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ᐅ Hausfinanzierung - Haus, Garage und Bodenplatte ca. 290.000 EUR


Erstellt am: 14.09.12 07:23

Musketier14.09.12 11:51
emer schrieb:
Das finde ich an der Stelle nicht.

Es geht darum um das Angebot passt, nicht darum ob der Preis stimmt. Das sollte fix sein, wenn man sich Angebote einholt. Sonst ist das Zeitverschwendung.

Die recht hohen 290T€ können an verschiedenen Sachen liegen.
1. viel zu hohe Kosten für die Baunebenkosten/Zusatzwünsche usw. einkalkuliert
2. viel zu teure Firma erwischt
3. die Wünsche des Bauherren passen nicht zum Budget

Punkt 1 wäre wünschenswert, glaub ich allerdings nicht.
Punkt 2 kann man mit mehreren Angeboten auszuräumen
Punkt 3 ist das was DerDa meint. Dann darf ich mich aber nicht beschweren, wenn am Ende der Laufzeit noch jede Menge Kredit übrig ist.
Und genau das hat der TE.

Die günstigen Zinsen verleiten zum überdimensionierten bauen.
Der Da14.09.12 12:00
Kleines Beispiel aus dem Bekanntenkreis:

Fertighaus (eher teurer Anbieter, gute Standards) Holzständer

Grundpreis fürs Haus mit 120 qm Wohnfläche 180 000 auf Bodenplatte.
Aufpreis auf Schlüsselfertig 10 000
Sonderausstattung 20 000
Baunebenkosten 28 000
Stahlbox verputzt Garage 7000

Haus für unter 250 000 komplett fertig.
Sie mussten so bauen, da das Grundstück hier in KA 390 €/qm verschlungen hat. Aber bei TE sind es ja nur 60 000
emer14.09.12 12:15
Die richtige Formulieren meinerseits hätte sein sollen:
Das finde ich an der Stelle nicht.

Es geht darum um das Angebot der Bank passt, nicht darum ob der Preis des Hauses stimmt. Das sollte fix sein, wenn man sich Angebote bei Banken einholt. Sonst ist das Zeitverschwendung.

@Der Da
Die Rechnung geht nicht auf.... 1800 mit Steuererklärungsklasse 3 sind knapp 2200, und Sie wird Halbtags mit Steuererklärungsklasse 5 keine 600 verdienen schätze ich.

Steuererklärungsklasse(n) und/oder Ehe spielen beim Nettoeinkommen keine / kaum eine Rolle. Es nennt sich immer noch (das hatte ich in einem anderen Thread schon geschrieben): Jahreseinkommensteuer und nicht Monatseinkommenssteuer.
Genauso wie man sich beim Darlehen nicht nur die Zinsbindungszeit ansehen sollte, sondern auch die Restschuld. Sollte man sich bei der Wahl der Steuererklärungsklasse nicht nur den Monat ansehen, sondern das komplette Einkommensjahr inkl. seiner zu zahlenden Lohnsteuer beider.
Musketier14.09.12 13:31
emer schrieb:
Die richtige Formulieren meinerseits hätte sein sollen:

Es geht darum um das Angebot der Bank passt, nicht darum ob der Preis des Hauses stimmt. Das sollte fix sein, wenn man sich Angebote bei Banken einholt. Sonst ist das Zeitverschwendung.


emer schrieb:

Steuererklärungsklasse(n) und/oder Ehe spielen beim Nettoeinkommen keine / kaum eine Rolle. Es nennt sich immer noch (das hatte ich in einem anderen Thread schon geschrieben): Jahreseinkommensteuer und nicht Monatseinkommenssteuer.
Genauso wie man sich beim Darlehen nicht nur die Zinsbindungszeit ansehen sollte, sondern auch die Restschuld. Sollte man sich bei der Wahl der Steuererklärungsklasse nicht nur den Monat ansehen, sondern das komplette Einkommensjahr inkl. seiner zu zahlenden Lohnsteuer beider.

Bei der Steuererklärungsklasse gibts ein klassischen Jain
Was nützt mir die große Erstattung am Jahresende, wenn ich im Jahr die Raten nicht bezahlen kann. So knapp sollte man natürlich nicht kalkulieren. Aber genau in der Zeit ist die Finanzierung am kritischsten. Übers Jahr gesehen gibt es natürlich keinen Unterschied.
Durch eine Anpassung der Steuererklärungsklasse kann unter gewissen Umständen (nicht immer) auch das Elterngeld höher ausfallen.
Das wird bei uns relativ viel ausmachen, da meine Frau mehr verdient als ich.

Die Ehe spielt dagegen schon eine Rolle.
Durch den Splittingtarif ändert sich die zu zahlende Einkommensteuer gegenüber den Einzelveranlagungen.
Insbesondere natürlich bei den hohen Gehaltsunterschieden, die bei den Kombinationen Vollzeitstelle/Elterngeld oder Vollzeitstelle/Teilzeitstelle entstehen macht sich das bemerkbar.
Musketier14.09.12 13:38
Zum ersten Zitat sollte noch:

Die Formulierung ist besser.
Wobei der TE nach dem Finanzierungsplan, nicht nach den Konditionen gefragt hat.
Die Finanzierung passt aber nicht richtig zum Verdienst, wie er selbst schon festgestellt hat.
Wenn aber weder Restsumme noch Rate verändert werden können (eher noch verringert werden sollen), gibt es nur den Ansatz die Kreditsumme zu minimieren.
Ahnungslos14.09.12 17:02
Oh schön, da haben sich ja einige zu Wort gemeldet
Hier hatte ich schon mal über die Eckdaten des Hauses gesprochen.

https://www.hausbau-forum.de/threads/reeller-preis-fuer-efh-ggf-schluesselfertig.6228/

(Es wurden noch Sachen rausgenommen und das Haus wurde noch verkleinert) Bauexperte hielt die Kosten damals für nicht zu überteuert. Generell ist mir aber bekannt das diese Firma nicht die günstigste ist, aber hochwertige Materialien benutzt. Man hört wirklich nur positives. Deshalb war einer unserer ersten Kontakte auch mit dieser Firma.
Wir wohnen im ländlichen Bayern, deshalb kommen wir mit unserem Einkommen auch sehr gut über die Runden da auch die Lebenskosten nicht so hoch sind wie in mancher Großstadt.
Die genannten Kosten entsprechen den Gesamtkosten und sind sicherlich alle „aufgerundet“, aber lieber rechne ich etwas großzügiger als später nachfinanzieren zu müssen.
Wir gehen da auch nicht blauäugig rein sonst hätten wir das Kapital so wohl auch nicht ansparen können. Bisher sagten alle Banker und Finanzierer zu uns immer das wir auch diese Summe locker abbezahlen könnten. Aber die wollen natürlich auch ihr Geld verdienen…
Für uns ist es schwer abzuschätzen da die Kosten für ein Kind einfach schlecht zu kalkulieren sind.
Ich sehe das ganze schon ähnlich wie die meisten von euch und bin da eher skeptisch. Wir wollen ja die nächsten 30 Jahre auch nicht jeden Euro dreimal umdrehen müssen und nur noch für das Haus arbeiten gehen.
Ich denke wir werden uns jetzt doch noch zwei Massivhaus Angebote holen und dann schauen wir mal weiter.
Vielleicht gibt’s in den nächsten Jahren ja auch ein paar schöne Häuser billig zu kaufen…
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