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ᐅ Haus Bauen mit unserer Rücklage und Finanzierung möglich?


Erstellt am: 07.01.13 11:40

Broiler08.01.13 09:09
Unser Haus würde kosten technikfertig (also alles mit Sanitär und Elektro) 162.000 €. In Eigenleistung sind noch Wand, Decken und Bodenbelagsarbeiten (inkl. Fliesen). Hinzu kommen noch die ganzen Anschlussgebühren. Baustrom/Wasser übernimmt mein Vater. Küche und Bad zahlt die Familie. Das Haus hätte 130 qm² Wohnfläche komplett ausgestattet mit Fußbodenheizung, Wärmepumpe sowie KW 70.
Musketier08.01.13 09:46
Von was willst du Tapete, Boden und Außenanlagen bezahlen?
Broiler08.01.13 09:58
Wie genau meinst du das? Nebenkosten fressen die restlichen 38.000 € auf :o?
Der Da08.01.13 10:09
Das große Stichwort : Baunebenkosten.... bei uns sind das inzwischen fast 45 000 wobei 12 000 unüblich sind. Die sind bei deinem haus nämlich nicht mit dabei im Preis. Auch sind die 162 000 auch nur ein erster Preis. Jede Änderung wird dich Geld kosten, und wahrscheinlich kommen noch Posten dzu, die unbedingt notwendig sind, aber eben nicht von deinem haushersteller gemacht werden. So Sachen wie ne Eingangstreppe, Sockelputz, Spritzschutz ums Haus, Standrohre für die Regenrinnen, Straßensperrung (wenn nötig) und so weiter. Alleine hier lassen sich mehrere tausend Euro versenken 😀
Musketier09.01.13 11:37
heltino schrieb:

- ein Haus soll kein Gefängnis werden! Die Kreditrate (ohne Nebenkosten) sollte niemals 25% EINES verfügbaren Nettos übersteigen, mit Nebenkosten keine 35%.
Warum nur ein Netto? Ganz einfach: zweites Kind -> Frau 1 Jahr Elterngeld, aus irgendeinem Grund muss sie das zweite Jahr auch daheim bleiben -> Finanzierung gescheitert.

Deine 25 % Regel mag auf einen Teil der Bevölkerung zutreffen, aber sicher nicht auf alle. Eine Finanzierung ist nun mal recht individuell.
Für solche von dir angesprochenen Fälle sollte man auch eine gewisse Reserve auf dem Konto haben. Gepaart mit der Reduzierung von Ausgaben, muß auch mal ein Jahr überbrückt werden können.


Wir verdienen beide netto um die 2000€. Nach deiner Rechnung dürfte unsere Rate bei 500€ sein. Da bräuchte ich über Hausbau nicht mal nachdenken.
Ich bin der Meinung man sollte einfach sehen, welche Kosten sind Fixkosten (Rate, Versicherung usw.), Welche Kosten sind variabel und was kann im Notfall mal an Ausgaben unterbleiben.
Bei einem absehbaren Zeitraum wie 1 Jahr Ausfall kann ich in dem Jahr keinen großen Urlaub machen oder kann mal nicht so viel für zukünftige Groß-Reparaturen am Haus zurücklegen. Anders sieht es aus, wenn aufgrund von langer Arbeitslosigkeit/Krankheit/Berufsunfähigkeit ein Gehalt komplett ausfällt, dann muß ich sehen, ob ich mir z.B. dauerhaft noch 2 Autos Leisten kann.

Wir haben für uns eine Rate festgelegt, die wir notfalls auch mit 1x BU Rente und 1x ALG bestreiten können. Dann ist natürlich kein 2. Auto und kein Urlaub mehr drin. Trotzdem ist die Rate ein ganzes Stück höher als 500€.
emer10.01.13 07:42
25% sind schon viel, lässt sich ja so auch gar nich umsetzen - erst recht nicht, wenn beide unterschiedlich verdienen.

Was ich auch mal anzweifle, ist die Aufschlüsselung deiner Rechnung im Bezug auf die Grunderwerbssteuer.
Grunderwerbsteuer (5%): 162tsd Euro ergeben 8.100Euro
Sofern man das Hau nicht von der gleichen Gesellschaft bauen lässt, bei der man das Grundstück kauft, fällt diese nicht an. Nur in Kombination zahlt man die Grunderwerbsteuer auf Grundstück und (noch nicht gebautes) Haus.

Das macht allerdings die Situation für den Themenersteller auch nicht fett.
raterechnunggrundstück