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ᐅ Hausbau für uns realistisch?


Erstellt am: 07.11.18 23:21

sco0ter 11.11.18 20:41
Ja, beim TE ist das so. Hatte ja auch gesagt, dass mir das zu viel zu finanzieren wäre.

Für mich hörte es sich aber so an, als hättest du deine Aussage an Sturkopf86 gerichtet oder generell gesagt, dass es nach dem Bau "immer knapp in der Kasse werden wird" oder dass man mit 4500 EUR netto nicht bauen könne, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu kommen. Das kann man pauschal ja gar nicht so sagen. Wenn man von seiner Bank gut beraten wurde, sollte man eigentlich nicht in finanzielle Schwierigkeiten kommen.

tomtom79 11.11.18 20:46
Dieses Forum wird immer lustiger bald ist es mit10000€ nicht mehr möglich zu bauen.

Sorry selbst 6000€ ist vollkommen ausreichend.

Trixi 11.11.18 23:35
Vielen Dank für eure lebhafte Diskussion!

Eben genau in diesem Zwiespalt befinden wir uns auch:

Einerseits würden wir gerne bauen und denken, dass es mit diesem Gehalt doch möglich sein müsste. Das ist auch bei fast allen Gesprächen mit der Bank (außer einer, die dies etwas kritischer gesehen hat wegen Alter usw.) so gesagt worden. Außerdem sehen wir nicht wirklich eine Alternative. Bestandsbauten sind hier in der Umgebung unbezahlbar oder total sanierungsbedürftig. Bliebe nur noch ein Ortswechsel, was wiederum längere Fahrten zur Arbeit bedeuten würde.

Andererseits haben wir eben Angst, dass wir uns durch die Rate zu sehr einschränken müssten und am Ende nicht froh werden mit dem Haus.

Wir führen schon seit langem Haushaltsbuch, allerdings hilft uns das auch nur eingeschränkt weiter, da sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen sehr schwanken. Beruflich sollte sich zumindest bei mir das Einkommen noch steigern lassen und ich arbeite auch nur Teilzeit. Wir sind aber auch Lebemenschen und haben immer schon relativ viel Geld für Urlaube und gutes Essen ausgegeben....

Ach Mensch, wie sollen wir uns bloß entscheiden?

Sturkopf86 11.11.18 23:50
Hallo Trixi, die Entscheidung könnt nur ihr treffen! Wir haben ähnliche Datensätze bis auf das Gehalt

Wir haben allerdings mehr Eigenkapital und finanzieren nur 400.000k

Bei uns Kosten Bestandsbauten auch viel zu viel und alles wird unbezahlbar, es artet immer im wettbieten aus, wir mussten auch schon 2 mal zurück stecken, weil andere mehr geboten haben!

Kauft doch erst mal nur das Grundstück, wenn alle Parameter passen und finanziert variabel mit 2% das verschafft euch viel Zeit und ihr tilgt schon mal ein bisschen...

Die rate bei z.b 120.000euro mit 2 Tilgung sind zu verschmerzen mit 400euro bei eurem Gehalt.

Haben wir so gemacht! Vielleicht ein Denkanstoss.

Grüsse

Trixi 12.11.18 00:21
Das könnten wir natürlich machen, 400 €/Monat wären gut zu verschmerzen. Aber insgesamt bringt uns das nicht weiter, da das Grundstück ja innerhalb weniger Jahre (ich glaube 3 ?) bebaut sein müsste. Und wer weiß schon, wie in 3 Jahren die Baukosten aussehen? Das Risiko der Preissteigerung macht mir eben auch Angst.

ypg 12.11.18 01:40
Trixi schrieb:
Wir führen schon seit langem Haushaltsbuch, allerdings hilft uns das auch nur eingeschränkt weiter, da sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen sehr schwanken

Inwieweit das?
finanzierenbestandsbautenrategrundstück