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ᐅ Hausbau mit 21 Jahren .. zu jung?


Erstellt am: 01.08.19 10:35

hampshire17.09.20 08:43
Tassimat schrieb:

Alles MUSS perfekt sein, alles andere ist eine totale Katastrophe...? Merkt ihr noch was?
Das sehe ich genau so. Einzig die Erwartungshaltung eines jungen Menschen, das Haus solle für die "Ewigkeit" sein finde ich naiv.
Machen, leben und im Kopf frei bleiben: Daumen hoch.
Würfelt man die Buchstaben im Wort FEHLER durcheinander entsteht daraus HELFER. Das verinnerlicht hilft.
Zuversicht und keine "Versicherungsmentalität" ebenfalls."Versenktes Geld" taucht meistens irgendwo wieder auf. "Versenkte Lebensqualität" ist weg.
Tolentino17.09.20 09:05
In dem Alter war ich froh überhaupt zwei Jacken zu haben, habe im Winter beide übereinander getragen und mir meine Zwei-Raum Bude im ebenerdigen EG vom Mund abgespart. Das waren drei Monate Reis & Bohnen.
Wenn mir damals ein Altersgenosse erzählt hätte, das er ein Haus baut, hätte ich ernsthafte Depressionen bekommen.
exto179117.09.20 09:08
Tolentino schrieb:

In dem Alter war ich froh überhaupt zwei Jacken zu haben, habe im Winter beide übereinander getragen und mir meine Zwei-Raum Bude im ebenerdigen EG vom Mund abgespart. Das waren drei Monate Reis & Bohnen.
Wenn mir damals ein Altersgenosse erzählt hätte, das er ein Haus baut, hätte ich ernsthafte Depressionen bekommen.

Ja, das mag alles schon sein, nur bist du in dem Alter vielleicht anders als ein anderer Mensch. Wenn der TE schon über ein Haus nachdenkt, sehr bodenständig ist und ganz andere Lebensziele und Pläne hat, kannst du das nicht mit dir vergleichen. Deshalb ist die Hausplanung dann für solch einen Menschen vielleicht auch eine ganz andere als für dich. Für solch einen Menschen ist dies eventuell tatsächlich die Investition fürs Leben, da er vielleicht auch das ganze Leben in dem Haus leben möchte und sich nicht mehr anders orientieren möchte.

Verstehst? Dadurch ist diese Planung natürlich deutlich intensiver zu betrachten als für jemand der sagt: "Mal schauen was wir in 5 Jahren machen"...

Aber das wissen wir alle natürlich nicht, da sollte sich der TE diesbezüglich mal melden.

Ich kenne genug Landleute bei mir in der Gegend die genau diese Gedanken haben! Diese Menschen sollten sich durchaus intensiver damit beschäftigen und in die Zukunft denken.
Tolentino17.09.20 09:12
Da hast du mich falsch verstanden. Ich meinte das positiv. Also alleine der Umstand, dass er überhaupt ein Haus bauen (und planen) kann ist schon so herausragend, dass man hier nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen muss.
Oder anders gesagt, wäre ich in der Lage gewesen damals ein Haus zu bauen, hätte ich mir gar keine Gedanken darüber gemacht sondern wäre einfach nur immer lächelnd eingeschlafen.
exto179117.09.20 09:14
Tolentino schrieb:

Da hast du mich falsch verstanden. Ich meinte das positiv. Also alleine der Umstand, dass er überhaupt ein Haus bauen (und planen) kann ist schon so herausragend, dass man hier nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen muss.
Oder anders gesagt, wäre ich in der Lage gewesen damals ein Haus zu bauen, hätte ich mir gar keine Gedanken darüber gemacht sondern wäre einfach nur immer lächelnd eingeschlafen.

Jap okay, da hast du völlig recht! Ich hatte mich ja auch schon zu dem Grundriss geäußert und fand den soweit auch halb so wild... Kann man klar verbessern, aber ist auch total bewohnbar! Nur denke ich halt auch, dass wenn jemand in diesem Alter so etwas plant, handelt es sich "vermutlich" um einen sehr bodenständigen Typen, der evenutell dies zu seinem Traum machen will und eventuell auch sehr sehr lange darin wohnen wird, da er vermutlich irgendwo baut wo sich sein Leben mit (Familie, Freunde, Vereinen etc.) abspielt und er dort auch weiterhin bleiben möchte. Dadurch natürlich intensivere Planung als jemand der dies vorerst mal als Eigenheim ansieht und später eventuell als Verkauf.
Climbee17.09.20 09:27
Es geht nicht darum, wie flexibel man in welchem Alter man ist, ob man drei oder dreißig Jacken hat, sondern m.E. darum, daß man, egal wie alt man ist, für ein Haus eine stattliche Summe latzt. Und zumindest ich bin so gestrickt - und das war ich auch schon Anfang 20 - daß ich dann alles möglichst perfekt und gut haben möchte. So ein Haus ist ja nicht wie ein T-Shirt von H&M, das ich zweimal trage und dann gefällt es mir eben doch nicht mehr so und kommt in die Kleidersammlung.

Wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, hätte ich wohl auch schon Anfang 20 gebaut - Häuser entworfen so aus Jux und Dollerei hab ich damals schon. Wenn ich ein tolles Grundstück gesehen hab, dann hab ich mir überlegt, welches Traumhaus ich da wohl drauf gebaut hätte etc.

Aber, retroperspektiv gesehen: es wäre ein völlig anderes Haus geworden als das, was ich jetzt, 30 Jahre später gebaut habe.
Ob ich das erste mittlerweile verkauft hätte - keine Ahnung. Wahrscheinlich nicht. Umgebaut, optimiert vielleicht, aber ich hätte es wohl noch.

Nur die Diskussion, ob ich mit Anfang 20 lockerer irgendwelche Fehlplanungen akzeptiere, finde ich doof, ehrlich. Auch mit Anfang 20 will/kann man doch versuchen, das Optimum raus zu holen.