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ᐅ Haus auf Leibrente abgeben


Erstellt am: 21.12.18 10:02

Yosan21.12.18 20:17
Hört sich echt komisch an...
Meine Großeltern hatten es so gemacht, dass sie ihr Haus (mit Einliegerwohnung) zu einem recht günstigen Preis verkauft haben und dafür lebenslanges kostenloses Wohnrecht haben. Da es eine junge Familie mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten gekauft hat, sind beide Seiten damit glücklich.
ypg21.12.18 21:25
Ich versteh jetzt die negativen Antworten nicht.
Sicherlich ist ein Verkauf mit Schlussstrich die rentablere Alternative. Aber das bringt es auch dann mit sich, dass die Tante ausziehen müsste. Will sie aber vielleicht gar nicht. Die Leibrente ist ja nicht für Erbangelegenheiten gemacht, sondern für die, die Eigentum besitzen und sich jetzt schon eine Rente sichern wollen, durch ihr Eigentum.
Die Rente wird aufgestockt und kann, wenn sie dann mal Pflege braucht, dafür eingesetzt werden. Oder wenn sie ins Pflegeheim muss, dann kann sie auch dort für mehr Exklusivität eingesetzt werden. Es ist ja wie eine Versicherung.
Die Käufer zahlen jetzt schon für etwas, was sie nicht benutzen können. Alles geht auf Zeit.
Die Leibrente wird sicherlich für manche eine Alternative zum Kauf sein, was wir uns in unserem Alter jetzt gar nicht vorstellen können.
Die Idee, dass der Cousin/Bruder der TE das übernimmt, müsste voraussetzen, dass er das Geld monatlich hätte.
Erbe hin oder her - für die Dame ist es wohl keine so hirnsinnige Idee, jeden Monat durch Leibrente den Lebensabend zu versüßen.
Anoxio21.12.18 22:02
Spontan ist mir Jeanne Calment eingefallen. Die hat im Alter von 90 Jahren ihre Pariser Wohnung an einen damals 47-Jährigen gegen Leibrente abgegeben. Ende vom Lied: Die Dame starb mit 122 Jahren; überlebte damit auch den Käufer der Wohnung, die 3-fach überzahlt wurde.
Das wünsche ich deiner Tante auch 😉 Ich persönlich finde das Konstrukt blöd. Kann sie das Haus nicht an den auserkorenen Erben geben, der ihr dafür monatlich etwas zahlt? Dann hätte sie auch das gute Gefühl, dass das Haus in der Familie bleibt.
Garten221.12.18 22:08
ypg schrieb:
Ich versteh jetzt die negativen Antworten nicht.
Sicherlich ist ein Verkauf mit Schlussstrich die rentablere Alternative. Aber das bringt es auch dann mit sich, dass die Tante ausziehen müsste. Will sie aber vielleicht gar nicht.

Nun muss ich einige Dinge klarstellen:
Das Angebot kommt nicht aus der Verwandtschaft sondern von einer fremden "Genossenschaft".
Und wie schon im ersten Beitrag geschrieben bekäme sie monatlich das Geld und lebenslanges Wohnrecht im Haus.

@ ypg
Sie müsste nicht ausziehen. Außerdem bekäme sie die erzielbare Miete sollte doch mal ein Heimaufenthalt nötig werden.
Der Neffe hat überhaupt kein Interesse an dem ganzen Konstrukt und würde keinesfalls mit ihr so einen Leibrentenvertrag abschließen.
Caspar202021.12.18 22:14
Garten2 schrieb:
"Genossenschaft".
Und wie schon im ersten Beitrag geschrieben bekäme sie monatlich das Geld und lebenslanges Wohnrecht im Haus

Aufpassen. Insbesondere aufs kleingedruckte achten. Nicht immer sind die Zahlen wirklich so garantiert...
ypg21.12.18 22:29
Garten2 schrieb:
Nun muss ich einige Dinge klarstellen:
Das Angebot kommt nicht aus der Verwandtschaft sondern von einer fremden "Genossenschaft".
Und wie schon im ersten Beitrag geschrieben bekäme sie monatlich das Geld und lebenslanges Wohnrecht im Haus.

@ ypg
Sie müsste nicht ausziehen. Außerdem bekäme sie die erzielbare Miete sollte doch mal ein Heimaufenthalt nötig werden.
Der Neffe hat überhaupt kein Interesse an dem ganzen Konstrukt und würde keinesfalls mit ihr so einen Leibrentenvertrag abschließen.

Nichts anderes sagte oder schrieb ich.
Ich habe es genau SO verstanden, wie Du es nochmal bestätigt hast.

Es hat Vorteile für die Dame, Sicherheit!
wohnrechteigentumrentewohnung