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ᐅ Gefälle des Garagendaches verändern


Erstellt am: 07.06.2017 15:15

Gustav 07.06.2017 15:15
Hallo,

wir haben ein Garagendach, das von der Vorderseite/Garagentor aus in minimalem Gefälle nach hinten zur Pergola abflacht.

Das Regenwasser ist bisher vom Garagendach weiter über die verglaste Pergola in ein Kandelrohr gelaufen.

Nun soll die Pergola umkonstruiert werden. Deshalb ist es erforderlich, dass das Regenwasser des Garagendaches, das aus reinem Beton besteht, nicht mehr nach hinten über die Pergola, sondern über ein verändertes Gefälle nach vorne abläuft in ein noch zu installierendes Regenwasserrohr.

Ist eine solche eine Variante möglich, dass die abfallende Schräge auf dem Dach nach vorne mit einer Betonschicht angehoben und dann insgesamt die Schräge nach vorne hergestellt wird.

Ist das Aufbringen einer Betonschicht auf einer vorhandenen Betonschicht überhaupt möglich?

Welche Kosten kämen bei einer Länge von 15 m und einer Breite von 5 Metern kostenmässig für diese Variante auf uns zu?

Vielen Dank für eine Antwort!

11ant 07.06.2017 19:18
Du willst auf ein 15 m langes Betondach quasi keilförmig so viel Beton draufschütten, daß allein dadurch sein tieferes Ende neu zum höheren Ende wird ? - dieser Einsturzversuch soll aber nicht etwa der Weisheit letzter Schluss sein, oder ?

Das klänge schon arg nach "Technische Hochschule Schilda"

Gustav 08.06.2017 15:11
Na ja, vielleicht hätte man vor dieser Antwort erst mal fragen sollen, wie das Gefälle überhaupt ist, dann wäre unsere Idee vielleicht nicht unbedingt eine "Schilda-Weisheit".
Das Garagendach hat ein ganz minimales Gefälle, ist eigentlich ein "Flachdach" und es wäre mehr ein "Ausgleichsglattstrich". Schwer vorstellbar, dass hier ein Einsturz gegeben wäre. Wenn das Flachdach von der Pergola aus so "aufgefüllt" werden würde dass es die gleiche Höhe hat wie vorne (zum Garagentor)... und dann einstürzen?????
Und der "Glattstrich müsste dann auch nur wenige Zentimeter von hinten nach vorne abgezogen werden dass wieder ein kleines Gefälle entsteht.

Wir wollen ja schließlich kein neues Garagendach sondern nur das alte etwas umkonstruiert! Da hat wohl jeder Handwerker eine andere Herangehensweise - wobei sicher auch die Kosten hier unterschiedlich angesetzt werden können.

Nur so als kleines Beispiel: Es sollen Taubenspikes auf dem Dach angebracht werden. Der eine Handwerker braucht dazu ein kostenaufwendiges Gerüst .... der andere Dachdecker geht raus, klebt die Dinger auf und gut ist .... zwei Wege zu einem Ergebnis.
Mit anderen Worten "man kann aus einer Mücke auch einen Elefanten machen" .....

tomtom79 09.06.2017 02:02
Dämmung ist das Zauberwort. Eine Gefälle damit zu erstellen sollte jeder Dachdecker können, Preis bei der Größe um die 3-4k Euro.

Alternativ Epdm Folie und ne Wanne damit ausbilden. Alles was tiefer als der Ablauf ist verdampft dann halt. Preis um die 1800-3000 Euro

AOLNCM 09.06.2017 12:45
Da ist vieles möglich.
Wenn die Statik deiner Garage es hergibt, sprich mit einem Estrichbauer, er kann dir Estrich mit dreidimensionalem Gefälle machen.
Oder erst Meinung von ein Paar Dachdecker einholen. Es können Styroporplatten mit Neigung verbaut und anschließend mit Folie oder Bitumenbahn abgedichtet werden.

11ant 09.06.2017 13:22
Gustav schrieb:
Na ja, vielleicht hätte man vor dieser Antwort erst mal fragen sollen, wie das Gefälle überhaupt ist, dann wäre unsere Idee vielleicht nicht unbedingt eine "Schilda-Weisheit".
Ich habe gelesen, daß
Gustav schrieb:
bei einer Länge von 15 m [...] nach hinten zur Pergola abflacht.

Das interpretiere ich als 15 m lange Strecke eines Gefälles, das in eine Steigung umgekippt werden soll. Unter 2° Neigung kann man ein Gefälle zum Ablaufen kaum brauchen. Dann ist das Delta zwischen jetzigem Tiefpunkt und neuem Hochpunkt an derselben Kante ein stolzer Meter und vier. Das wiegt, wenn man das mit Beton machen will.

Bei einem halben Grad sind es auch noch 26 cm. Auch das ist massiv nicht leicht.
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