ᐅ Hausbau 2022 wie am besten angehen?
Erstellt am: 03.01.20 13:06
Hausbau2022 schrieb:
Die Kapitalanlagen haben derzeit ein Überschuss von ca. 700€ im Monat. Tilgung zwischen 2,5-3%.Alle zusammen 700€ Überschuss? Bei 1,8 Millionen Euro?Ich würde heute für das Haus mit etwas gehobener Ausstattung und ohne EL mit 2200 EUR/qm rechnen. Preisteigerung würde ich mit 5% p.a. berechnen und dann noch aufrunden.
Der Preis für die Doppelgarage erscheint mir zu gering. Wenn die gemauert sein soll, mit Flachdach evtl begrünt und vielleicht noch Abstellräumchen hintendran für Fahrräder etc. würde ich mit 45k rechnen.
80k für Baunebenkosten und Außenanlagen sollte hinkommen, außer das Grundstück hat Hanglage.
Grundstückskosten kann ich nichts zu sagen. 150k erscheint mir im Kölner Umland aber nicht allzu großzügig geplant.
Der Preis für die Doppelgarage erscheint mir zu gering. Wenn die gemauert sein soll, mit Flachdach evtl begrünt und vielleicht noch Abstellräumchen hintendran für Fahrräder etc. würde ich mit 45k rechnen.
80k für Baunebenkosten und Außenanlagen sollte hinkommen, außer das Grundstück hat Hanglage.
Grundstückskosten kann ich nichts zu sagen. 150k erscheint mir im Kölner Umland aber nicht allzu großzügig geplant.
H
Hausbau202206.01.20 09:32Tassimat schrieb:
Alle zusammen 700€ Überschuss? Bei 1,8 Millionen Euro?Ja und wo ist das Problem? Es ist ein Unterschied, ob ich 1% am tilgen bin oder 3% oder 4%...Die Frage ist will ich nur einen hohen Cashflow haben ohne groß Schulden abzubauen, was fatal wäre, insbesondere wenn man bedenkt wie Banken die Restschulden weiter kalkulieren, oder möchte ich wenig Überschuss dafür aber viel Schulden abbauen und somit Kapitalaufbauen.H
Hausbau202206.01.20 09:38Danke für die Einschätzung.
Ja das Grundstück ist und bleibt die große Unbekannte. Es wird nichts mit Kölner Umland. Eher weiter nördlich von Leverkusen..
Sofort machen geht es nicht und wollen wir auch nicht. Ohne passendes Grundstück macht es auch keinen Sinn.
Ja das Grundstück ist und bleibt die große Unbekannte. Es wird nichts mit Kölner Umland. Eher weiter nördlich von Leverkusen..
Sofort machen geht es nicht und wollen wir auch nicht. Ohne passendes Grundstück macht es auch keinen Sinn.
P
Pinky030106.01.20 12:02Habt ihr denn schon mal nach Grundstücken geschaut und was kosten die so? Es macht ja keinen Sinn, hier zu rechnen, wenn dann das Grundstück am Ende dreimal so viel kostet.
Bezüglich Steuerklassenwechsel: bin kein Profi, aber es wäre mir neu, dass man durch einen Wechsel mehr Geld hat. Einziger Unterschied ist doch, dass ihr statt Rückerstattung dann nachzahlen müsst?
Bezüglich Steuerklassenwechsel: bin kein Profi, aber es wäre mir neu, dass man durch einen Wechsel mehr Geld hat. Einziger Unterschied ist doch, dass ihr statt Rückerstattung dann nachzahlen müsst?
H
hampshire06.01.20 12:31Das Grundstück nördlich von Leverkusen für 150.000€ wird recht klein für ein großes Haus werden. Mit 300 - 400€ je qm solltest Du rechnen (Leichlingen, Burscheid..). Geht also - wenn eines auf verfügbar wird. Du brauchst eine gute Such-Strategie.
Die Baukostenschätzung bei gehobenem Standard von 2.200€ je qm ist heute schon eng. Setze mal eher 2.600€ je qm an und freue Dich wenn es weniger werden kann.
Deine Frage nach mehr Puffer einplanen würde ich eindeutig mit "ja" beantworten.
Mit Baufinanzierung jast Du vermutlich ja schon Erfahrung - sonst wäre die Immobilienrendite höher - und kannst die Möglichkeiten sicher gut einschätzen.
Um die Bewertung der Mieteinnahmen würde ich mir keine Gedanken machen.
Die Baukostenschätzung bei gehobenem Standard von 2.200€ je qm ist heute schon eng. Setze mal eher 2.600€ je qm an und freue Dich wenn es weniger werden kann.
Deine Frage nach mehr Puffer einplanen würde ich eindeutig mit "ja" beantworten.
Mit Baufinanzierung jast Du vermutlich ja schon Erfahrung - sonst wäre die Immobilienrendite höher - und kannst die Möglichkeiten sicher gut einschätzen.
Um die Bewertung der Mieteinnahmen würde ich mir keine Gedanken machen.
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