch wesentlich seltener abtauen müssen und häufiger im niedrigen Modulationsbereich laufen.
Sagen wir es auch mal anders herum. Ich sehe im Normalbetrieb in 99,9% der Zeit die 55/6 im niedrigen Modulationsbereich laufen. Noch häufiger wird die 75/6 das auch nicht können.
derdietmar schrieb:

Nachteilig wird dann in der Übergangszeit ggf. sein, dass sie an manchen Tagen bereits abschaltet (niedrigste Modulationsstufe erreicht, trotzdem geht die viele Wärme nicht weg), als die kleinere Maschine.
Also in etwa 60-70% der Heizungsperiode.
derdietmar schrieb:

In diesem Fall ist die große Maschine 75/6 im Einsatz und das beschriebene Problem tritt im Gegensatz zu anderen Nutzern mit der kleinen Maschine 55/6 nicht auf.
Hat der Nutzer beide Geräte schon mal angeschlossen gehabt, um einen Vergleich zu haben? Vielleicht hat er ja auch ein passendes Haus mit passender Auslegung, so dass auch die 55/6 gut läuft.

Für mich ist die Wärmepumpe nicht das schwächste Glied in der Kette, an dem man sich orientieren muss. Für mich ist es die Auslegung der Fußbodenheizung. Wenn Du diese vernünftig planen lässt, entlastest Du jede Wärmepumpe enorm. Also ruhig mal die Verlegeabstände reduzieren, damit auch den Durchfluss gut planen können und die Wärmepumpe leichtfüßig laufen lassen. Bei mir sind 50% der Räume mit weniger als 10cm Verlegeabstand belegt worden. Die Wärmepumpe kommt erst gar nicht in die Bredouille, hart arbeiten zu müssen.
nordanney02.03.25 15:01
derdietmar schrieb:

Allerdings geht während des Abtauens dennoch Energie verloren, die Arbeitszahl geht in den Keller.
"In den Keller" malt ganz schön schwarz. Wie genau - in Zahlen - geht die Arbeitszahl in den Keller? Wie viel Energie geht genau verloren? Hast Du da Erfahrungswerte oder Berechnungen?
Häuschenbauer402.03.25 15:08
nordanney schrieb:

Ja, da brauchen aber weder das Haus noch die Wärmepumpe besonders viel Leistung. Das meine ich ja damit. Dann wird kurz enteist und weiter geheizt. In dieser Zeit kühlt kein Neubau spürbar aus - auch nicht bei Enteisungen alle 30 Minuten.

Ich denke auch das es zu keinem Auskühlen kommt, zumal die 55/6 wie gesagt bei 0°C auch 7 kW liefert. Was schon mehr ist als bei NAT benötigt wird.

Zumal es auch immer noch den Heizstab geben würde?
derdietmar02.03.25 15:09
Hallo,

ich kenne nur die Erfahrungsberichte, in einem Beispiel fiel die Tagesarbeitszahl auf 2,5-2,8 und der Energieverbrauch verdreifachte sich. Abtauung 1-2x pro Stunde.

Viele Grüße
Häuschenbauer402.03.25 15:15
Das Theme werde ich mir auch nochmal ansehen.

Unterscheiden sich die beiden Modelle eigentlich in der Leistung welche für die Warmwassererzeugung zur Verfügung steht?

Oder sind da die selben Werte wie für dir Heizung anzusetzen?
wärmepumpekellerauskühlenenergie