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ᐅ Hauswechsel - Wie Zwischenfinanzierung planen?


Erstellt am: 05.09.23 13:07

ZehWeh8107.09.23 09:44
Sunshine387 schrieb:

Tipp: Ich weiß nicht wo in Köln, aber 450.000€ für 130 qm Reihenhaus (neuwertig, energetisch top) bei 1000€ pro m2 erscheint mir sehr wenig. Ich würde auch wenn die Immobilien-Preise teils sinken mit 595.000€ in die Verhandlung gehen. Denn zumindest bei uns werden für neuwertige Immobilien (ab 2010) immer noch die gleichen Preise wie 2022 verlangt und anscheinend auch bezahlt. Solche Immobilien sind gerade durch den Einbruch beim Neubau sehr beliebt. Gehe deswegen aufjedenfall mit 595k ran und lass dich dann zu Not auf 550k runterhandeln. Aber immer höher rangehen. Man könnte auch für 600k wen finden.

Glaube du hast das falsch verstanden. 450.000€ soll das neue Haus kosten. Wir rechnen auch damit, das unser aktuelles Haus etwa 550.000€ wert ist.

Bezüglich der Katzen, so ist das unsere Entscheidung und die steht fest. Ein Zwischenumzug kommt nicht in frage.
motorradsilke07.09.23 09:58
xMisterDx schrieb:

Wow... ginge es um Kinder, würde man wahrscheinlich sagen "Ja gut, die müssen sich damit halt abfinden, neue Freunde werden sie schon finden, so ist das Leben..."
Ich bin mit Katzen aufgewachsen... denen hat im Urlaub einer den Napf hingestellt, das wars. Und wenn sie mal während der Jagdsaison nicht aus dem Wald zurück kamen... hat man sich eine neue Katze geholt... da wäre keiner auf die Idee gekommen einen Psychologen zu holen, wenn die Katze umziehen muss...
Es gibt halt Menschen für die auch ihre Tiere mehr sind als ein Gegenstand, den man sich mal eben neu anschafft. So eine Einstellung ist einfach nur….

PS: Ich würde auch Kindern keinen Zwischenumzug zumuten. Zumindest nicht ab schulpflichtigem Alter.
cschiko08.09.23 11:04
Sunshine387 schrieb:

Tipp: Ich weiß nicht wo in Köln, aber 450.000€ für 130 qm Reihenhaus (neuwertig, energetisch top) bei 1000€ pro m2 erscheint mir sehr wenig. Ich würde auch wenn die Immobilien-Preise teils sinken mit 595.000€ in die Verhandlung gehen. Denn zumindest bei uns werden für neuwertige Immobilien (ab 2010) immer noch die gleichen Preise wie 2022 verlangt und anscheinend auch bezahlt. Solche Immobilien sind gerade durch den Einbruch beim Neubau sehr beliebt. Gehe deswegen aufjedenfall mit 595k ran und lass dich dann zu Not auf 550k runterhandeln. Aber immer höher rangehen. Man könnte auch für 600k wen finden.

Da wäre ich ein wenig "vorsichtig", wobei es ja hier so erstmal keine Eile gibt. Aber dennoch ist es so, dass auch in Köln die Preise eher fallen (s. Quartalsbericht, dieser ist auf der GARS Seite des Gutachterausschuss einsehbar).

Die Annahme das weiterhin gilt Angebotspreis = Verkaufspreis ist nur bedingt noch möglich. Ich kann da aus direkter Erfahrung sagen, dass es mittlerweile doch eher wieder so ist, dass die Immobilien am Ende unterhalb des Angebotspreises verkauft werden und das auch teils deutlich. Überteuerte Immobilien bleiben dann auch gerne einfach mal sehr lange am Markt, natürlich gibt es Faktoren die eine Immobilie dann wieder interessanter machen (Energiestandard, Ausstattung hinsichtlich Heizung etc. und auch weiter die Lage). ABER man muss auch einfach sehen, dass die potenzielle Käuferschicht in dem Preissegment dann eben doch schon relativ klein wird.
ZehWeh8108.09.23 12:55
Das mag sein, aber wenn die Immobilienpreise in der Stadt fallen, fallen sie auf dem Land ebenso, das liegt momentan ja primär am Zinsumfeld. Bei 4% können viele ein Haus für 500.000€ kaum noch finanzieren. Das die Preise aber rücklaufig sind kann ich zumindest für unser Wohngebiet bisher nicht feststellen.

Trotzdem soll das neue Haus ja auch deswegen weniger kosten, damit wir ein Sicherheitspolster haben.
ZehWeh8111.09.23 13:42
Heute mal mit der Bank telefoniert und leider ist nun erstmal Ernüchterung.

Bei einer Zwischenfinanzierung läge der Zinssatz aktuell bei über 7% !!! Das ist schon sehr viel und birgt einiges an Risiko. Im Grunde sehe ich jetzt 3 Möglichkeiten für uns :

1. Kauf über Zwischenfinanzierung und danach Verkauf der alten Immobilie
Wenn wir unser Haus nicht verkauft bekommen wird die Zwischenfinanzierung zum Problem, würde unser Eigenkapital auffressen und wäre danach kaum finanzierbar. Bei 450.000€ würden pro Jahr etwa 32.000€ Zinsen anfallen.

2. Verkauf zuerst, aber mit der Bedingung noch max. 2 Jahre weiter im Haus wohnen zu bleiben. Hier käme man um die Zwischenfinanzierung herum aber man müsste zum einen erstmal einen Käufer finden, der den Bedingungen zustimmt und dann hätten wir 2 Jahre Zeit um ein neues Haus zu finden und wenn wir Pech haben und nichts finden bliebe nur der Umzug zur Miete, was wir ja vermeiden wollen. Auch müsste das Darlehen dann mit dem Verkauf komplett getilgt werden, also weniger Eigenkapital insgesamt.

3. Umzug in ein Mietshaus und danach Verkauf. Das wäre zumindest günstiger als die Zwischenfinanzierung, denn Mietshäuser auf dem Land kosten ca. 1000-1500€ pro Monat. Da könnte man dann 1 Jahr oder so Leben und in Ruhe das alte Haus verkaufen. Wegen der Katzen kommt eine Mietwohnung halt nicht in Frage. Mietshäuser sind allerdings sehr selten und die Suche danach dürfte sich als schwierig erweisen.

Zwischenfinanzierung erscheint uns momentan sehr risikoreich und ist halt echt teuer. Auch die 2. Variante halten wir für Riskant, auch wenn 2 Jahre ein langer Zeitraum ist. Momentan sagt uns Variante 3 am ehesten zu aber wir haben ehrlich wenig Hoffnung ein schönes Haus zur Miete zu finden.

Habt ihr evtl. noch andere Ideen ?
Sunshine38711.09.23 13:46
Also bei uns auf dem Land gibt es zwar kaum Einfamilienhaus zur Miete, aber jede Menge neuwertige Doppelhaushälfte zur Miete. Die sollte es doch auch bei euch geben?
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