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ᐅ Glasfaserausbau durch 1&1 bzw. Telekom - Wer bezahlt die Baugruben?

Erstellt am: 08.03.23 12:08
A
andimann
Moin Allerseits,



es geschehen Zeichen und Wunder, im Großraum Nürnberg werden Glasfaseranschlüsse gelegt. Vielleicht kommen wir ja mal vom drittletzten Platz der OECD Liste im Glasfaserranking weg nach vorne…

Hier rennen seit vorgestern lustige Gestalten von der Telekom rum und wollen Glasfaserverträge verkaufen, weil noch 2023 hier Glasfaser gelegt werden soll. Nun bietet 1&1 auch Verträge mit Schaltung in 01_2024 an. Die werden aber wohl kein zweites Mal die Straße aufreißen (was ja im DigitalChaosLand Deutschland zu erwarten gewesen wäre) sondern werden die Leitungen von der Telekom mieten.

Wenn man nun bestellt, werden die „Anschlusskosten“ von 800 Euro von Telekom bzw 1&1 übernommen. Aber was mir bis jetzt keiner so genau sagen oder noch weniger schriftlich geben wollte, ist was genau ist in diesen „Anschlusskosten“ enthalten?

Es wird von Baugruben im Garten, Verlegetechniken, Erdraketen usw. geschrieben. Aber es wird nirgends explizit gesagt, ob ich die Baugruben und die Wiederherstellung des „Vor-Zustands“ bezahlen muss oder ob die 800 € Anschlusskosten tatsächlich alles umfassen.

Beim ursprünglichen Hausbau musste ich den Verlegegraben der Telefonleitung ja auch bezahlen, von daher bin ich nun etwas misstrauisch.

Wenn das alles drin wäre, wäre das ja der Knaller auf Erden und jeder komplett irre, der jetzt nicht Glasfaser verlegen lässt. Zwei Baugruben auf dem Grundstück, eine mit Pflasterung die andere mit Terrassenplatten, Leitung unterirdisch verlegen, druckwasserdichte Einführung in eine weiße Wanne usw. da kannst du eigentlich an die 800€ noch eine 0 dranhängen!

Lange Rede – kurzer Sinn; hier die Frage:

Hat hier jemand schon nachträglich Glasfaser verlegen lassen und kann mir sagen, was in den Anschlusskosten alles drin war? Oder ob die Baugruben dann doch bauseits zu stellen waren?

Danke und viele Grüße,



Andreas
Patricck10.03.23 07:02
Am besten bei der Gemeinde erkundigen, da rennen wohl viele unseriöse rum und verkaufen Anschlüsse. Hab da gestern was drüber gelesen, das das völlig Chaotisch ist.

Normalerweise gibt es eine Förderung und die bezahlt alles. Die Pipe 1m im Haus fertig. Haus intern (Netzwerkkabel ect) ist Eigentümer Sache.

Auf jedenfall bevor man was unterschreibt bei der Gemeinde nachfragen.
C
CC35BS38
10.03.23 08:56
Ja die Anbieter bieten das kostenlos an, sonst würden die technisch unbedarften Teile der Bevälkerung das ja nirmals machen. Aber Vorsicht mit dem Anschlusstermin, unserer war Herbst 22, hier liegt das Kabel nach wie vor vor statt in den Häusern. Ich denke da kann man ein Jahr drauf rechnen.
W
WilderSueden
10.03.23 08:57
Patricck schrieb:

Normalerweise gibt es eine Förderung und die bezahlt alles.
Haha. Schön wäre es. Die BLS nimmt 2500€ und das ist schon der subventionierte Preis...
Patricck10.03.23 09:10
WilderSueden schrieb:

Haha. Schön wäre es. Die BLS nimmt 2500€ und das ist schon der subventionierte Preis...
Mit der Bls hatten wir schon Diskussionen.

Zum einen weil das rechtlich fraglich ist, zum anderen weil wir nicht für eine Leistung 2 mak bezahlen wollten.
Ursprünglich wollten die "nur" 900 Euro, Jahr darauf 2500.
Allerdings beinhaltet dieser Preis Verlegung Pipe und einblasen.
Die Pipe wurde aber zusammen mit dem Hausanschluss verlegt.
Nach langem hin und her waren es dan noch 450.
Auf meine frage wie die glauben das das Rohr in Boden gekommen ist, wollten die tatsächlich nen Rechnungs Nachweis.


Mein Nachbar hat 900 Euro bezahlt, selber schuld.

Abgesehen davon das ich mir bei 2500 Euro jeden Handschlag auf Listen lassen würde, dazu hat man das Recht.
un das dann notfalls Anwaltlich prüfen lassen.
W
WilderSueden
10.03.23 09:21
Ich bezweifle, dass der Anwalt da viel ausrichten kann, wenn ich das in '22 in Auftrag gebe und das Preisblatt vom 1.1.22 bekannt ist.
Ich glaube, die Neubauten schauen da einfach in die Röhre, weil Erdarbeiten und Mehrsparte ohnehin anfallen.
Patricck10.03.23 09:35
Warn Neubau, und das leer Rohr war auf der netze bw aus gewiesen.
heißt die hätten 450 Euro für eine nicht erbrachte Leistung kassiert.
und ich glaube nicht das sowas rechtlich in Ordnung ist.
ich weiß das die von 900 auf 2500 hoch sind was da auf einmal 1600 mehr kosten soll ist mir nicht klar.

Die Förderung jetzt ist neu, das ist 2022 nicht gewesen.
hatten das selbe Thema auch, habe nur 2021 noch Vertrag unterschrieben, damals 900 Euro.
förderungrechtlichrohr