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ᐅ Heizen mit Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Kühlfunktion


Erstellt am: 31.05.11 23:23

€uro 14.06.11 09:33
Hallo,
Bubb schrieb:
...Bedeutet dies, dass es sich dabei um ein Glücksspiel handelt?
Wenn man auf eine exakte Planung/Berechnung verzichtet, mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Bubb schrieb:
... Da bleibe ich lieber bei Gas und die Hütte ist auf jeden Fall warm.
Ausreichend warm bekommt man es mit jedem Wärmeerzeuger, vorausgesetzt die Auslegung stimmt.
Bei Gas fehlt die Option "Kühlen" und überwiegend muß eine meinst in Einfamilienhaus unwirtschaftliche Solarthermieanlage "miteingekauft" werden, wenn nicht Ersatzmaßnahmen (EEWG) vorgesehen werden.
Mit Wärmepumpe, auch Luftwärmepumpe ist z.B. KFW 55 auch ohne Solarthermieanlage möglich. Der zusätzliche Tilgungszuschuss ist nicht uninteressant.

v.g.

Maxim 14.06.11 09:50
Hallo Bubb,
etwas überdimensionieren ist nicht schlimm, die Wärmepumpe regelt selbst ihre Leistung nach unten! D.h. sie läuft im Teillastbetrieb. Der Grund dafür dass ich auf 3-Phasen Geräte stehe, da der Lebensdauer viel länger ist als bei 1-Phasen Geräten. Und der die kleinste 3-Phasen Wärmepumpe hat 11.2 KW, aber wie gesagt man kann auf Teillastbetrieb einstellen wo sie noch leiser und sparsamer läuft. Hier sehe ich keinen Nachteil.
Bei 28°C ist ganz normale Vorlauftemperatur beim Neubau, es wird seht gut gedämmt von unten, und die Wärme geht automatisch nach unten. Man muss nur die Leitungen sehr dich nebeneinander legen, dann passt es.
Wie gesagt viele von meinen Arbeitskollegen haben so gemacht und alle zufrieden.

Maxim 14.06.11 09:51
Verzeihung ich meinte nicht den Bubb sondern €uro
ich habe das Gefühl, der Kollege hat von allem viel Ahnung

Wallace 29.06.11 20:50
Hat jemand schon längere Erfahrung gemacht mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe? Also mehr als 1 Jahr und kann was über die Stromkosten sagen?

Mein Bauträger behauptet die monatlichen Kosten wären geringer als bei einer Gasbrennwerttherme.

Ich bin da etwas skeptisch, weil die Luft-Wasser-Wärmepumpe schlechter funktioniert bei kälteren Außentemperaturen. Da muss doch bei kalten Tagen sogar rein elektrisch mit Heizstäben zugeheizt werden.

Der Bauträger behauptet, dass die monatlichen Kosten über das Jahr im Mittel nur 50€ beträgt (KfW70 und 120m² Doppelhaushälfte) und dass eine Gasbrennwerttherme ca. 70€ bei gleichem Verbrauch kosten würde.

Meint ihr das kommt hin? Dann spräche für mich die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Den Gasanschluss würde ich dann auch noch sparen.

€uro 29.06.11 21:23
Hallo,
Wallace schrieb:
Also mehr als 1 Jahr und kann was über die Stromkosten sagen?
Die Frage ist schon sehr merkwürdig! Vergleichbar mit: Welches Auto ist effizienter, das Rote oder das Grüne.
Mit anderen Worten, jede Antwort wäre falsch!
Wallace schrieb:
...Mein Bauträger behauptet die monatlichen Kosten wären geringer als bei einer Gasbrennwerttherme.
Behaupten kann man fast Alles Ein Bauträger wird es vermutlich nicht sein, sondern ein GU/GÜ!
Wallace schrieb:
...Ich bin da etwas skeptisch, weil die Luft-Wasser-Wärmepumpe schlechter funktioniert bei kälteren Außentemperaturen. Da muss doch bei kalten Tagen sogar rein elektrisch mit Heizstäben zugeheizt werden.
Das kann, muss aber kein Nachteil sein! Hängt von der Kennlinie und dem Bivalenzpunkt ab! Bei gut geplanten beträgt der reine Anteil des Heizstabes gerade einmal 0,8...2% der Jahresheizarbeit, je nach Klimastandort. Meist sind GU Anlagen schlecht oder überhaupt nicht geplant, dann kann der Heizstab zum Alptraum werden.
Wallace schrieb:
...Der Bauträger behauptet, dass die monatlichen Kosten über das Jahr im Mittel nur 50€ beträgt (KfW70 und 120m² Doppelhaushälfte) und dass eine Gasbrennwerttherme ca. 70€ bei gleichem Verbrauch kosten würde.
Den "Bauträger" würde ich in die Wüste schicken, denn von Haustechnik versteht der überhaupt Nichts. Bestenfalls kann der Bedarf gleich sein, der Verbrauch ist bei konventionellen Wärmeerzeuger stets höher, bei Wärmepumpe geringer. Aber Achtung: Hier sind kWh nicht € gemeint!
Wallace schrieb:
...würde ich dann auch noch sparen.
Wer sparen will, muss erst einmal investieren d.h., ordentliche und verkaufsunabhängige Fachberatung und Planung, andernfalls macht nur einer das Geschäft- und das wird mit größter Wahrscheinlichkeit der GU/GÜ sein!

v.g.

Maxim 29.06.11 22:34
Hallo Wallace,
Die guten Luftwärmepumpe haben schon guten Wirkungsgrad bei niedrigeren Temperaturen. Guck mal bei Mitsubishi Zubadan, die Luftwärmepumpe heizt bei -25°C ohne Heizstab, der ist nicht mal angeklemmt bei der Wärmepumpe.
Und 50€ im Monat (Durchschnitt) ist realistisch,. Ich würde nur auf einen Ofen nicht verzichten.
Wir bauen dieses Jahr 130 m² Wohnfläche auch KfW 70, nach meiner Berechnung soll ich nicht über 50 € kommen. Du musst nur Fußbodenheizung mit möglichst niedriger Vorlauftemperatur auslegen (ca. 28-32 °C), dann ist der Wirkungsgrad noch höher.
Gruß
Max
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