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ᐅ Grundstück jetzt kaufen, und in 3 bis 5 Jahren bauen?


Erstellt am: 22.05.15 20:52

Landu26.05.15 15:24
Hallo,
Danke für deinen Rat.

Leider bin ich im Bankensektor im Bereich IT unterwegs, und habe keinen Bezugspunkt zu Fachberatern der Baufinanzierung. Wo kann man denn einen guten auftreiben? Bei den Banken habe ich leider festgestellt das die einem nur Ihr "Produkt" verkaufen wollen.

Gruß
Doc.Schnaggls26.05.15 15:45
Hallo,

zunächst würde ich mal versuchen bei der Bank einen Termin zu bekommen, bei der Du dein Gehaltskonto führst.

Alternativ würde ich auch mal bei den großen Lebensversicherungen anfragen, die haben derzeit auch recht gute Angebote, gerade bei längeren (> 20 Jahre) Zinsfestschreibungen.

Im Moment wird Dir nahezu jeder Berater empfehlen (müssen) dass Du auch einen Wohnriester in die Finanzierung integrieren solltest.

Dazu sind die Meinungen allerdings geteilt - ich, als Banker, persönlich halte davon überhaupt nichts, da mir heute noch niemand sagen kann, wie das Ganze bei Fälligkeit in ferner Zukunft einmal besteuert werden wird.

Wenn Du dem Berater sagst, dass Du den Riester nicht haben möchtest, wirst Du schnell erkennen, ob der Berater fair zu Dir ist. Wenn er Dir jetzt eine "normale" Finanzierung (kann auch aus unterschiedlichen Annuitätendarlehen bestehen) anbietet berät er Dich Deinen Wünschen entsprechend. "Klebt" er hingegen an seinem Riester-Produkt oder auch Bausparvertrag (provisionsstarke Produkte) , würde ich persönlich auf Abstand gehen.

Grüße,

Dirk
Lebensprojekt26.05.15 16:51
Doc.Schnaggls schrieb:
Hallo,

zunächst würde ich mal versuchen bei der Bank einen Termin zu bekommen, bei der Du dein Gehaltskonto führst.

Alternativ würde ich auch mal bei den großen Lebensversicherungen anfragen, die haben derzeit auch recht gute Angebote, gerade bei längeren (> 20 Jahre) Zinsfestschreibungen.

Im Moment wird Dir nahezu jeder Berater empfehlen (müssen) dass Du auch einen Wohnriester in die Finanzierung integrieren solltest.

Dazu sind die Meinungen allerdings geteilt - ich, als Banker, persönlich halte davon überhaupt nichts, da mir heute noch niemand sagen kann, wie das Ganze bei Fälligkeit in ferner Zukunft einmal besteuert werden wird.

Wenn Du dem Berater sagst, dass Du den Riester nicht haben möchtest, wirst Du schnell erkennen, ob der Berater fair zu Dir ist. Wenn er Dir jetzt eine "normale" Finanzierung (kann auch aus unterschiedlichen Annuitätendarlehen bestehen) anbietet berät er Dich Deinen Wünschen entsprechend. "Klebt" er hingegen an seinem Riester-Produkt oder auch Bausparvertrag (provisionsstarke Produkte) , würde ich persönlich auf Abstand gehen.

Grüße,

Dirk


Na, das ist mal ein Rat ! Wo ich Wohnriester gelesen habe dachte ich schon...... So gut sich das im ersten Moment anhört, nach meiner Meinung aber Schrott. Tut mir leid wenn ich das sagen muss, da verdienen wieder nur die anderen Banken/Berater dran.
Für einen selber, wie Du ja dann geschrieben ist der Nutzen zweifelhaft.
Uwe8226.05.15 20:55
Ich würde Wohnriester trotzdem nicht zu schnell zur Seite legen. Wir haben das als zusätzliche Komponente in der Finanzierung drin, aber überlegen uns noch, ob wir die Zulagen wirklich nehmen. Unter Umständen ist es als TA-Darlehen mit ablösendem Bausparvertrag gar nicht so schlecht.
Lebensprojekt26.05.15 22:47
Darüber haben wir auch nachgedacht. Wie gesagt ist die Frage, ob sich das später auszahlt und in welcher Höhe Abzüge gemacht werden.
In unserem Fall war eine enorme Summe an Berabeitungsgbühr und Provision der Versicherung, die uns das Angeboten hatte.
Ich konnte zu guter Letzt, auch noch einen Test der Riester Variante von einem unabhängigen Unternehmen im Netz finden.
Da war diese Produkt durchgefallen.

Fast alle gleichen Produkte werden zweifelhaft angesehen, von Fachleuten.

Gruss
Yaso2.027.05.15 12:05
Freunde von mir haben auch vor ca. 7 Jahren ein Grundstück gekauft, es finanziert und nach ca. 5 Jahren komplett abbezahlt. Vor etwas mehr als einem Jahr haben sie auf dem Grundstück eine Stadtvilla gebaut.

Ich persönlich würde es auch so machen, wenn das Grundstück meinen Vorstellungen entspricht. Ein abbezahltes Grundstück wird genau so gewertet, wie vorhandenes Eigenkapital!

Und man hat diesen "Sparzwang", weil das Grundstück ja bedient werden will.

Ich hatte vor gut 2 Jahren auch die Chance ein TOP Grundstück zu einem super Preis zu erwerben. Da ich damals aber noch ein Haus hatte, hab ich mich nicht getraut es zu kaufen
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