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Erstellt am: 11.12.15 11:09

f-pNo11.12.15 22:35
sirhc schrieb:
Das ist zugegebenermaßen eine spezielle Konstellation gewesen und böse ausgelegt auch ein bisschen Mietnomadentum.

Während der Schul- und Ausbildungszeit habe ich im Elternhaus gelebt (ist ja heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich). Ich wollte dann studieren und gleichzeitig ausziehen und eigenständig sein. Das Glück wollte es so dass sehr zentral am Studienort eine 1-Zimmerwohnung (32qm) zwangsversteigert wurde, die mein Vater für 11.000 EUR ersteigert hat. Da ich keinen BAföG bekommen habe, war seine Unterstützung, mich dort während des Studiums mietfrei wohnen zu lassen. Die Warmmiete hätte 230 EUR betragen. Das war also die monatliche Unterstützung (nicht viel verglichen mit den meisten Mitstudierenden, aber genau richtig in meinem Fall - da gab es viele, die neben Auto und Wohnung noch mehr Taschengeld bekommen haben als o.g. Warmmiete - aber das wird offtopic). Den ganzen Rest (Telefon, Internet, Handy, Essen, Trinken, Klamotten, Hobbys) habe ich durch Nebenjobs abgedeckt. So konnte ich komplett unabhängig leben das ganze Studium über.

Hat absolut nichts mit Mietnomadentum zu tun, sondern mit einer vernünftigen Kosten-Nutzen-Rechnung.
Das Beste, was Dein Vater machen konnte.
Hat Dich beim Studium unterstützt - gleichzeitig Dich aber auch zur Selbständigkeit erzogen. Jetzt, wo Du dort nicht mehr wohnst, kann er die Bude auf Normalmarkt wieder verkaufen und geht vermutlich noch mit nem Gewinn raus.
Alles richtig gemacht.
sirhc11.12.15 23:17
Die Wohnung hatte nach mir praktisch keinen Leerstand, da waren immer Studenten oder Berufspendler drin. Kaum zieht einer aus, steht der Nächste schon auf der Matte. Wenn die Wohnung in 2 Jahren die 10 Jahre im Besitz meines Vaters voll hat, wird sie wohl auch wieder abgestoßen, ohne den "Spekulationsgewinn" versteuern zu müssen. Für mich persönlich hätte das nicht besser laufen können. Das Problem mit der 10-Jahresfrist werde ich zum Glück nicht haben, da meine Wohnung ausschließlich eigengenutzt wird. Bei mir wird der Kaufpreis + Renovierungskosten + Kreditzinsen wieder reinkommen sowie darüber hinaus wahrscheinlich ein kleiner Gewinn übrig bleiben. Besser konnte ich persönlich kein Eigenkapital aufbauen.
T2115011.12.15 23:59


Velbert ist nicht Osnabrück und hat mit Neubrandenburg nichts zu tun.

5-7 km von Velbert weg sind die Preise für Grundstücke schon jenseits 500/qm.
Und nähern sich Düsseldorfer Niveau täglich näher an. Du scheinst nicht mal zu wissen, wo Velbert ist. Und was da gemacht wird. Und von Osnabrück - übrigens eine Top Lage - hast Du auch wohl gar auch keine Ahnung.

Osnabrück und Velbert mit Neubrandenburg zu vergleichen, wo die Grundstückspreise niedriger sind zeugt davon, dass Deine Sachkenntnis mangelhaft sein muss.

Ich habe zudem gesagt: Mit 30% ist die Grenze. Da kann man bauen, abhängig vom Eigenkapital und so weiter. Wenn Deine Lage teurer ist: Dein Problem.....geht es halt nicht mit 30% .Meine Beiträge: Hast Du gar nicht richtig gelesen. Und reagierst so????

Du bist mir gegenüber unverschämt und frech sowie total anmaßend. Ehrlich.
Du bist der erste User, den ich hier auf die Ignore Liste setze.

Wenn ich realitätsfern bin. Was bist Du denn dann? Geht´s noch, guter Mann?

Meine Beiträge haben Antworten wie Deine nicht verdient.

Ich wünsche Dir ein schönes Leben.
tomtom7912.12.15 08:16

?? Was los mit dir also so zart beseitigt? Hansdampf hat nicht wirklich was böses geschrieben...
Tego1212.12.15 08:34
Puh die Reaktion ist wirklich ein wenig übertrieben. Hansdampf hat halt eine Meinung, die nicht ganz konform ist mit der hier typischerweise vertretenen Einstellung. Man gehe in ein x-beliebiges Finanz- oder Wertpapierforum und die Meinung, dass ein Hausbau -aus rein wirtschaftlicher Sicht- besser ist als zur Miete zu wohnen, ist quasi nicht mehr vertreten (das schließt sich natürlich nicht damit aus, dass man trotzdem ein Haus kaufen möchte). Die Meinung, dass ein Haus finanziell das einzig wahre ist, findet man meist nur in Hausbau- und Finanzierungsforen (ein Schelm wer böses denkt...) und am Stammtisch.
Das die Wahrheit sicherlich irgendwo in der Mitte liegt, die ganzen Berechnungen von etlichen Parametern (Inflation, Preisentwicklung, Wertpapier-Entwicklung, Instandhaltungskosten, Zeitpunkt des Verkaufs etc.) abhängen und somit durch kleinste Änderungen sowohl für die eine als auch die andere Seite ausgelegt werden können, macht die Diskussion über das Thema nicht unbedingt einfach.

Und das Velbert vom Preisniveau nun wirklich nicht mit teuren Lagen in Großstädten vergleichbar ist, das sollte man nun auch nicht wirklich anzweifeln. Man kann sich die Bodenrichtwerte schön auf Boris.nrw.de anschauen. Und ja, ich komme selber aus NRW und kenne die Gegend. Aber eigentlich ja auch total egal wer wie wo welche Bodenpreise hat. Sei froh das es in Velbert noch bezahlbar ist.

Die pauschalen 30% sind zwar für eine bestimmte Einkommensregion eventuell ein kleiner Indikator, aber das war es auch. Ist mein Familieneinkommen 10.000 Netto ohne Kinder kann ich mir auch 60% ohne Probleme leisten. Ist es lediglich 4.000 Netto mit 2 Kindern wären 60% in der Regel wohl nah der Insolvenz.
ypg12.12.15 09:04

Bedenke, dass hier die Mieter-Lobby fehlt.
Und Prozente sind abhängig vom 100.
wohnungeigenkapital