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ᐅ Grauwasseranlage Kosten, Erfahrungen?


Erstellt am: 20.06.14 12:46

K
Kazazi
20.06.14 12:46
Hallo, wer hat hier schon Erfahrungen mit einer Grauwasseranlage gemacht?

Derzeit sieht es so aus, dass für unser Neubauvorhaben weder ein Anschluss an die Kanalisation in den nächsten 10-20 Jahren geplant ist, noch eine Kleinkläranlage genehmigt wird, sodass wir uns auf die sehr teure Grubenabfuhr einstellen müssen.

Nach meinen Berechnungen kämen wir damit bei nur durchschnittlichen Wasserverbrauch locker auf über 100 Euro nur für Abwasser im Monat ...daher der Gedanke, dass eine Grauwasseranlage, von der ich bislang immer eher gehört hatte, dass es sich selten lohnt, in unserem Fall doch schnell rentieren könnte.

Bin für alle Tipps und Erfahrungen dankbar,

Kaz
T
toxicmolotof
20.06.14 14:18
Alternativ schon mal die Dachflächenentwässerung durch Versickern/Rigole überlegen.
K
Kazazi
20.06.14 14:36
Danke, wieso ist das alternativ? In unserem Bauantrag ist Versickern vorgesehen, wobei ich gerne einen guten Teil für die Gartenbewässerung sammeln würde - für die ich ansonsten, sofern wir dafür zusätzlich Trinkwasser nutzen einen eigenen Zähler installieren wollen. Aber das schlägt sich doch so oder so nicht auf die Wassermenge auf, die in unserer Abwassergrube landet, oder?
€uro
21.06.14 10:30
Kazazi schrieb:
... In unserem Bauantrag ist Versickern vorgesehen, wobei ich gerne einen guten Teil für die Gartenbewässerung sammeln würde - ....
Hierfür Zisterne bzw. Brunnen und Pumpe.
Grauwassernutzung macht in Industrie oder Gewerbe durchaus Sinn. Die Vorstellung dies in einem Einfamilienhaus wirtschaftlich sinnvoll zu realisieren, dürfte hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses kaum möglich werden.

v.g.
K
Kazazi
24.06.14 12:56
€uro schrieb:

Grauwassernutzung macht in Industrie oder Gewerbe durchaus Sinn. Die Vorstellung dies in einem Einfamilienhaus wirtschaftlich sinnvoll zu realisieren, dürfte hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses kaum möglich werden.

Auf welchen Erfahrungswerten beruht diese Einschätzung? Welche Kosten muss man für eine Grauwasseranlage denn realistisch veranschlagen?

Meine Rechnung geht bis jetzt so: normaler Abwasserpreis für ein an die Kanalisation angeschlossenes Haus in Berlin ca. 2.50 Euro/m3; Preis für Grubenabfuhr plus Klärung ca. 8.50 Euro/m3. Bei projizierten 600l/Tag für unsere fünfköpfige Familie (basierend auf 120l/Tag Durchschnittsverbrauch pro Person und Tag in D) komme ich im Jahr auf ca. 220 Kubikmeter Wasser und einen Preisunterschied für die uns auferlegte Grubenabfuhr von 1320 Euro im Jahr!

Das erscheint mir doch happig genug, dass eine Amortisierung für eine Anlage nicht undenkbar sein sollte? Die Klospülung soll ja ca. ein Drittel des Wasserverbrauchs ausmachen, über den Daumen gepeilt also rund 400 Euro Einsparpotenzial. Lohnt es sich trotzdem nicht?
€uro schrieb:

Hierfür Zisterne bzw. Brunnen und Pumpe.

Warum wäre für die Regenwassersammlung eine der oben genannten Möglichkeiten empfehlenswerter als eine schlichte Regentonne für die Gartenbewässerung?

Vielen Dank,

Kaz
€uro
24.06.14 14:42
Kazazi schrieb:
....Welche Kosten muss man für eine Grauwasseranlage denn realistisch veranschlagen?...
Das hängt wie stets von den individuellen Anforderungen des jeweiligen BV ab!
Kazazi schrieb:
.... Bei projizierten 600l/Tag für unsere fünfköpfige Familie (basierend auf 120l/Tag Durchschnittsverbrauch pro Person und Tag in D)....
In den meisten Fällen meiner Planungen "fliegen" die Bewohner morgens aus und kehren am Abend wieder ein.
Klospülung, Licht, Heizung, Warmwasser im Tagesverlauf finanziert da meist der Arbeitgeber, die Schule oder sonst was
Kazazi schrieb:
.... dass eine Amortisierung...
Amortisation für selbst genutzte Einheiten gibt es grundsätzlich nicht => Grundkurs BWL!

v.g.

Forenbeiträge ersetzen eine ganzheitliche Planung/ Dimensionierung nicht!
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