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ᐅ Finanzierungsangebot gut/schlecht?


Erstellt am: 14.10.2014 02:14

Wastl 14.10.2014 15:04
toxicmolotow schrieb:
Ich habe jetzt nicht den ganzen Strang gelesen. Aber kurz dazu:
Bei einem BW von bis zu 80% sollte die Kondition knapp um die 2% liegen, selbstgenutze Immobilie, 10 Jahre Festzins.
Ergo: Angebot deutlich zu teuer! Weiersuchen!
Naja bei dem Risiko,... Nur 2.200 € für den Kredit,... Da ist der Zinssatz ned so schlecht.
Einheimischenmodell ist immer stark vergünstigt dafür haben die sehr sehr starke Anforderungen um so ein Grundstück zu bekommen da wurden reihenweise den Leuten abgesagt und wir hatten Glück und sind durch die ganzen Sitzungen durchgekommen und haben es bekommen
Nein- vergünstigt ist es leider nicht immer! Das kann ich dir und einige andere aus dem Forum aus eigenen Erfahrungen erzählen.

Habt ihr Erschließungskosten schon mit drin? Habt ihr Außenanlagen als Pauschale? Nur 6k€ reichen im Normalfall niemals aus.
Auch die Baukosten kommen mir für Bayern sehr gering vor. Seid ihr euch sicher alle Positionen bedacht zu haben? Habt ihr Küche / Einrichtung / Garage usw schon eingeplant?

toxicmolotof 14.10.2014 16:42
Wastl schrieb:
Naja bei dem Risiko,... Nur 2.200 € für den Kredit,... Da ist der Zinssatz ned so schlecht.

Welches Risiko? Entweder passt die Rate zum Einkommen oder nicht. Die Belastungsrechnung muss, wenn auch knapp, wohl positiv ausgefallen sein.

Das rechtfertigt diesen Zinsaufschlag daher nicht, die Sicherheit ist das Objekt samt Grundstück, und da stecken schon 75 TEUR abzgl.. Nebenkosten drin.

Das Verwertungsrisiko für die Bank ist daher wohl überschaubar.

Ich finanziere übrigens aktuell selbst 260TEUR bei 2200 Euro Nettoeinkommen in einem 3-Personen-Haushalt.

Ich bleibe dabei, realistisch sind 1,95 - 2,10% bei oben getroffenen Annahmen. Alles andere ist einzig ein netter Ertrag für die Bank.

toxicmolotof 14.10.2014 21:39
Ich kann natürlich nicht für alle Banken sprechen, wer kann das schon. Ich will daher nicht ausschließen, dass es Banken gibt, die die allgemeine Bonität als (weitere) Grundlage nehmen. Am ehesten würde ich da irgendwelche Banken sehen, die mit Kampfkonditionen den letzten Cent aus Ihrem eigenen Angebot raus holen, dafür aber absolut kein Risiko eingehen wollen.

Ein Beispiel dafür ist zum Beispiel die KFW, die in manchen Programmen den Zins neben der Beleihung auch von der allgemeinen Bonität abhängig machen (z.B. bei Photovoltaik-Anlagen), dort bekommt ein risikobehafteter Investor einen ganz anderen Zins, als ein solides Unternehmen mit geringem Risiko.

Der Großteil der Banken wird nur den BW als Grundlage heranziehen oder, wenn das persönliche Risiko der Bank zu hoch ist, das Geschäft sofort ganz ablehnen, Pauschbeträge hin oder her, am langen Ende muss es passen. Auch das ist ein Grund dafür, dass die persönliche Bonität er nebensächlich ist. Mit 30 BP macht eine Bank in einem Jahr bei 250 TEUR einen zusätzlichen Zinsertrag von 750 Euro. Erfahrungsgemäß gehen die meißten (insbesondere knappen) Finanzierungen in den ersten 2-3 Jahren baden. Diese Max. 2250 Euro "Gewinn" helfen dre Bank im Verwertungsfall nicht wirklich weiter, wenn man bedenk, über welche Verwertungsummen wir hier sprechen.
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