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ᐅ Finanzplanung Neubau bei guten Einkommen mit wenig Eigenkapital


Erstellt am: 29.04.24 11:17

Tolentino30.04.24 15:01
Klingt nach falschem Standort.

Aber im Schnitt glaube ich das sogar. Wobei Bäcker- oder Raumaustattermeister bestimmt auch nicht so gut da stehen.
Ich glaube aber nicht, dass die mit eigenem Betrieb im Durchschnittsgehalt mit drin sind und eigentlich auch nicht, dass diese nennenswert unter dem Mindestlohn verdienen werden.
Aber ich kann absolut falsch liegen, ich habe da letztlich nur den kleinen Ausschnitt meiner persönlichen Erfahrung.
HausKaufBayern30.04.24 15:07
Meine implizite Annahme war der Friseur lebt nicht alleine sondern hat noch einen Partner.
Damit sollte auf dem Land eine Wohnung möglich sein, auch mit Durchschnittsgehalt (Vorsicht: Auch hier spreche ich nicht vom Kfw55 Neubau mit 100m²)
mayglow30.04.24 16:52
Ich würde übrigens schon sagen, dass ihr in Summe nicht wenig verdient. Aber eben auch nicht genug, dass Eigenkapital egal wird und euch alle Banken trotzdem die Kusshand zuwerfen. Aber dass man auch ohne Eigenkapital noch einigermaßen komfortabel finanzieren konnte, war glaube ich auch eher nen Phänomen der Niedrigzinszeit.

Wie gesagt, heißt das ja nicht, dass ihr euch gar kein Haus leisten könnt.
MachsSelbst30.04.24 22:10
mayglow schrieb:

(...)
Wie gesagt, heißt das ja nicht, dass ihr euch gar kein Haus leisten könnt.

Doch. Die Quintessenz dieser Diskussion hier bisher lautet:
Klappt überhaupt nicht.

Weil ein Flair 152 für gute 320.000 EUR natürlich im Standard nie und nimmer reicht, sondern auf mindestens 450.000 EUR aufgemustert werden muss, um halbwegs bewohnbar zu sein.
Ich entsinne mich grob, dass wir die Treppe auf massive Eichenstufen aufgemustert hatten für wahnwitzige 2.000 EUR.
Bad und Gäste-WC wurden zusammen 2.000 EUR teurer, weil die Preise 2021 massiv gestiegen sind und meine Frau gerne rundherum Eckleisten aus Aluminium gebürstet haben wollte.
Ach so und die Elektrik 3.000 EUR mehr, für insgesamt 90 Steckdosen. Das meiste Einzelsteckdosen, also problemlos erweiterbar auf Doppel oder mehr. Und 8x Netzwerk Einzeldose...

Gekauft haben wir 2020 für 210.000 EUR, gelandet sind wir dann 2023 nach Preisanpassungen inkl. größerem Mehraufwand für die Gründung, weil schlechter Boden, bei 290.000 EUR.
Innenausbau rein fürs Material, Farbe, Bodenbeläge, Trittschall, Werkzeuge, Innentüren, Küche nochmal gute 30.000 EUR.
320.000 EUR für ein bezugsfertiges Haus mit 150m².
Dafür steckt da halt ne Menge Schweiß, ein wenig Blut und auch mal die eine oder andere Träne hier drin.

Ok ich gebs zu, den HAR hab ich erst dieses Jahr gemacht, den Dachboden letzten Winter ausgebaut.
Holz für den Dachboden 1.000 EUR, inkl, Geländer usw. und der HAR hat mich vielleicht 500 EUR gekostet für Fliesen, Silikon, Farbe hatte ich noch über.

Ach so... wir haben 2 Kinder, 7 und 2 und ich bin im Außendienst mit einem gewissen Anteil HomeOffice.

Wer glaubt man kann kein Haus für deutlich unter 3.000 EUR/m² bauen, der kann entweder handwerklich rein gar nix oder will es nicht. Punkt.
nordanney30.04.24 23:54
MachsSelbst schrieb:

Wer glaubt man kann kein Haus für deutlich unter 3.000 EUR/m² bauen, der kann entweder handwerklich rein gar nix oder will es nicht. Punkt.
Komm mal wieder runter. Die 3.000€/qm sind immer der einzugsfertige Preis für ein durch Dritte gebautes Haus. Wer selber Hand anlegen möchte (und die kann), der kann wie auch in den guten alten Zeiten günstig bauen.

Ja, ich kann da mitreden - hab ne (annähernde) Kernsanierung von 200qm auf besser als KfW 55 (komplette Substanz war 60er Jahre) für +/- T€ 100 selbst gemacht.
ypg30.04.24 23:58
nordanney schrieb:

Komm mal wieder runter. Die 3.000€/qm sind immer der einzugsfertige Preis für ein durch Dritte gebautes Haus. Wer selber Hand anlegen möchte (und die kann), der kann wie auch in den guten alten Zeiten günstig bauen.

Ja, ich kann da mitreden - hab ne (annähernde) Kernsanierung von 200qm auf besser als KfW 55 (komplette Substanz war 60er Jahre) für +/- T€ 100 selbst gemacht.
Naja, ist ja der MisterDx, der da mal wieder mit den Zahlen wie im Lotto jongliert… der erwartet eben, dass andere genauso viel Schweiß in seinen Hausbau stecken, ohne es vorher reell zu kalkulieren.
eigenkapitalfarbedachboden