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Erstellt am: 18.03.18 12:06

86bibo23.03.18 10:28
Natürlich kann man egal wo in D für 450t€ bauen (nur Haus). Wenn man ein Grundstück hat, darf man natürlich nicht Häuser die 30% größer sind und dazu noch ein großes Grundstück haben dagegensetzen. Letztendlich musst du den Bodenrichtwert für euer eigenes Grundstück noch abziehen. Dieses könnte ja verkauft werden und damit würde mehr Geld für den Neubau/Kauf zur Verfügung stehen. Fakt ist aber auch, dass ein "altes Haus immer ein altes Haus bleiben wird". Zudem passen die vorhandenen Grundrisse meist nicht zu 100% zu den eigenen Bedürfnissen. Daher braucht man im Bestand vermutlich 10-20% mehr Wohnfläche oder man leben ansonsten mit mehr Kompromissen.
arnonyme23.03.18 10:33
Alex85 schrieb:
Es ist immer teurer, als anfänglich gedacht. Man ist eben „Anfänger“ in diesem komplexen Thema und kann dies gar nicht sofort überblicken.
Und damit meine ich nicht späte Aufmusterungen, die noch mal reinhauen.

Das ist wohl wahr. Hätte ich das damals gewusst, hätte ich ein Grundstück genommen, dass 100k weniger gekostet hätte.
Steffen8023.03.18 13:01
Es geht doch nicht um absolute Zahlen. Bei uns waren es 500k mehr...das entspricht bei anderen vielleicht 50k mehr. Es geht um: Ein Neubau ist in 2018/2019 NIE NIE NIE NIEMALS günstiger als eine vergleichbares Gebrauchtobjekt. Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann
Knallkörper23.03.18 13:34
Das weiß ich nicht so genau. Wir hätten für die halbe Mio., die unser Haus insgesamt gekostet hat, im Bestand nur ein altes Reihenhaus bekommen. Die Grundstücke wurden allerdings verlost und sind unter Marktwert verkauft worden. Wer eines bekommen hat, hat damit schon Geld "verdient".

Allerdings verstehe ich auch die Leute hier immer weniger, die für einen mittleren oder niedrigen Standard mit 1800 Euro oder mehr pro qm kalkulieren. Ich habe ja nun beruflich mit Kalkulation und Vertragsverhandlungen zu tun, meistens Anlagenbau, teilweise auch im Bauwesen. Ich habe den Eindruck, dass viele Bauherren zu wenig Angebote vergleichen, zu wenig Vertragsverhandlungen führen und zu wenig auf Einhaltung des Vertrags während der Bauphase bestehen.

Wie oft habe ich hier schon solche oder ähnliche Sätze gelesen: "Nachträge während der Bauphase sind unheimlich teuer. Ich wollte ein Dachfenster mehr, das kostet mich jetzt ein Vermögen." Solche Nachträge habe ich auch bekommen - ich habe meinen GU aber darauf hingewiesen, dass Nachträge auf derselben Kalkulationsgrundlage/Preisfindungsbasis zu erstellen sind, wie das Hauptangebot. Plötzlich ist das dritte Dachfenster genau so teuer wie das zweite.
Bookstar23.03.18 18:00
Steffen80 schrieb:
Es geht doch nicht um absolute Zahlen. Bei uns waren es 500k mehr...das entspricht bei anderen vielleicht 50k mehr. Es geht um: Ein Neubau ist in 2018/2019 NIE NIE NIE NIEMALS günstiger als eine vergleichbares Gebrauchtobjekt. Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann

warum denkst du das? ich sehe das anders. Wenn man gebraucht kauft bei einem sehr schmalen Angebot, sind die Gebrauchtpreise sehr hoch. Man zahlt ggf.. für das Grundstück wesentlich mehr, als man es von einer Gemeinde/Stadt bekommt. Da kann man dann richtig Geld sparen.

Die meisten wollen doch mittlerweile mit ordentlich Gewinn ihre Hütte verkaufen.

Ich glaube Neubauen ist FAST IMMER billiger, als gebraucht vergleichbares zu kaufen!
apokolok23.03.18 18:45
Bookstar schrieb:
warum denkst du das? ich sehe das anders. Wenn man gebraucht kauft bei einem sehr schmalen Angebot, sind die Gebrauchtpreise sehr hoch. Man zahlt ggf.. für das Grundstück wesentlich mehr, als man es von einer Gemeinde/Stadt bekommt. Da kann man dann richtig Geld sparen.

Die meisten wollen doch mittlerweile mit ordentlich Gewinn ihre Hütte verkaufen.

Ich glaube Neubauen ist FAST IMMER billiger, als gebraucht vergleichbares zu kaufen!

Weil es offensichtlich und tatsächlich so ist.
Wenn neu bauen in vergleichbarer Lage, mit vergleichbar großem Grundstück und vergleichbar viel Wohnraum billiger wäre als gebraucht kaufen, würde NICHT EIN EINZIGES gebrauchtes Haus verkauft werden.
Das sind wirtschaftliche Tatsachen, wer sich etwas anderes einredet glaubt, ganz im Sinne von Steffen, auch an den Weihnachtsmann.
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