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ᐅ Fragen zum Finanzierungsangebot


Erstellt am: 16.06.2017 22:18

Nordlys 23.06.2017 14:22
Das Wohnriester gibt 25 Jahre Zinssicherheit. Bei 1250 im Monat und 25 Jahren gleich 300 Monaten Laufzeit kostet es also 375000,-. Und man ist frei. Von Schulden. Alle anderen Konstrukte sehen billiger aus, haben aber keine Zinssicherheit. Und, da er es nicht verkaufen will, bin ich mir nicht so sicher, ob er die staatlichen Zulagen eingerechnet hat. Ggf. kostet es zwar 1250,- im Monat, aber zahlen tut man selbst real weniger, weil Riester-Förderung dazu gibt.

GinTonic 23.06.2017 15:02
@ sind dir die Nachteile vom wohnriester bekannt?

Versteuerung der Rente bis 85. Gebunden an das Objekt. Rückzahlung wenn du ins Altersheim musst.

Nordlys 23.06.2017 15:13
Bangemachen gilt nicht. Grundidee, Riester ist ne Rente. Kämen da jetzt sagen wir 200,- Euro Rente raus, wären die mit sagen wir 20,- pro Monat zu besteuern. So, nun spar ich mir den Riester an, um einen Immobilien-Kredit zu tilgen. Keine Rente,mdafür keine Miete. Nun wird fiktiv so getan, was wäre das an Rente, wenn es denn eine wäre? Das ist dann zu versteuern. Sagen wir wieder rund 20,- im Monat. Alternative, ich zahle alle Steuern sofort bei Rentenbeginn und bekomme ich glaube 33% Rabatt.
Ich hab mich damit gerade etwas befasst, weil ich meinen Riester-Vertrag zur Schulden Vermeidung fürs Haus geplündert habe bis auf 3000,- Das geht nämlich auch, um das Eigenkapital zu erhöhen. Ich werde so um die 10 tsd. zur Verrentung haben, das ist ein Taschengeld an Rente, Steuern darauf kaum der Rede Wert und so um 20 tsd wegen der Plünderung zu versteuern haben, 20 auf 20 Jahre gäbe runde 1 im Jahr, das sind unter 100 im Monat. Was das an Steuern bringt, da lach ich drüber. Karsten

keough 23.06.2017 15:43
Danke schon mal für die schnellen Antworten. So wirklich schlau werde ich davon leider noch nicht.
Vielleicht nenne ich einmal die jeweiligen Vorteile, die ich sehe bzw. die mir mitgeteilt worden sind.

Angebot vom Finanzberater:

  • Monatl. Rate niedriger (ist mir klar, dass dadurch die Tilgung in die Länge ziehen würde, wobei ich in den nächsten Jahren sicherlich Sondertilgungen durchführen werde)
  • Man hat einen kostenlosen Berater, der bei allen Zahlungen und bei finanziellen Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung steht (ich habe keine Ahnung wie schwierig sowas allein zu bewältigen wäre)
Angebot vom Berater vom Riester:

  • Zuschuss vom Staat
  • Niedrige Zinsen über 23 Jahre
  • Monatl. Zahlungen werden bereits in den Riesterverträgen (von meiner Verlobten und mir) getätigt, und nach Angaben des Beraters würde dies auch direkt mit in die Tilgung mit rein fließen -> zum Beispiel monatl. Rate beträgt 1200€ und wenn die monatl. Beiträge von beiden beispielsweise bei 100€ liegen. Dann müssten neben den Monatl. Beiträgen nur noch 1000€ für den Kredit gezahlt werden (ist das richtig?)

Paar Angaben zu uns:
  • beide Anfang 30
  • beide berufstätig, Nettoeinkommen ca. 3700€
  • Eigenkapital ca. 60k (vorher vom Kaufpreis abgezogen -> deswegen Kreditaufnahme 300.000)

Ich hoffe ihr könnt mir hier weiterhelfen und/oder mich eines Besseren belehren wenn ich iwas falsch verstanden habe.

Grüße

Joedreck 23.06.2017 18:39
Könnt ihr euch denn die 1250€ leisten? Also wirklich leisten?
Dann würde ich mir das Angebot Nummer eins mit einer höheren Tilgung Anbieten lassen.
: Bangemachen kannst du unbewusst auch. Klar gibt die Wohnriester Variante Sicherheit, kostet aber auch mehr.
Der Effektivzins von Angebot 1 ist so niedrig, dass man viel tilgen kann und durch die dann niedrige Restschuld weniger Risiko hat.

Nordlys 23.06.2017 19:49
Joe, ich bin mir da eben nicht so sicher, ob das Riestern trotz 23 Jahre Zinssicherheit teurer wird. Die Verträge sind ja offenbar schon da und werden bespart. Die Zusätzliche Tilgung ist ja somit 1250 minus das, was eh gezahlt wird. Oder mache ich da einen Denkfehler? Wohnriester ist leider kompliziert, aber deshalb ja nicht schlecht. Karsten
wohnriesterrenteversteuerntilgungzinssicherheitschuldenkredittilgeneigenkapitalrate