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ᐅ Fußbodenaufbau Kellersohle, Kellerdecke, Erdgeschossdecke


Erstellt am: 08.05.2014 10:00

Kisska86 08.05.2014 10:00
Hallo liebe Forumsmitglieder,
wir sind mitten in der Planung während wir auf die Genehmigung warten und zwar geht's nun um den geplanten Fußbodenaufbau. Wir bauen ja mit Keller und der Kellerboden ist ja laut Wärmeschutznachweis vorgegeben und soll auch so beibehalten werden. Aber bei den Zwischendecken zum EG und DG wissen wir nicht 100% weiter. Es soll überall Fußbodenheizung verlegt werden. Eine Lüftungsanlage oder zentrale Staubsauger planen wir nicht, d.h. auf dem Betonboden liegen dann "nur" die klassischen Wasser- und Stromleitungen.

1. Kellersohle: Beton_2400 250mm, PS-035 Trittschalldämmung 140mm, PE-Folie 0,20mm, Zementestrich 50mm, Fliesen 15mm.
Hier meine ersten Fragen: Wir hatten eigentlich vor Fließestrich zu verlegen. Muss der Wärmeschutznachweis dafür angepasst werden oder ist es egal welchen Estrich man nimmt? Wird der Fließestrich auch 50mm stark dann verlegt?

2. Kellerdecke/Erdgeschosssohle, der Architekt plant hier: Betondecke 200mm, Fußbodenaufbau 180mm.
Hier meine Fragen: Wie sieht ein optimaler Fußbodenauf aus, wenn wir im EG fast überall ebenfalls Fliesen planen. In dem Gästezimmer soll Laminat verlegt werden. Wir sind uns wegen der 180mm unsicher. Ist das nicht zu viel? Reichen nicht auch 150mm Aufbau? Z.B.: Betondecke 200cm, Trittschalldämmung und Dämmung 85mm, Fließestrich mit Fußbodenheizung 50mm, 15mm Fliesen bzw. Laminat.

3. Erdgeschossdecke/Dachgeschosssohle, der Architekt plant hier: Betondecke 180mm, Fußbodenaufbau 160mm.
Hier unser Vorschlag für den genauen Fußbodenaufbau: Betondecke 180cm, Trittschalldämmung und Dämmung 65mm, Fließestrich mit Fußbodenheizung 50mm, 15mm Laminat.

Und eine ganz andere Frage: Was haltet ihr von Kork bei Fußbodenheizung?

Ich würde mich über Meinungen und Vorschläge sehr freuen!
LG Kisska

BratacDD 08.05.2014 10:05
Im OG könnte es knapp werden mit der Entwässerung der Dusche wenn die Bodengleich eingebaut werden soll.

K1300S 08.05.2014 10:21
Mal eine andere Frage: Wieso lasst Ihr solche anspruchsvollen Details nicht einfach vom Fachmann planen und ggf. die Gründe dafür erläutern? So kann hier doch kein Mensch sagen, was "optimal" für Euch ist - vor allem unter welchen Gesichtspunkten. Aus finanzieller Sicht ist bespw. ein möglichst einfacher Aufbau "optimal" - nur vermutlich nicht aus ernegetischer.

Viel Glück

K1300S

Kisska86 08.05.2014 10:41
@Brata: Danke für den Hinweis. Du meinst wahrscheinlich, dass die Dämmung zu wenig ist, um die Abwasserleitungen gut zuzumachen? Ok, dann könnte man hier ja auch durchaus 70-75mm Dämmung nehmen. Wir wollen nur nicht zu vienicht dämmen zwischen den voll beheizten Etagen. Ist ja auch nicht Sinn der Sache, dann...

: Wir lassen uns durchaus auch von Fachmännern beraten, aber es schadet ja auch nicht sich in solch einem Forum mal vorab zu informieren. Denn die Fachmänner verkaufen auch oft, dass was Ihnen gerade die Meiste Marge bringt und nicht unbedingt das was 100% benötigt wird.

K1300S 08.05.2014 10:45
Deswegen empfehle ich eine proaktive Nachfrage - letztlich muss der Fachmann ja auch hinter dem stehen, was er verbaut, und nach meiner Erfahrung wird bei geeigneten Fragen auch ganz schnell klar, ob die Planung taugt oder noch einmal überarbeitet werden muss. Wenn ihr ihm jetzt einfach nur diktiert, was ihr wollt, wird das u. U. auch nicht das Gelbe vom Ei. In jedem Fall halte ich als Laie es für höchst problematisch, in dieser Art und Weise in die Bauphysik eingreifen zu wollen. Es gibt nun mal ein Gesamtkonzept, bei dem nicht irgendwelche Details nach Belieben verändert werden können, ohne das Resultat zu beeinflussen.

Viel Glück

K1300S

Kisska86 08.05.2014 11:01
Wer ist denn für dich in diesem Fall der Fachmann? Der Estrichleger? Der Sanitärfachmann? Der Architekt? Oder wo möglich ein Energieberater???
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