Hallo zusammen,
also ich überlege zur Zeit für die nähere / mittlere Zukunft entweder ein sanierungsbedürftiges Haus zu kaufen oder komplett neu zu bauen. Ist sozusagen ein "Wunschprojekt". Wir müssen nicht sofort einziehen, es muss keines dieser 4-Wochen-dann-steht-es-Häuser werden
Was wir nicht brauchen / wollen:
- Luxusdesigner-Architektur
- exotische Baumaterialien
Was wir gerne hätten
- Massivbauweise
- gute Dämmwerte
- etwa 100 bis 120 QM.
- Keller
- 100 % Eigenbau (Freizeitprojekt sozusagen)
- 100 % Eigennutzung, keine Vermietung oder Verkauf)
So und nun kommt der Punkt, an dem die meisten wahrscheinlich lachen werden. Realisiert werden soll das für unter 20.000 Euro.
Gibt ja so ein Sozial-Haus für unter 10.000 Euro wobei das nicht so das entspricht, in das ich meine Frau rein kriegen würde
In dem Budget sind natürlich kein Architekt, bzw. die Pflichtabnahmen (Strom, Wasser, Gas) enthalten. Die Kosten kann man also auf die 20.000 darauf rechnen. Die 20.000 sind also als konkrete Zahl rein für das Haus gesehen.
Habt ihr da Vorschläge?
US-Häuser sind im Bau ziemlich günstig... aber auch instabil...
Von Leichtbauweise halte ich nichts.
Wäre es möglich die Außenwände massiv (Ziegelstein, Ytong?) zu bauen und den Innenbereich dann mit Leichtbau (außer halt tragende Wände)? Die Aufteilung der Räume sollte recht gleichmäßig sein (2 Kinderzimmer, 1 für Eltern, Wohn-Ess-Bereich, usw...
So und nun prügelt auf mich ein und werft mir Häppchen für die Füße. Kritik ist natürlich gerne willkommen solange es nicht pauschal "das geht nicht" ist...
Liebe Grüße
Michael
also ich überlege zur Zeit für die nähere / mittlere Zukunft entweder ein sanierungsbedürftiges Haus zu kaufen oder komplett neu zu bauen. Ist sozusagen ein "Wunschprojekt". Wir müssen nicht sofort einziehen, es muss keines dieser 4-Wochen-dann-steht-es-Häuser werden
Was wir nicht brauchen / wollen:
- Luxusdesigner-Architektur
- exotische Baumaterialien
Was wir gerne hätten
- Massivbauweise
- gute Dämmwerte
- etwa 100 bis 120 QM.
- Keller
- 100 % Eigenbau (Freizeitprojekt sozusagen)
- 100 % Eigennutzung, keine Vermietung oder Verkauf)
So und nun kommt der Punkt, an dem die meisten wahrscheinlich lachen werden. Realisiert werden soll das für unter 20.000 Euro.
Gibt ja so ein Sozial-Haus für unter 10.000 Euro wobei das nicht so das entspricht, in das ich meine Frau rein kriegen würde
In dem Budget sind natürlich kein Architekt, bzw. die Pflichtabnahmen (Strom, Wasser, Gas) enthalten. Die Kosten kann man also auf die 20.000 darauf rechnen. Die 20.000 sind also als konkrete Zahl rein für das Haus gesehen.
Habt ihr da Vorschläge?
US-Häuser sind im Bau ziemlich günstig... aber auch instabil...
Von Leichtbauweise halte ich nichts.
Wäre es möglich die Außenwände massiv (Ziegelstein, Ytong?) zu bauen und den Innenbereich dann mit Leichtbau (außer halt tragende Wände)? Die Aufteilung der Räume sollte recht gleichmäßig sein (2 Kinderzimmer, 1 für Eltern, Wohn-Ess-Bereich, usw...
So und nun prügelt auf mich ein und werft mir Häppchen für die Füße. Kritik ist natürlich gerne willkommen solange es nicht pauschal "das geht nicht" ist...
Liebe Grüße
Michael
T
toxicmolotof06.02.15 08:17Das Steuerrecht hat, von Schwarzarbeit mal abgesehen, aber nichts mit Hausbau zu tun. Und Schwarzarbeit ist auch in Griechenland verboten.
D
DerUnwissende06.02.15 08:31Stimmt. Das war auch nur ein mögliches Beispiel von vielen.
W
willWohnen06.02.15 19:14Ich möchte meine Kraut-und-Rüben-Bemerkung hier gar nicht bis ins letzte Detail erklären oder jemanden überzeugen. Aber der Rückschluss ist falsch, dass ich das Gegenteil, "Einheitsbrei" oder immer die genau gleichen Grundrisse und Fassaden besser fände.
Günstig und ökologisch könnte man mit Lehm-Stroh-Wänden bauen. Allerdings wäre die Frage, wie dick so eine Wand sein muss, um die heutige Energiesparverordnung zu erfüllen.
Günstig und ökologisch könnte man mit Lehm-Stroh-Wänden bauen. Allerdings wäre die Frage, wie dick so eine Wand sein muss, um die heutige Energiesparverordnung zu erfüllen.
N
nordanney06.02.15 20:29willWohnen schrieb:
Günstig und ökologisch könnte man mit Lehm-Stroh-Wänden bauen. Allerdings wäre die Frage, wie dick so eine Wand sein muss, um die heutige Energiesparverordnung zu erfüllen.... also im Prinzip eine Fachwerkbauweise wie sie unsere Urahnen schon kannten. Wird bestimmt eine Herausforderung für alle Beteiligten - und ist auch nicht billig.W
willWohnen06.02.15 22:27Ich denke, man kann auch was mit Lehmstampfwänden ohne Fachwerk machen. Aber bin kein Experte.
Ich habe nen Experten für Lehmbau an der Hand.
Diese Art zu bauen liegt gerade wieder schwer im Trend! In Australien , da isser vor 10 Jahren hin ausgewandert.
Ich habe aber auf einer Messe vor zwei Jahren ein Haus gesehen, welches fertig um die 30.000€ kostete. Es war ein feststehende Haus, zugelassen für die Dauerbewohnung auf Campingplätzen.
Ansonsten hätte ich nen 2004'er Wohnwagen mit Kinderetagenbetten anzubieten.
Sorry, ich bin mir immer noch sicher ob es sich nicht doch um einen vorgezogenen Aprilscherz handelt.
Allein unsere Baunebenkosten belaufen sich auf weit mehr als 30.000 €.
Ein Bagger kostet Tagesmiete, Fenster, Türen, Bäder.....
Wir haben vor 22 Jahren ein Haus ( Bungalow, 115 qm ) in Eigenleistung zusammen mit der Familie für meine Schwiegereltern gebaut. Dauer: 2 Jahre
Handwerker: Schwiegervater Polier, Schwager Bauschlosser, Vater Dachdecker usw...
Kosten: etwas knapp über 100.000,00 €.
Inzwischen gibt es andere Vorgaben! Die Preise sind gestiegen ........
Ich finde das Vorhaben unrealistisch! abonniere aber sofort den Baublog, wenn es losgeht
Diese Art zu bauen liegt gerade wieder schwer im Trend! In Australien , da isser vor 10 Jahren hin ausgewandert.
Ich habe aber auf einer Messe vor zwei Jahren ein Haus gesehen, welches fertig um die 30.000€ kostete. Es war ein feststehende Haus, zugelassen für die Dauerbewohnung auf Campingplätzen.
Ansonsten hätte ich nen 2004'er Wohnwagen mit Kinderetagenbetten anzubieten.
Sorry, ich bin mir immer noch sicher ob es sich nicht doch um einen vorgezogenen Aprilscherz handelt.
Allein unsere Baunebenkosten belaufen sich auf weit mehr als 30.000 €.
Ein Bagger kostet Tagesmiete, Fenster, Türen, Bäder.....
Wir haben vor 22 Jahren ein Haus ( Bungalow, 115 qm ) in Eigenleistung zusammen mit der Familie für meine Schwiegereltern gebaut. Dauer: 2 Jahre
Handwerker: Schwiegervater Polier, Schwager Bauschlosser, Vater Dachdecker usw...
Kosten: etwas knapp über 100.000,00 €.
Inzwischen gibt es andere Vorgaben! Die Preise sind gestiegen ........
Ich finde das Vorhaben unrealistisch! abonniere aber sofort den Baublog, wenn es losgeht