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ᐅ Haushaltseinkommen im Verhältnis zur Finanzierungssumme


Erstellt am: 25.08.18 14:09

Egberto26.08.18 11:17
230k Restschuld klingen jetzt hoch, werden es aber in zwanzig Jahren voraussichtlich nicht mehr sein, ich sehe da kein Problem. Wenn man mit solchen Einkommen kein Haus mehr finanzieren kann, wann dann? Dann müsste man generell sagen, kein Immobilienkauf oder nur noch Reihenhäuschen. Letztlich ist das eine Lebenseinstellung, aber wirtschaftlich unvernünftig ist euer Plan sicherlich nicht...
dhhfr201926.08.18 12:30
Das sehe ich genauso Egberto, zumal neue vergleichbare Doppelhaushälfte vom Bauträger in unserer Region ab 750.000,- Euro weggehen + Kaufnebenkosten und das mit meist kleineren Grundstücken. Ich sehe das halt hauptsächlich auch als Altersvorsorge.
Bieber081526.08.18 17:56
dhhfr2019 schrieb:
Darlehenssumme beträgt 470.000,- Euro.

Das ganze finanziert auf 20 Jahre Zinsbindung, mtl. Rate 1.650,- Euro, Restschuld ca. 230.000,- Euro.
Ich weiß nicht, ob Du es genannt hast; zu Deinen Zahlen passt ein Nominalzins von knapp 2,2 % p.a. Demnach beträgt die anfängliche Tilgung auch etwa 2,2 %. Das Ziel sollte meines Erachtens eine Rate sein, bei der stets mindestens 3 % p.a. getilgt werden. Man kann das natürlich auch mit Sondertilgungen so regeln.

Ich denke, Euer Vorhaben ist ambitioniert, aber machbar bei entsprechender Disziplin.
Herr Stein04.10.18 16:32
Wir haben fast die gleichen Zahlen für unser Projekt. Notwendiger Kredit ca. 460.000 EUR, mtl. Netto ca. 5.500 EUR und anvisierte Monatsrate ca. 1.900 EUR. Nur mit dem Unterschied, dass bei uns schon beide Kinder da sind und wir daher wissen, welche Fixkosten wir mit Kindern haben (ca. 700 EUR Zusatzkosten, die wir ohne Kinder nicht hätten) und auch welche Einkommensverluste durch Teilzeit meiner Frau.

Ich denke es hängt viel vom Lebensstil ab. Bei uns bleiben auch bei den 1.900 EUR geplanter Monatsrate immer noch ca. 500 EUR monatlich als Puffer übrig. Dafür gehen wir aber auch fast nie Essen (ist mit Kleinkindern sowieso eher Stress) und achten auch sonst eher auf die Preise. Ihr müsst euch halt Prioritäten setzen, wofür ihr euer Gehalt ausgeben wollt, aber prinzipiell ist das in meinen Augen machbar.
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