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ᐅ Grundstück privat abbezahlen?


Erstellt am: 24.10.2019 07:13

saralina87 24.10.2019 07:13
Hallo,

ich hätte mal eine allgemeine Verständnis- und Vorgehensfrage an die Finanzierungsprofis.
Wir haben die Möglichkeit den Großeltern meines Freundes ein Grundstück abzukaufen. Mit dem Bau wollen wir uns Zeit lassen, erst verschiedene Angebote einholen und uns in Ruhe entscheiden.
Wir können das Grundstück nicht komplett aus eigenen Mitteln bezahlen, müssen es aber auch noch nicht. Im Raum steht ein privater Vertrag (beziehungsweise eine Regelung im Kaufvertrag), in der steht dass wir bis Baubeginn monatlich Betrag X (steht noch nicht final fest) an die Großeltern überweisen und den Rest dann mit der Baufinanzierung ablösen.
Würde das so Sinn machen oder ist das kompletter Blödsinn und man sollte es ganz anders gestalten?
Wie wäre es denn im Hinblick auf die Baufinanzierung - würde das Grundstück dann als Eigenkapital zählen (weil wir dann ja bereits Eigentümer wären) und die bestehende Privatschuld würde dann einfach gegengerechnet werden?

Vielleicht hat ja jemand noch eine ganz andere Idee.
Danke im Voraus!

guckuck2 24.10.2019 07:30
Ich denke es wäre einfacher, die beiden Vorgänge Grundstückskauf und Privatdarlehen zu trennen.

Der Notar wird im Kaufvertrag den Eigentumsübergang festhalten wollen, was üblicherweise mit voller Bezahlung einher geht.
Kauf das Grundstück einfach und nehme dazu ein Privatdarlehen bei den Großeltern in Anspruch. Vordrucke dazu gibts im Netz.

saralina87 24.10.2019 07:40
guckuck2 schrieb:

Ich denke es wäre einfacher, die beiden Vorgänge Grundstückskauf und Privatdarlehen zu trennen.

Der Notar wird im Kaufvertrag den Eigentumsübergang festhalten wollen, was üblicherweise mit voller Bezahlung einher geht.
Kauf das Grundstück einfach und nehme dazu ein Privatdarlehen bei den Großeltern in Anspruch. Vordrucke dazu gibts im Netz.

Naja, der Notar braucht für den Eigentumsübergang erst mal nur die Einigung (bzw. Auflassung), da hängen ja grundsätzlich keine Bedingungen dran. Die legt man meines Wissens nach selbst fest (zum Beispiel mit Kaufpreiszahlung).

Ich sehe beim Privatdarlehen folgendes Problem:
Mal angenommen man einigt sich auf einen Betrag, den bezahlen wir dann monatlich ab. Und dann wollen wir das Haus finanzieren. Müssen dabei aber ja eigentlich das (ein bisschen bezahlte) Grundstück noch mit rein nehmen in die Finanzierung, weil es natürlich komplett bezahlt sein sollte - das macht doch keine Bank, oder?

M4rvin 24.10.2019 07:43
Das Grundstück gehört dann dir und zählt als Eigenkapital. Aber das Privatdarlehen müsste dann halt angegeben werden, da du ja Betrag X monatlich abtragen musst.

Zaba12 24.10.2019 08:19
Wie viel fehlt denn? Eine weitere Option wäre ein variables Darlehen ohne Zinsbindung mit beliebig hoher Sondertilgung etwas zu jedem Quartal oder Halbjahr. Zumindest sind ist dann alles sauber geregelt. Und ohne Zinsbindung bist Du auch nicht an die Grundstücks-finanzierende Bank gebunden.

Ein Konsumdarlehen wäre auch möglich, dann musst Du auch die Bank nicht austragen lassen.
Es kommt halt immer darauf an was Du damit bezwecken willst. Wenn es darum geht so günstig wie möglich das Grundstück zu "finanzieren" dann ist die private Variante vorzuziehen. Ob man so was im Notarvertrag aufnehmen muss wenn man über die Familie geht weiß ich nicht. Wir haben uns Geld in der Familie geliehen um einen besseren Zins zu bekommen, da gibt es einen unterschrieben Zettel, welcher nach außen hin keinen Wert hat. Aber Familie ist Familie mit der geht man Vernünftig um, sprich erst Familie dann Sondertilgung.

Tassimat 24.10.2019 08:36
Ich schließe mich der Frage an um welche Summen es gehen soll und welche Konditionen habt ihr euch überlegt? Also Zinsen, Tilgung und die daraus resultierende Laufzeit.

Was mich am Rande noch interessiert: Wenn keine Summe im Notarvertrag steht, woran bemessen sich dann die Notarkosten bzw. Grunderwebssteuern (die hier nicht anfallen)?
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