ᐅ Haus verkaufen oder allein behalten bei theoretischer Scheidung?
Erstellt am: 26.09.24 13:57
ypg28.10.24 19:27
Matze8474 schrieb:
auch ein denkbarer Weg. Naja ich habe wie gesagt nun zeitnah einen Termin und bekomme dann eine erste Einschätzung. Sammle derzeit schon die Unterlagen.. hoppla, wer bist Du denn? Du bist doch nicht der Fragesteler.. warum gibst Du Dich als ihn aus?
Jürgen oder Matze?
hanghaus202328.10.24 19:29
Emotional findest Du das OK in dem Haus von Euch weiter zu leben?
Juergen45628.10.24 20:10
ypg schrieb:
.. hoppla, wer bist Du denn? Du bist doch nicht der Fragesteler.. warum gibst Du Dich als ihn aus?
Jürgen oder Matze?Zweitaccount, da unter dem anderen auch viele Dinge zum Bauprojekt standen. Entschuldigt bitte die Verwirrung. Hab den alten Beitrag gerade gemeldet damit er verschwindet.
Juergen45628.10.24 20:26
hanghaus2023 schrieb:
Emotional findest Du das OK in dem Haus von Euch weiter zu leben?Erstmal will ich schauen ob es überhaupt in Frage kommt, weil ich mir später nicht die „Was wäre wenn?“ Frage stellen möchte.
Und sobald ich Transparenz habe kann ich das entscheiden und für mich bewerten.
Arauki1128.10.24 20:28
Das klingt doch sortiert, gut so !
Das Leid lässt sicher nach, sobald sie sich unter der anderen Kuscheldecke befindet, da solltest Du Dich nicht beeinflussen lassen. Dein eigenes Leid/Ärger traf Dich im Gegensatz völlig unvorbereitet und schmerzlich unehrlich dazu. Ihren Weg muss sie nun alleine gehen, so wie sie vorher auch alleine woanders hinging und da auch ohne Dich ausgekommen ist.
Dich zu informieren ist sehr gut, wenn es aber zu eng wird oder Dein künftiges Leben zu sehr einschränkt dann sei nicht traurig; man baut eh mehrmals im Leben, das sähe ich eher als Chance.
Ich würde Dir wünschen, dass das keine zähe Hängeparty gibt oder irgend ein verwurschteltes Ding, sondern einen klaren Cut, der Dir danach die Freiheit für ganz Neues gibt.
Auch wenn es damals vlt. teurer teuer war, heute weiß ich, dass der klare Schnitt die beste Entscheidung für meine eigenen Zukunft war; zum Glück habe ich mich nicht auf irgendwelche Halbheiten eingelassen.
Juergen456 schrieb:Insofern solltest Du zunächst an Dein eigenes Wohlbefinden denken, wenn nicht Du, wer sonst?
Zuhause ist es natürlich derzeit mehr als anstrengend und meine (noch)Frau leidet sehr, da sie emotional absolut nicht stabil ist. Sie hat es bisher nicht mal ihren Eltern kommuniziert aus Angst vor der Reaktion. Aber nun, da müssen wir bzw. sie nun durch.
Das Leid lässt sicher nach, sobald sie sich unter der anderen Kuscheldecke befindet, da solltest Du Dich nicht beeinflussen lassen. Dein eigenes Leid/Ärger traf Dich im Gegensatz völlig unvorbereitet und schmerzlich unehrlich dazu. Ihren Weg muss sie nun alleine gehen, so wie sie vorher auch alleine woanders hinging und da auch ohne Dich ausgekommen ist.
Dich zu informieren ist sehr gut, wenn es aber zu eng wird oder Dein künftiges Leben zu sehr einschränkt dann sei nicht traurig; man baut eh mehrmals im Leben, das sähe ich eher als Chance.
Ich würde Dir wünschen, dass das keine zähe Hängeparty gibt oder irgend ein verwurschteltes Ding, sondern einen klaren Cut, der Dir danach die Freiheit für ganz Neues gibt.
Auch wenn es damals vlt. teurer teuer war, heute weiß ich, dass der klare Schnitt die beste Entscheidung für meine eigenen Zukunft war; zum Glück habe ich mich nicht auf irgendwelche Halbheiten eingelassen.
11ant schrieb:So sehe ich das auch !
In seiner Wohneigentumskarriere eine Ehrenrunde gedreht zu haben. Nach meiner Ansicht geht SIE aus dem gescheiterten Eheprojekt enttäuschter hinaus als ER.
Aloha_Lars29.10.24 11:41
Abgesehen von dem ganzen finanziellen Drum-Herum:
Du scheinst ein guter Mensch zu sein, vielleicht sogar ein wenig zu gut.
Ich hab leider auch eine ähnliche Beziehung hinter mich gebracht. Damals war die Trennung für mich zwar schlimm, aber ich habe für mich die richtigen Lehren daraus gezogen, mich als Persönlichkeit weiterentwickelt und bin jetzt im Nachhinein ganz froh, dort wo ich heute stehe.
Es soll dir nur zeigen, dass es auch Licht am Ende des Tunnels gibt.
Du scheinst ein guter Mensch zu sein, vielleicht sogar ein wenig zu gut.
Ich hab leider auch eine ähnliche Beziehung hinter mich gebracht. Damals war die Trennung für mich zwar schlimm, aber ich habe für mich die richtigen Lehren daraus gezogen, mich als Persönlichkeit weiterentwickelt und bin jetzt im Nachhinein ganz froh, dort wo ich heute stehe.
Es soll dir nur zeigen, dass es auch Licht am Ende des Tunnels gibt.