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ᐅ Finanzierungsvarianten Vergleich - Darlehensvolumen 430K


Erstellt am: 25.06.19 10:07

Kate***25.06.19 10:07
Guten Tag zusammen,

ich lese schon eine Weile hier mit und nun, da es auch bei uns zur Entscheidungsphase geht, würde mich interessieren, wie ihr die beiden folgenden Finanzierungsoptionen im Vergleich seht.

Das Darlehensvolumen wird sich auf 430.000 Euro belaufen, die monatliche fixe Rate auf 1.500,00 Euro, Sondertilgungen sind fest eingeplant und in beiden Varianten bis zu 5% der Darlehenssumme jährlich möglich.

Variante 1: Annuitätendarlehen mit Zinsbindung 15 Jahre, Sollzins 1,25%, Effektivzins 1,29%

Variante 2: Kombination aus Bausparvertrag-Vorfinanzierung (160.000 Euro) und Annuitätendarlehen (270.000 Euro)
Die Sparphase des Bausparvertrag würde sich auf 12 Jahre belaufen, der Zinssatz für das Tilgungsaussetzungsdarlehen für
diese 12 Jahre 0,95%, Zinssatz des Bausparvertrag danach 1,5%.
Der Zinssatz für das Annuitätendarlehen läge bei 1,25% Sollzinssatz, wie in der ersten Variante.

Ich bin mir einfach sehr unschlüssig, ob es besser wäre, zumindest einen Teil des Darlehens langfristig abzusichern über die Bausparvertrag-Finanzierung in Variante 2, auch wenn diese natürlich insgesamt gesehen in den ersten 15 Jahren teurer ist oder ob wir lieber Variante 1 nehmen sollten, uns die Abschlussgebühr und die jährlichen Gebühren beim Bausparvertrag sparen und lieber in das Annuitätendarlehen tilgen, was wir können.
In Variante 1 würde sich die Restschuld nach 15 Jahren (ohne einberechnete Sondertilgung) auf ca. 221.000 Euro noch belaufen.




Ich bedanke mich schon mal, falls jemand eine Meinung dazu hat!


Viele Grüße, Kate
halmi25.06.19 10:11
Ich würde mir mal 20 Jahre Zinsbindung anbieten lassen, die Beleihung sollte ja recht gut sein wenn ich so die Konditionen sehe.
Zaba1225.06.19 10:20
halmi schrieb:

Ich würde mir mal 20 Jahre Zinsbindung anbieten lassen, die Beleihung sollte ja recht gut sein wenn ich so die Konditionen sehe.
Sehe ich auch so. Wir haben 418k€ bei einer 80% Beleihung finanziert. 100k€ auf 10 Jahre, 50k€ auf 15 Jahre und 268k€ auf 20 Jahre

Plan ist bis zu jedem Zinsende das jeweilige Darlehen komplett zu tilgen.
Bei diesem Vorgehen muss man sich über das 21. Jahr keine Gedanken mehr machen. Ich bin immer dafür die Summe zu splitten wenn man die Möglichkeit hat, denn man kann sich zu jedem Zinsende entscheiden ob man die Tilgung erhöht oder mit einer kleineren Rate weitermacht.
Kate***25.06.19 10:32
Danke schon mal für eure Antworten.

Das Angebot für 20 Jahre Zinsbindung über ein Annuitätendarlehen ist schon in Arbeit, mal sehen, wie der Zinssatz dann liegt.

Die Summe zu splitten kommt, sofern wir uns für diesen Darlehensgeber entscheiden, von dem die beiden o.g. Angebote stammen, eher nicht in Frage. Und zwar liegt das daran, dass wir den Tilgungssatz nicht ändern können. Eine höhere Tilgung kann nur durch Sondertilgungen erzielt werden, die, was wiederum der Vorteil ist, auch monatlich geleistet werden können. Also kann ich einfach unsere Rate anpassen und würde somit monatlich Sondertilgungen machen.

Aber wenn wir nun Bsp.weise 100.000 Euro auf 10 Jahre finanzieren um den günstigen Zinssatz von 0,95% mitzunehmen, dann bleiben 330.000 Euro, die wir dann (mit Zinsbindung 15 oder 20 Jahre) mit einer relativ niedrigen Tilgung beginnen müssten, um das 100.000er Darlehen in 10 Jahren zu erledigen. Nach den 10 Jahren müssten wir dann bei dem großen Darlehen mit derselben Tilgung weitermachen und monatliche Sondertilgungen leisten. Dadurch würde dann auch kaum noch Spielraum für "echte" Sondertilgungen bleiben... ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt.
Das heißt, die Darlehenssumme zu splitten, wäre hier eher schwierig.


Viele Grüße, Kate
Zaba1225.06.19 10:38
Kate*** schrieb:

Danke schon mal für eure Antworten.

Das Angebot für 20 Jahre Zinsbindung über ein Annuitätendarlehen ist schon in Arbeit, mal sehen, wie der Zinssatz dann liegt.

Die Summe zu splitten kommt, sofern wir uns für diesen Darlehensgeber entscheiden, von dem die beiden o.g. Angebote stammen, eher nicht in Frage. Und zwar liegt das daran, dass wir den Tilgungssatz nicht ändern können. Eine höhere Tilgung kann nur durch Sondertilgungen erzielt werden, die, was wiederum der Vorteil ist, auch monatlich geleistet werden können. Also kann ich einfach unsere Rate anpassen und würde somit monatlich Sondertilgungen machen.

Aber wenn wir nun Bsp.weise 100.000 Euro auf 10 Jahre finanzieren um den günstigen Zinssatz von 0,95% mitzunehmen, dann bleiben 330.000 Euro, die wir dann (mit Zinsbindung 15 oder 20 Jahre) mit einer relativ niedrigen Tilgung beginnen müssten, um das 100.000er Darlehen in 10 Jahren zu erledigen. Nach den 10 Jahren müssten wir dann bei dem großen Darlehen mit derselben Tilgung weitermachen und monatliche Sondertilgungen leisten. Dadurch würde dann auch kaum noch Spielraum für "echte" Sondertilgungen bleiben... ich hoffe, ich habe das verständlich erklärt.
Das heißt, die Darlehenssumme zu splitten, wäre hier eher schwierig.


Viele Grüße, Kate
Monatlich zu leistende Sondertilgung ist sogar noch besser als meine Splittung. Die unbegrenzte Sondertilgung habe ich nur auf den 100k€.

Wir haben das Grundstück variabel finanziert und durch die unbegrenzte Sondertilgung auf 55k€ nur 300€ Zinsen gezahlt.

Wenn man den Ehrgeiz und die Mittel hat monatlich Sondertilgung zu leisten, nimm die 15 Jahre und tilge mit dem monatlichen Überschuss zusätzlich.
Tassimat25.06.19 12:47
Kate*** schrieb:

Eine höhere Tilgung kann nur durch Sondertilgungen erzielt werden, die, was wiederum der Vorteil ist, auch monatlich geleistet werden können. Also kann ich einfach unsere Rate anpassen und würde somit monatlich Sondertilgungen machen.

Dann errechne mal den Unterschied zwischen einer monatlichen und jährlichen Sondertilgung aus. Das ist sogut wie nichts bei dem Zinssatz. Alles Pfennigfuchserei. Ich sehe es wie Zaba und ich bin mir sehr sicher, dass du mit einer geschickten Splittung sicherlicht noch mal ein paar Euro günstiger wegkommst.
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