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ᐅ Hauskauf bzw. Hausbau welcher Preis ist realistisch


Erstellt am: 17.12.20 18:29

BauherrHB17.12.20 18:29
Moin,

wir leben aktuell in einer relativ großen, frisch durch uns sanierten ETW. Eigentlich war unser Plan, hier erstmal ein paar Jahre zu wohnen, mehr Eigenkapital anzusparen und dann ein Haus zu kaufen. Da der Markt hier aber aktuell hart umkämpft ist und die Preise gefühlt immer weiter steigen, denken wir, dass es klüger ist, jetzt schon zu kaufen.

Allgemeines zu uns:
  • Ich 30 Jahre alt und Beamter auf Lebenszeit
  • Sie 24 Jahre alte Ingenieurin und unbefristet angestellt
Einkommen- und Vermögenssituation:
  • Ich 2.800€ netto, Sie 2.100€ netto = 4.900€ Hier sind auf jeden Fall Steigerungen zu erwarten
  • Eigenkapital: Aktuell ca. 25.000€ und ca. 40.000€, welches wir uns von der Familie leihen können
Kosten:
  • Abtrag Wohnung: 750€
  • Hausgeld: 270€
Insgesamt leben wir relativ sparsam und legen im Monat aktuell mindestens 2.500€ zur Seite.

Unsere Wohnung würden wir im Rahmen des Hauskaufes / Hausbaus verkaufen wollen. Bezahlt haben wir mit Hausnebenkosten und Sanierung 170k, aktuell sind noch 150k€ Schulden auf der Wohnung. Es handelt sich hierbei um eine 95m^2 Maisonette-Wohnung, bei welcher das Dachgeschoss durch uns frisch ausgebaut wurde. Wir erwarten uns durch den Verkauf ein Plus von 50.000€.

Was für eine Gesamtsumme für unser Projekt haltet ihr für realistisch?

Gebrauchtimmobilien aus den 50er - 70ern sind in der von uns gewünschten Größe (150m^2) zwischen 300-400k zu erwerben, hierbei müsste natürlich noch saniert werden. Neubauimmobilien in dieser Größe kosten mindestens 500k.

Seht ihr eine Immobilie im Bereich der 500k als realistisch an, oder würden wir uns hierbei übernehmen?

Wir haben einen Finanzierungsmakler, welcher uns eine Summe von 550-600k als realistisch genannt hat. Ich selber bin aber relativ risikoavers und weiß nicht, ob so eine hohe Summe und damit verbundene hohe Monatsrate wirklich realistisch ist. Ist es normal, dass man zwei Gehälter braucht, um die Finanzierung zu stemmen und das es bei dem Wegfall eines Gehaltes eng werden kann?

Vielen Dank im Voraus.
Yaso2.017.12.20 20:01
Moin!

Euer Einkommen ist gut und falls ihr aus HB kommt, m. M. n. auch bei den „Gutverdienern“.

Wenn ihr aus der Wohnung reell 50k erzielt + 25k jetziges Eigenkapital hättet ihr ja schon 75k. Aktuell spart ihr jeden Monat noch 2500, das ist nicht wenig und wird sich summieren, bis das passende Objekt/Grundstück gefunden ist.

Bis 500k würde ich euch ebenso zutrauen und dürfte Stand jetzt auch kein Problem sein. Frage ist, wann ist Nachwuchs geplant und wie lange wird dann „nur“ Elterngeld erzielt.

Ich würde also anfänglich so hoch tilgen, wie man es sich zutraut, um dann in der Phase mit weniger Einkommen die Tilgung runterzuschrauben. Entsprechend ein Darlehen welches mehrere Tilgungsänderungen erlaubt. So hatten wir es damals auch gemacht und der Plan ging auf 🙂
BauherrHB17.12.20 20:16
Danke für deine Einschätzung. Wir kommen tatsächlich aus Bremen. Das was du schreibst, war auch meine Idee: Tilgung erst hoch und dann etwas runter fahren. Kinder wollen wir auf jeden Fall, das hat aber noch ein paar Jahre Zeit.
ypg17.12.20 20:25
Nutzt Ihr die Sondertilgung für die ETW?
BauherrHB17.12.20 20:29
Wollten wir erst, jetzt sparen wir lieber, um das Eigenkapital für den Hauskauf frei zu halten.
ypg17.12.20 20:51
BauherrHB schrieb:

Wollten wir erst, jetzt sparen wir lieber, um das Eigenkapital für den Hauskauf frei zu halten.
Aber Ihr erhöht den Gewinn Eurer Wohnung, indem ihr schneller von der Kreditsumme wegkommt... ihr zahlt ja mit Eurem Darlehen dann mehr in die Tilgung. Das wäre für mich erste Wahl, alles in die Wohnung zu buttern, und mir ist anhand Eurer Zahlen aufgefallen, dass das eben nicht passiert.
Viele Wege führen nach Rom, ich wollte es dennoch nur mal erwähnen.
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