ᐅ Grundstücksfinanzierung und späteres Bauvorhaben
Erstellt am: 09.01.19 17:19
Bartosch09.01.19 19:02
face26 schrieb:
Für was? Frag mal eine Internetsuchm. Grundschuld Notar KostenHmm, ich bin von 4.900€ (2%) ausgegangen, der Rechner auf Focus.de kommt auf 4.202€. Also "nur" 8.404€...face2609.01.19 19:22
Da hast dich um ne Kommastelle vertan. 2% ist mit Kaufabwickung
Bartosch09.01.19 19:30
Ah Super vielen Dank für den Tipp, du hast mir den Abend gerettet 🙂
Bartosch09.01.19 19:33
Eine Frage habe ich allerdings noch: Wieviel Eigenkapital sollte man beim Variablen Kredit einbringen?
face2609.01.19 19:36
Gern:-)
Eigenkapital: So wenig wie möglich und so viel wie nötig.
Frag die Bank wie viel sie für ne Top Kondition haben möchten. Auf keinen Fall alles verbraten weil meinst Du sparst damit Zinsen. Du wirst das Eigenkapital später noch brauchen.
Eigenkapital: So wenig wie möglich und so viel wie nötig.
Frag die Bank wie viel sie für ne Top Kondition haben möchten. Auf keinen Fall alles verbraten weil meinst Du sparst damit Zinsen. Du wirst das Eigenkapital später noch brauchen.
MadameP09.01.19 20:36
Hello,
also wir haben es exakt so gemacht. Grundstück war etwas über 306k, mit Kaufnebenkosten (leider noch Makler ...) knapp 350k. Wir haben das Grundstück komplett variabel (Mai 2018: 1,45% bei der örtlichen Sparkasse) finanziert und die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bestritten, also Grundschuld von 306k. Dann haben wir uns etwas Zeit genommen um den passenden Architekten und Baufirma zu finden. Nun vor Weihnachten Bauvertrag unterschrieben und aktuell in der zweiten Finanzierungsrunde. Entweder es wird die gleiche Bank oder das Darlehen wird umgeschuldet in fest bei der dann finanzierenden Bank, dann eben mit Grundschuldabtretung.
Tilgung können wir bis dahin völlig frei entscheiden.
Das ist meines Erachtens die sinnvollste Variante, weil du eben nachher die größte Freiheit hast. Du wirst keinesfalls bis Mitte Februar ein Bauunternehmen oder Architekten finden, die soweit sind, dir DEIN Haus vernünftig zu kalkulieren und anzubieten. Die nehmen momentan den ersten Kunden der HIER schreit und Eile und Druck sind ganz schlechte Ratgeber. Das hat bei uns über ein halbes Jahr gedauert... Also wenn ihr nicht erst in 10 Jahren bauen wollte, wäre mein Rat, variabel finanzieren, in Ruhe Architekt/GU/GÜ suchen und dann umschulden. In ner vernünftigen Bausteinkombination mit der am Ende feststehenden Summe.
also wir haben es exakt so gemacht. Grundstück war etwas über 306k, mit Kaufnebenkosten (leider noch Makler ...) knapp 350k. Wir haben das Grundstück komplett variabel (Mai 2018: 1,45% bei der örtlichen Sparkasse) finanziert und die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bestritten, also Grundschuld von 306k. Dann haben wir uns etwas Zeit genommen um den passenden Architekten und Baufirma zu finden. Nun vor Weihnachten Bauvertrag unterschrieben und aktuell in der zweiten Finanzierungsrunde. Entweder es wird die gleiche Bank oder das Darlehen wird umgeschuldet in fest bei der dann finanzierenden Bank, dann eben mit Grundschuldabtretung.
Tilgung können wir bis dahin völlig frei entscheiden.
Das ist meines Erachtens die sinnvollste Variante, weil du eben nachher die größte Freiheit hast. Du wirst keinesfalls bis Mitte Februar ein Bauunternehmen oder Architekten finden, die soweit sind, dir DEIN Haus vernünftig zu kalkulieren und anzubieten. Die nehmen momentan den ersten Kunden der HIER schreit und Eile und Druck sind ganz schlechte Ratgeber. Das hat bei uns über ein halbes Jahr gedauert... Also wenn ihr nicht erst in 10 Jahren bauen wollte, wäre mein Rat, variabel finanzieren, in Ruhe Architekt/GU/GÜ suchen und dann umschulden. In ner vernünftigen Bausteinkombination mit der am Ende feststehenden Summe.
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