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ᐅ Gasheizung sanieren - Kosten?


Erstellt am: 07.11.2013 01:26

ed55 08.11.2013 13:47
Ok, verstehe - dann kann man sich Angebote auch kaum einfach schicken lassen sondern muss die Leute vor Ort holen.

Der Da 08.11.2013 13:54
Was soll ich dazu jetzt sagen: Also unsere Angebote habe ich alle schriftlich per Post bestätigt bekommen. Ist später nicht ganz unerheblich, wenn es dann später doch etwas teurer wird.
Das sich das vorher jemand vor Ort anschaut, sollte klar sein.

ed55 08.11.2013 20:11
Klar, und ich hatte dir zugestimmt, also musstest du gar nichts mehr sagen 😉

€uro 09.11.2013 10:17
ed55 schrieb:
...Euro, Natürlich geht es um den Investment, wie bei den anderen von mit genannten Zahlen auch.
Deutlich einseitige Betrachtung. Hierzu könnte man das billigste, am Markt verfügbare Gasbrennwert-Gerät verwenden.
Ist der tatsächliche Bedarf (Leistung, Energie) für Heizung u. Warmwasser nicht bekannt, ist die Wahrscheinlichkeit "ins Klo" zu greifen relativ hoch.
Bei Altanlagen liegt der tatsächliche Jahresnutzungsgrad meist bei 40..60 %, bedeutet 40..60% der eingesetzten Energie bringt überhaupt keinen Nutzen, nur Kosten ;-)
Abgerechnet von Versorgern wird Brennwert, nicht Heizwert. Das allein sind schon mal theoretisch 11% vom Energiebedarf für Heizung u. Warmwasser! Gelingt es nicht den Brennwert optimal zu nutzen, gehen somit theoretisch schon mal 11% mit "Null"-Nutzen verloren.
Theoretische Nutzungsgrade (bunte Werbeprospekte) von ~ 85% werden selbst bei Neuanlagen praktisch nie erreicht!
Bei optimaler Auslegung, hinreichender Planung/ Dimensionierung ca. 80%, hier muß dann aber auch Alles stimmen!
Oftmals dümpeln selbst diese bei ~ 55..65% herum, wobei die Nachhaltigkeit der Neuinvestition hinterfragt werden sollte.

Nun mal über 20..25 Jahre die Verbrauchskosten, mit einer Energiepreissteigerung von ~ 5%, rechnen, dann weist Du, was eine sinnfreie, adlibitum ausgewählte Therme für 1 T€ tatsächlich Wert ist ;-)

v.g.

ed55 10.11.2013 12:02
Euro, einerseits sagst du die Altanlagen erreichen nur einen geringen Jahresnutzungsgrad, andererseits erreichen auch neue die angegebenen Wirkungsgrade nicht.
Da würde ja dafür sprechen, auf eine aufwände (Brennwert-) Technik zu verzichten; mit der Therme ist es dann ja auch nicht getan.
Im konkreten Fall ist auch denkbar, dass die Wohnung vermietet wird, also kommen die ggf. 20 Jahre sparsamere Nutzung dem Investor nicht zugute.

€uro 10.11.2013 13:32
ed55 schrieb:
Euro, einerseits sagst du die Altanlagen erreichen nur einen geringen Jahresnutzungsgrad, andererseits erreichen auch neue die angegebenen Wirkungsgrade nicht. ...
Nutzungsgrade sind energiebezogen, Wirkungsgrade dagegen leistungsbezogene Momentanaufnahmen. Da besteht ein himmelweiter Unterschied!
ed55 schrieb:
....Da würde ja dafür sprechen, auf eine aufwände (Brennwert-) Technik zu verzichten; mit der Therme ist es dann ja auch nicht getan....
Neuinvestition in Brennwerttechnik lohnt sich schon, allerdings nur, wenn der Brennwertnutzen tatsächlich auch realisiert werden kann. Bei Neuanlagen ist das kein Problem, hier legt der TGA Planer Heizflächen und Hydraulik entsprechend aus, sofern fachlich kompetent.
Im Bestand sieht das völlig anders aus! Ein einfacher, unüberlegter Austausch könnte zum Groschengrab führen.
Zudem sollte man zwischen Eigennutzung und Vermietung deutlich differenzieren. Bei Eigennutzung ist das dauerhafte Verhältnis Investaufwand/ Verbrauchskosten wichtig.
Bei Vermietung (Kaltmiete), sind dem Vermieter die auf den Mieter anfallende Verbrauchskosten eher uninteressant ;-) Er wäre aus wirtschaftlicher Sicht nahezu blöd, hier zu investieren ;-)

v.g.
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