ᐅ Grundrissplanung derzeit 220m² - wo könnte man sparen?
Erstellt am: 21.12.17 19:26
Definitiv das Haus kürzen, dann den Abstellraum oben weg.
Die Dachterrasse ebenfalls sein lassen. Das spart dann beim Garagendach nicht unerheblich.
Die Treppenstufen in den Wohnbereich würde ich mir auch klemmen. Wenn mal bisschen Party bei euch ist, segelt sicher der eine oder andere mit einem großen Satz da runter, weil man einfach nicht mit rechnet. Der Bereich ist doch so schon schön abgegrenzt.
Bei der Speisekammer würden 4 qm völlig reichen. Dann bekommt ihr da noch einen Tiefkühler rein und könnt ein paar Sachen abstellen.
An der Küche würde ich nur begrenzt sparen. Gerade da hält man sich doch oft auf und ärgert sich dann über halbe Sachen.
Die Dachterrasse ebenfalls sein lassen. Das spart dann beim Garagendach nicht unerheblich.
Die Treppenstufen in den Wohnbereich würde ich mir auch klemmen. Wenn mal bisschen Party bei euch ist, segelt sicher der eine oder andere mit einem großen Satz da runter, weil man einfach nicht mit rechnet. Der Bereich ist doch so schon schön abgegrenzt.
Bei der Speisekammer würden 4 qm völlig reichen. Dann bekommt ihr da noch einen Tiefkühler rein und könnt ein paar Sachen abstellen.
An der Küche würde ich nur begrenzt sparen. Gerade da hält man sich doch oft auf und ärgert sich dann über halbe Sachen.
Hallo Gnom,
ich finde die Garage im Verhältnis zum Haus etwas kurz. Mein Mini hat beispielsweise eine Länge von 4m, da würden beim Fahrzeug neben der Tür zum Haus noch insgesamt 75 cm für vor und hinter dem Fahrzeug überbleiben. Das ist mehr als unpraktisch.
Im Keller würde ich das Büro mit einem Hobbyraum tauschen, außerdem würde ich den Hauswirtschaftsraum direkt an den Flur anbinden, damit man möglichst wenig Türen öffnen muss, womöglich mit vollem Wäschekorb.
Den Küchen-Essbereich finde ich für die riesige Größe unpraktisch. Den Bereich zwischen Speisekammer- esstisch- Treppe kann man überhaupt nicht nutzen. Da ist nicht mal Platz für ein Sideboard.
Außerdem ist mir persönlich das Elternbad im OG viel zu groß. Man muss es ja auch heizen und putzen und ich finde hier wären 15 qm auch komfortabel genug.
ich finde die Garage im Verhältnis zum Haus etwas kurz. Mein Mini hat beispielsweise eine Länge von 4m, da würden beim Fahrzeug neben der Tür zum Haus noch insgesamt 75 cm für vor und hinter dem Fahrzeug überbleiben. Das ist mehr als unpraktisch.
Im Keller würde ich das Büro mit einem Hobbyraum tauschen, außerdem würde ich den Hauswirtschaftsraum direkt an den Flur anbinden, damit man möglichst wenig Türen öffnen muss, womöglich mit vollem Wäschekorb.
Den Küchen-Essbereich finde ich für die riesige Größe unpraktisch. Den Bereich zwischen Speisekammer- esstisch- Treppe kann man überhaupt nicht nutzen. Da ist nicht mal Platz für ein Sideboard.
Außerdem ist mir persönlich das Elternbad im OG viel zu groß. Man muss es ja auch heizen und putzen und ich finde hier wären 15 qm auch komfortabel genug.
Nun, die Fensterformate sehen wahrlich nach Restposten-Eintopf aus. Die zweierlei Niveaus des Wohnbereiches sind Käse, in mehrerlei Hinsicht: zum einen führt es die Großzügigkeit der fetten Flächenmaße ad absurdum, wenn man dann in den Wohnbereich hinabsteigt wie in ein kleines Schwimmbecken. Und zum anderen lindert es außen kaum merklich, daß das Haus terrassenseitig aufgebockt wirkt. Da könnt Ihr nur dankbar sein, daß die Budgetplanung diesen Entwurf noch in Frage gestellt hat.
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Alex85 schrieb:
Die Kostenschätzung des Planers ist ja wohl ein WitzManche "fachkundige" Schätzung ist ein Argument für die Wiederbelebung der Tradition der Schandgeige :-)https://www.instagram.com/11antgmxde/
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