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ᐅ Finanzierung ohne Eigenkapital mit Sicherheit??


Erstellt am: 27.10.2015 15:49

jeti79 27.10.2015 15:49
Hallo in die Runde,

meine Familie und ich haben erste Schritte in Sachen Eigenheim angestellt. Ein Grundstück im Raum Niedersachsen (519m² zu ca. 75T€) und ein Hausangebot (190T€ für 138m² KFW100 ohne Keller, bzw. 240T€ incl. Teilkeller) haben wir bereits bekommen. Alles in Allem komme ich auf eine Gesamtbelastung von ca. 310-350T€. (incl. Extras, Garten, Carport, usw....)

Bei der Bank haben wir über die komplette Bausumme ein Angebot von 2,77% bekommen, welches wir von meinem Gehalt (aktuell 2600, bald - 3000€ / Monat) stemmen wollen (Ich bin 36 und unbefristet bei einem großen Automobilhersteller beschäftigt, meine Freundin verdient ca. 1000€ incl. Kindergeld). Eigenkapital ist derzeit maximal 10T€ vorhanden. Unsere Familienplanung ist mit zwei Kindern bereits abgeschlossen.

Aus dem Bekanntenkreis und auch von der Bank selbst wurde mir von der Möglichkeit berichtet, das Elternhaus als Sicherheit zu nutzen und so auf einen Zinssatz von aktuell 1,66% zu kommen. Ich bin mir allerdings sehr unsicher, ob das nicht ein sehr großes Risiko darstellt. Hat jmd von Euch dazu Erfahrungswerte bzw. Fälle im Bekanntenkreis, wo sowas schon mal gut/schief gelaufen ist? Kann man sich versichern, damit eben nicht gleich das Elternhaus vor die Hunde geht?

Ich würde mich freuen, wenn ich hier noch Input von Euch bekommen könnte!

nordanney 27.10.2015 16:01
Was kann passieren? Ihr werdet aus welchen Gründen auch immer insolvent, die Bank versteigert das Elternhaus, die Eltern werden von neuen Eigentümern auf die Straße gesetzt. Ist überspitzt - gegen Insolvenz (es kann auch ne Scheidung, Todesfall, Arbeitslosigkeit sein) kann man sich auch nicht versichern.
ICH würde es nicht machen.

jeti79 27.10.2015 16:03
Danke, Du gibst genau meine Sorgen wieder.
Der niedrige Zinssatz lockt dabei natürlich (entspricht immerhin über 3000€ im Jahr)

EDIT: Gibt es dabei irgendwie die Möglichkeit, diese Schuld vorrangig zu bedienen, sodass diese Schuld früher abgeleistet ist?

nordanney 27.10.2015 17:30
Ihr könnte zwei Darlehen daraus machen, jeweils eins ProHaus. Hohe Tilgung bei einem, ganz niedrige (oder tilgungsfrei) beim anderen Darlehen. Ggf. ist der Zinssatz etwas anders.

Bieber0815 27.10.2015 19:29
jeti79 schrieb:
Bei der Bank haben wir über die komplette Bausumme ein Angebot [...]. Eigenkapital ist derzeit maximal 10T€ vorhanden.
Reichen denn das angebotene Darlehen und die 10 000 Euro für das Projekt? Du schuldest ja allein schon 3750 Euro Grunderwerbsteuer auf das Grundstück (ggf. auch mehr auf die komplette Projektsumme).

Wenn Dir eine 100-%-Finanzierung angeboten wird, dann wird es IMHO sehr knapp bis unmöglich, dass Projekt zu stemmen, weil der Teil über 100 % hinaus aller Wahrscheinlichkeit nach mehr als 10 000 Euro ausmachen wird.

Und von einer Finanzierung über 100 % hinaus würde ich persönlich abraten.

jeti79 27.10.2015 21:50
nordanney schrieb:
Ihr könnte zwei Darlehen daraus machen, jeweils eins Prohaus. Hohe Tilgung bei einem, ganz niedrige (oder tilgungsfrei) beim anderen Darlehen. Ggf. ist der Zinssatz etwas anders.
Das wäre dann eine Variante, mit der ich leben könnte. Ich werd den Banker mal darauf ansprechen, danke!

Das Angebot der Bank beläuft sich über die komplette Summe, incl. aller bisher erfassten "weichen" Kosten, wie Notar, Grunderwerb ... + ein bisschen Puffer.
Die 10T€ sollen, wenn ich da ran muss, für eine Küche und/oder einen Teil des Gartens angelegt werden.

Zu erwähnen wäre evtl. noch, dass wir Gewerke wie Elektrik, Böden und Malerarbeiten, sowie den Garten- und Landschaftsbau (GALA-Bau) (GALA-Bau) und Carport selbst (mit befreundeten Helfern) erledigen wollen.
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