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ᐅ Haustür oder Baustellentür oder Nebeneingang?

Erstellt am: 07.05.17 09:13
3
305er
305er07.05.17 09:13
Hi, in knapp 2 Wochen beginnt unser Hausbau mit der Bodenplatte.

Wir bauen mit einem GU oder GÜ ? Weiß grad nicht mehr. Ist ein schlüsselfertiges Haus in Massivbauweise, mit Architektenleistung und die Gewerke werden von denen vergeben. Deutschlandweit kommen die Gewerke her.

Wir haben uns die Haustür inkl. Seitenteil rausrechnen lassen und haben sie selbst besorgt, bzw. diese Woche bestellt.

In einer E-Mail der Hausbaufirma steht:
"Bitte beachten Sie, dass die Haustür dann von Ihnen geliefert und montiert
werden muss, wenn unsere Fenster eingebaut werden. Der Rohbau muss zwingend
geschlossen sein, damit wir mit den Arbeiten fortfahren können. Sollten Sie
eine Baustellentür einbauen, werden zusätzliche Anarbeitungskosten für den
späteren Einbau der "richtigen" Haustür auf der Baustelle entstehen. Diese
sind gesondert auf der Baustelle nach Aufwand von Ihnen zu zahlen."

Eins verstehe ich nicht, ich habe im Vertrag die Leistung für den kompletten Verputz des Hauses und den kompletten Estrich.
Warum muss ich dann diesbezüglich mit Mehrkosten rechnen, wenn die eigentliche Haustür erst am Schluss reinkommt und die Arbeiter dann noch mal beiputzen oder den Estrich beilegen müssen?
Theoretisch wäre es ja auch nur die Anfahrt die ich noch mal bezahlen muss oder? Weil Material und Arbeit ist ja so oder so dabei.
Aber Anfahrt lassen sich viele auch gut bezahlen, vor allem wenn sie aus Hannover kommen und wir in Lampertheim bauen.

Der Bauleiter meinte am Dienstag, dass ich nur die Baustellentür, vielleicht so 100€ zahlen müsste. Aber das hab ich natürlich nicht schriftlich.

Wenn ich es auch richtig verstehe und eine Baustellentür einbaue, zahle ich diese und am Schluss kommt dann die eigentliche Tür mit Rahmen und dann wird Estrich etc. nachgearbeitet, richtig?

Wie kann ich das umgehen?

Arbeitskollege von mir, der auch Haustüren vertreibt, hat gesagt.
Wenn es nicht anders geht und um kosten und Schäden der teuren Haustür zu vermeiden, soll ich sie einfach von Anfang an einbauen, gut einpacken und abschließen!
Die Bauarbeiter sollen dann einfach von hinten über die Terrasse ins Haus.

Ist dies möglich? Kann ich darauf bestehen, dass die dann seitlich bzw. hinten durchs Haus gehen um somit die Tür zu schonen?

Anbei mal unser zeitlicher Bauplan und der Grundriss mit den "Eingängen"

Vielen Dank schon mal!


Gruß

Schwarzweißes Bauplan-Dokument mit Gewerke-Liste und Kalenderwochen


Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Gästezimmer, Diele, Küche, WC und Haustür 176x24 cm.
N
Nordlys
07.05.17 10:15
Ich würde mit dem Türlieferanten vereinbaren, dass dieser die Haustür nur als Rahmen ohne Füllung einbaut, da eine Spanplatte einsetzt, und die Füllung nachgeliefert und verbaut wird, wenn alles gefahrlos. So bei uns. Siehe Bild. Rahmen und Griff sind gut geschützt durch Folien. Karsten
Holz-Dachkonstruktion auf Rohbau eines Einfamilienhauses mit Gerüst und Bauholz im Vordergrund
C
Curly
07.05.17 11:16
das geht aber nur mit Haustüren die eine sichtbare Füllung haben, oder? Wir haben uns damals auch die Haustüre selbst besorgt. Unsere Hausbaufirma hat dann eine Baustellentür eingebaut und erst nachdem das Haus fast fertig war, haben wir die richtige Tür einbauen lassen. Bezahlt haben wir nichts extra.
Wie sollen die Handwerker durch die Terrassentür kommen, ist die von außen abschließbar?

LG
Sabine
305er07.05.17 11:28
Hi, stimmt. Ne ist nicht von außen abschließbar.
11ant07.05.17 14:15
Curly schrieb:
das geht aber nur mit Haustüren die eine sichtbare Füllung haben, oder?

Ich denke, da hat Nordlys eigentlich den "Flügel" gemeint. Also daß man von der Tür nur den Rahmen setzt (dann kann der ja schon fertig eingeputzt werden) und schützend umklebt; den Türflügel - ganz gleich ob mit Füllungsfeldern oder nicht - noch nicht einhängt, auch seine Bänder noch nicht eindreht, sondern eine Spanplatte einsetzt, in der die Baustellentür montiert sein kann.

Ja, das ist eine praktikable Lösung. Dass die Handwerker "hintenrum gehen", wäre es nicht.

.
305er schrieb:
In einer E-Mail der Hausbaufirma steht:"... Sollten Sie eine Baustellentür einbauen, werden zusätzliche Anarbeitungskosten für den
späteren Einbau der "richtigen" Haustür auf der Baustelle entstehen."

Die Baustellentür verdeckt Teile der Laibung, wo die endgültige Tür eingepaßt wird. Da muß man dann drumherum arbeiten und die Arbeiten in einem späteren Schritt vollenden. Lieferte der Unternehmer die Tür mit, könnte er den Austauschzeitpunkt günstiger abstimmen und den Doppelaufwand dabei vermeiden. Den Mehraufwand dem Bauherren nicht zu schenken, ist durchaus korrekt und sachlich begründet.
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305er07.05.17 16:40
Aber der Rahmen und das Seitenteil ist ja auch nicht gerade günstig.
Und da werden die ja wahrscheinlich auch öfters drankommen.
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