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ᐅ Grundstück: Chance oder Last?


Erstellt am: 21.10.17 09:30

RobsonMKK22.10.17 10:34
Ich frage mich aber welcher Ort es sein soll wo 200€/qm jetzt teuer sein soll (gepaart mit 40km Distanz zu FFM). Das muss ja dann noch östlich von GN sein.
kaho67422.10.17 11:12
Alex85 schrieb:
Vollkommen egal. Obs nun ein Neubaugebiet der Kommune ist oder von privat: Für 16,50€ gibts nichtmal die Erschließung.
Ach so meinst Du das. Ja, da is was dran. Mit Erschließung haben wir 23,50€ bezahlt.
Alex85 schrieb:

Das Land selbst ist somit schlicht gar nichts wert bzw. der Verkäufer zahlt quasi drauf. Und dies macht nun mal was mit dem Wert des Hauses, welches auf einem solchen Flecken steht
Das sehe ich ganz anders. Land ist immer wertvoll, selbst am Nordpol. Manche finden es gerade dort wertvoll aus diversen Gründen. Eben immer die Frage, ob man einen Käufer findet zum Wunschpreis. Das grenzt sowieso an Glaskugelgucken, denn wer weiß schon so genau, was die Zukunft bringt? Am Ende bauen die neben Dein Wohngebiet ne Autobahn oder nen Flughafen. Ab geht's in den Keller mit den Preisen. Andere haben Glück. Die ham nen großen Acker und die Gemeinde erklärt es zu Bauland. Plötzlich sind sie Millionäre.

Ein Haus als Geldanlage zu bauen, da würde ich mich nicht drauf verlassen. Dann müssen es schon 5 sein an verschiedenen Standorten. 😉
Curly22.10.17 13:12
RobsonMKK schrieb:
Ich frage mich aber welcher Ort es sein soll wo 200€/qm jetzt teuer sein soll (gepaart mit 40km Distanz zu FFM). Das muss ja dann noch östlich von GN sein.

vielleicht Wächtersbach, Gelnhausen ist sicher teurer!

LG
Sabine
RobsonMKK22.10.17 13:16
Wächtersbach ist billiger, GN ist 200 etwa normaler Preis.
HilfeHilfe22.10.17 14:07
Was sagt den deine Frau dazu .? Zunächst mal ist es totes Kapital , du verlierst also zumindest Tagesgeld Zinsen . Die Frage der Karriere müsst ihr euch selbst stellen . Gehts hier um den Job an sich ( Entfaltung im Beruf ) wenn Karriere = 400€ brutto in 6 Jahren bedeuten würde , hätte ich schon lange Heimat gewählt
11ant22.10.17 14:14
Interpolis schrieb:
Ein Vorschreiber meinte weiter vorne, dass die Marktlage gerade darauf zugeschnitten sei, dass viele Bauwillige ohne oder mit nur wenig Eigenkapital ein Minigrundstück suchen, um irgendwie bauen zu können. Das bestätigte mir auch der Makler und bei der Stadt ist man darauf auch eingerichtet.
Darauf zugeschnitten vielleicht nicht gerade, aber der Markt "funktioniert": Grundstücke in einer "bequemen" Größe werden sogar geteilt, um dann so klein zu sein wie die Portemonnaies ihrer Erwerbswilligen - auch wenn dann nur noch Kegelbahn-Doppelhaushälfte draufpassen. Briefmarkengrundstücke, wo der Garten nur ein Grundflächenrest (und der auch noch in einer suboptimalen Himmelsrichtung) ist, werden dennoch händeringend gesucht. Nicht, weil man als Mieter wirklich schlecht wohnen würde, sondern nur, um an einer Phase günstiger Baufinanzierungen teilzuhaben.
HilfeHilfe schrieb:
Was sagt den deine Frau dazu .? Zunächst mal ist es totes Kapital ,
Daher ja meine Anregung, es zu bebauen. Mit einem Haus, daß einem selber gefällt, vom Zuschnitt usw. her aber auch für Mieter attraktiv ist.
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