Hallo Forumsgemeinde,
nachdem wir nun Grundstückseigentümer sind, schreiten unsere Planungen weiter voran bzw. sind schon relativ weit voran geschritten.
Unser Entwurf steht eigentlich soweit in den gegebenen Rahmenbedingungen.
Die sehen wie folgt aus:
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 3000 m2 (auf Grund Hanglage und Bebauungsplan nur ca. 1600 m2 bebaubar)
Hang ja
Grundflächenzahl 0,1
Geschossflächenzahl 0,1
Baufenster, Baulinie und -grenze 20 m östlich und westlich
Randbebauung nein
Anzahl Stellplatz egal
Geschossigkeit 1
Dachform egal
Stilrichtung egal
Ausrichtung egal
Maximale Höhen/Begrenzungen keine
weitere Vorgaben keine
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Pultdach
Keller, Geschosse 1 Vollgeschoss mit aufgesetzten Staffelgeschoss
Anzahl der Personen, Alter 2 Erwachsene 50+ und ein Kind 12 Jahre
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr 10 inkl. Kinder
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise ein Gemenge von beidem
offene Küche, Kochinsel ja
Anzahl Essplätze 6
Kamin ja
Musik/Stereowand nein
Balkon, Dachterrasse ja (baulich bedingt)
Garage, Carport ja, beides wahrscheinlich
Nutzgarten, Treibhaus nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Architekt
-Do-it-Yourself X
Was gefällt besonders? Warum? War eine lange Planungsphase auf Grund der maximalen Aussenabmessungen. Anders wird es nicht gehen
Was gefällt nicht? Warum?
Preisschätzung laut Architekt/Planer:
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 400.000
favorisierte Heiztechnik: Sole-Wärmepumpe Ringgrabenkollektor
Nun soll es noch um den Grundriss an sich gehen. Seht Ihr dort noch Optimierungspotential? Er stellt nur die Grobvorlage für den Architekten dar. Fenster, Türen, Innenwände lassen sich aktuell noch beliebig verändern.
Wir dürfen nur Außenabmessungen von 114 m2 haben. Die halten wir mit dem Gebilde in. Auch ist eine Eingeschossigkeit vorgegeben. Mit dem Staffelgeschoss versuchen wir deshalb etwas mehr Fläche zu generieren.
Die Nachbarbebauung sieht ähnlich aus, teilweise mit Keller. Den gibt die Hanglage auf dem Grundstück ohne immense Erdarbeiten nicht her.
Die Treppe war immer der grosse Knackpunkt und hat uns alle vorherigen Versuche komplett zerlegt. So haben wir unserer Meinung nach eine verwertbare Lösung gefunden.
Schaut Euch doch einmal die Sache an. Für kritische Kommentare sind wir immer offen.


Grüße
nachdem wir nun Grundstückseigentümer sind, schreiten unsere Planungen weiter voran bzw. sind schon relativ weit voran geschritten.
Unser Entwurf steht eigentlich soweit in den gegebenen Rahmenbedingungen.
Die sehen wie folgt aus:
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 3000 m2 (auf Grund Hanglage und Bebauungsplan nur ca. 1600 m2 bebaubar)
Hang ja
Grundflächenzahl 0,1
Geschossflächenzahl 0,1
Baufenster, Baulinie und -grenze 20 m östlich und westlich
Randbebauung nein
Anzahl Stellplatz egal
Geschossigkeit 1
Dachform egal
Stilrichtung egal
Ausrichtung egal
Maximale Höhen/Begrenzungen keine
weitere Vorgaben keine
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Pultdach
Keller, Geschosse 1 Vollgeschoss mit aufgesetzten Staffelgeschoss
Anzahl der Personen, Alter 2 Erwachsene 50+ und ein Kind 12 Jahre
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr 10 inkl. Kinder
offene oder geschlossene Architektur offen
konservativ oder moderne Bauweise ein Gemenge von beidem
offene Küche, Kochinsel ja
Anzahl Essplätze 6
Kamin ja
Musik/Stereowand nein
Balkon, Dachterrasse ja (baulich bedingt)
Garage, Carport ja, beides wahrscheinlich
Nutzgarten, Treibhaus nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Architekt
-Do-it-Yourself X
Was gefällt besonders? Warum? War eine lange Planungsphase auf Grund der maximalen Aussenabmessungen. Anders wird es nicht gehen
Was gefällt nicht? Warum?
Preisschätzung laut Architekt/Planer:
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 400.000
favorisierte Heiztechnik: Sole-Wärmepumpe Ringgrabenkollektor
Nun soll es noch um den Grundriss an sich gehen. Seht Ihr dort noch Optimierungspotential? Er stellt nur die Grobvorlage für den Architekten dar. Fenster, Türen, Innenwände lassen sich aktuell noch beliebig verändern.
Wir dürfen nur Außenabmessungen von 114 m2 haben. Die halten wir mit dem Gebilde in. Auch ist eine Eingeschossigkeit vorgegeben. Mit dem Staffelgeschoss versuchen wir deshalb etwas mehr Fläche zu generieren.
Die Nachbarbebauung sieht ähnlich aus, teilweise mit Keller. Den gibt die Hanglage auf dem Grundstück ohne immense Erdarbeiten nicht her.
Die Treppe war immer der grosse Knackpunkt und hat uns alle vorherigen Versuche komplett zerlegt. So haben wir unserer Meinung nach eine verwertbare Lösung gefunden.
Schaut Euch doch einmal die Sache an. Für kritische Kommentare sind wir immer offen.
Grüße
Ich bezweifele auch, dass die Treppe mit dem Überbau im OG richtig funktionieren wird.
Und die beiden kleinen Hauswirtschaftsraum-Nischenräume werden für die Technik vielleicht auch nicht so super sein.
Also, da kränkelt einiges.
Ich kann auch nicht erkennen, warum das Haus genau auf die Größe begrenzt ist.
Und die beiden kleinen Hauswirtschaftsraum-Nischenräume werden für die Technik vielleicht auch nicht so super sein.
Also, da kränkelt einiges.
Ich kann auch nicht erkennen, warum das Haus genau auf die Größe begrenzt ist.
Tuwok70 schrieb:
Wir dürfen nur Außenabmessungen von 114 m2 haben.Wer sagt das? Wo steht das? Woran sieht man es?Tuwok70 schrieb:
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung: 400.000Da sind gerade mal 120-130qm drin.Tuwok70 schrieb:
Obwohl doirt auchn och Möglichkeiten DIY vorhanden sind.DIY ist recht ambitioniert. Woher nehmt ihr die Kraft der Muskelhypothek?H
hanghaus202306.03.25 11:31Ich bin ja gern bereit am Hang zu helfen. Aber Höhen eifach so ohne Bezug das geht halt nicht. Zeichne doch mal in den Höhenplan das Grundstück und das Baufeld ein. Wo ist Norden? Wo die Strasse?
Ich plane unter 114m2 das geht leicht mit einem Satteldach.
Ich plane unter 114m2 das geht leicht mit einem Satteldach.
11ant schrieb:
Hauptkommissar Sven Hansen würde sagen: "wir hatten da mal einen Fall in Hamburg ..." (da waren es meines Erinnerns aber 117 qm) (?)Ich habe den TE via Messenger und echter PN angeschrieben und lasse die altri Egi (ich hoffe, der Plural ist so korrekt, mein Latein ist ewig her) unter denen wir ihn meiner Mutmaßung nach bereits kennen hier einmail weg. Die Lage ist meines Erinnerns vertrackt hoch fünf.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
W
wiltshire12.03.25 09:49Die Raumaufteilung ist ziemlich ungewöhnlich. So wie der Plan gezeichnet ist würde ich keinesfalls bauen.
Aber: Die Idee von zwei "En-Suite" Schlafzimmern hat einen eigenen Charme. Wenn man sich moderne Hotel-Suiten zum Vorbild nimmt, kann man ordentlich Flur und die eine oder andere Wand sparen. Zu berücksichtigen ist, dass diese Lösungen in aller Regel wenig Stauraum bieten. Es gibt kein Gesetz, welches besagt, dass der Zugang zu einem Schlafzimmer mit angeschlossenem Bad nicht aus dem Wohnzimmerbereich erfolgen darf. Der eine oder andere "Rennweg" wird dadurch möglicherweise länger als bei einem üblichen "Zentralflur-Konzept, aber der Nutzraum kann auf kleinem Grundriss erhöht werden.
Die Architektin dürfte Spaß daran haben, wenn sie outside the box denken darf, wenn es zu Eurem Lebensentwurf passt.
Aber: Die Idee von zwei "En-Suite" Schlafzimmern hat einen eigenen Charme. Wenn man sich moderne Hotel-Suiten zum Vorbild nimmt, kann man ordentlich Flur und die eine oder andere Wand sparen. Zu berücksichtigen ist, dass diese Lösungen in aller Regel wenig Stauraum bieten. Es gibt kein Gesetz, welches besagt, dass der Zugang zu einem Schlafzimmer mit angeschlossenem Bad nicht aus dem Wohnzimmerbereich erfolgen darf. Der eine oder andere "Rennweg" wird dadurch möglicherweise länger als bei einem üblichen "Zentralflur-Konzept, aber der Nutzraum kann auf kleinem Grundriss erhöht werden.
Die Architektin dürfte Spaß daran haben, wenn sie outside the box denken darf, wenn es zu Eurem Lebensentwurf passt.