Finanzierung machbar? ETW Neubau 930.000 mit EK 170.000

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Bei der Bewertung sollte aber auch einfließen, dass du dann eine ETW die (dann hoffentlich immer noch?) 1 Mille wert ist zu 3/4 abbezahlt hast. Das Geld das du die vorigen 20 Jahre getilgt hast wird ja wohl bei der Bewertung nicht als "weg" betrachtet. Wenn du also noch 280k offen hast, aber auch 600k an immobilienwert besitzt, sollte das Risiko bei der Bank überschaubar sein.
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Würde dass ggf. bedeuten, bei Renteneintritt eine (unrealistisch) niedrige Tilgung/Belastung vereinbaren zu können und der Bank im Sterbefall einfach die Immobilie überlässt/vererbt?
 
Ich habe ne Klausel in meinem Darlehensvertrag, dass ich meine Immobilie verkaufe, sollte ich die Annuität bei Renteneintritt nicht mehr bezahlen können.
Wie durchsetzbar das dann wäre steht wohl auf nem anderen Blatt, sollte es wirklich dazu kommen, wäre ich bestimmt ein Härtefall. Dann würde man wahrscheinlich die Tilgung stoppen, die Zinsen würden vom Sozialamt getragen und nach meinem Ableben, ja da würde die Immobilie wohl an die dann finanzierende Bank fallen.
 
Ich habe ne Klausel in meinem Darlehensvertrag, dass ich meine Immobilie verkaufe, sollte ich die Annuität bei Renteneintritt nicht mehr bezahlen können.
Wie durchsetzbar das dann wäre steht wohl auf nem anderen Blatt, sollte es wirklich dazu kommen, wäre ich bestimmt ein Härtefall. Dann würde man wahrscheinlich die Tilgung stoppen, die Zinsen würden vom Sozialamt getragen und nach meinem Ableben, ja da würde die Immobilie wohl an die dann finanzierende Bank fallen.

Sowas gibt es??
Gut zu wissen. Kommt für uns evtl auch in Betracht.
 
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Schon mal dran gedacht das nach 20 Jahren Zinsbindung das Anschlussdarlehen neu bewertet wird und wenn da mit 68 Jahren noch 280k€ auf der Uhr stehen es ggf. kein Darlehen gibt oder nur mit einem ätzenden Risikozuschlag.
Genau deshalb sollte man ja die Zahlen überprüfen und ggf jetzt erst auf 10 Jahre finanzieren. Oder 15? Geht 15 überhaupt?

Würde dass ggf. bedeuten, bei Renteneintritt eine (unrealistisch) niedrige Tilgung/Belastung vereinbaren zu können und der Bank im Sterbefall einfach die Immobilie überlässt/vererbt?
Es gibt ja einen Erben. (Bzw. ist der TE nicht allein auf der Welt mit dem Kredit.., ) Der würde ggf. auch Schulden auf dem Haus.., äh.., Wohnung erben.
 
Ich habe ne Klausel in meinem Darlehensvertrag, dass ich meine Immobilie verkaufe, sollte ich die Annuität bei Renteneintritt nicht mehr bezahlen können.
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Und das ist rechtens? :oops:
Wird es wohl sein, denn sonst hättest Du bestimmt nicht unterschrieben(?)
Wenn man die Annuität nicht mehr bedienen kann, geht dann - nach vielleicht einigen Bettelbriefen der Bank - doch sowieso alles an die Bank? (wie im Casino).
 
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Es gibt ja einen Erben. (Bzw. ist der TE nicht allein auf der Welt mit dem Kredit.., ) Der würde ggf. auch Schulden auf dem Haus.., äh.., Wohnung erben.
Testamentarisch würde sich doch die Bank als Haupterbe einsetzen lassen?
Restschuld bei Todesfall = 300.000€
Wert der Immobilie im Todesfall = 700.000€
Gewinn für die Bank = 400.000€ (vereinfacht)

Das ginge aber wohl nur, wenn es keinen weiteren Eigentümer/Darlehensnehmer gibt(?)
 
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