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ᐅ Finanzierung durch Einlieger


Erstellt am: 26.05.2014 17:39

Baufi82 26.05.2014 17:39
Hallo.

In meinem Heimatort liegt aktuell ein interessantes Angebot vor. Gerne würde ich mir von Menschen mit Fachexpertise Ersteinschätzungen geben lassen, ob mein Vorhaben machbar ist oder doch von einem gewissen Irrsinn geprägt ist 🙂

Angeboten werden ein Zweifamilienhaus und ein Einfamilienhaus auf insgesamt 3000qm Grundstück.
Beide Parteien im Zweifamilienhaus sind vermietet, das Einfamilienhaus wäre eigengenutzt.

Kaufpreis wird angegeben mit 520.000€ von privat, so entfällt schon mal die etwaige Provision.
Monatliche Mieteinnahmen durch die beiden vermieteten Parteien beläuft sich auf aktuell circa 1600€.

An Eigenkapital bringe ich circa 22.000€ (Girokonto), 10.000€ (laufender Bausparvertrag) und aktuell circa 6000€ (Wohnriestervertrag) mit.

Mein monatliches Einkommen in unbefristeter Anstellung an einem Universitätsklinikum beläuft sich aktuell auf circa 1900€, meine Freundin steuert in aktuell befristeter Anstellung ein Nettoeinkommen von 1400€ bei.

Ist die Finanzierung machbar? Wie hoch wäre unsere empfohlene Eigenbeteiligung, oder kann sich die Finanzierung lediglich durch die Mieteinnahmen decken?

Als absoluter Laie freue ich mich über jeden ernstgemeinten Ratschlag, und wenn noch weitere Informationen fehlen, einfach Bescheid sagen, dann versuche ich, diese bestmöglich zu beantworten.

MfG, Baufi82

backbone23 26.05.2014 18:39
Auch wenn keine Maklerprovision fällig wird, fallen trotzdem Nebenkosten an (Grunderwerbsteuer, Notar, ...). 7-7,5% Prozent, also 39.000 €. Die könntest du vielleicht gerade so mit deinem Eigenkapital decken, hättest dann wohl aber keine Rücklagen mehr?!

Die Mieteinnahmen kannst du nicht komplett für die Finanzierung verwenden, weil du Rücklagen bilden solltest, Steuern zahlen musst, nicht umlagefähige Kosten anfallen können ...

Dann ist die Frage, ob sich überhaupt eine Bank findet, die diese Immobilie finanziert. Muss kein Problem sein, kann es aber. Auch steuerliche Fragen wären zu klären.

Hier eine Aussage zu treffen wird schwer sein ... ist ja keine "einfache" Eigenheimfinanzierung. Ich würde an deiner Stelle zunächst das Gespräch mit der Hausbank und einem Steuerberater suchen.

Als Denkanstoß: Bei einem Darlehen i. H. v. 520.000 €, einem Zinssatz von 3% bei 10 Jahren Zinsbindung und einer Mindesttilgung von 1% beträgt die Rate 1.740 €. Die wäre aber auch bei einem Mietausfall zu tragen. Nach zehn Jahren ist dann aber kaum etwas getilgt und dann kann bei höheren Zinsen die Rate schnell "explodieren" und für euch nicht mehr tragbar sein.

emer 26.05.2014 19:47
Ohne Worte....

1. Fehlt die Angabe ob die Mieteinnahmen Kalt oder Warm sind.

2. bei so viel Haus und Land sind einige Rücklagen zu bilden.

3. Verbuche das mal als Schnapsidee. So eine Summe bei dem Eigenkapital und Einkommen.

f-pNo 26.05.2014 22:04
@backbone und haben Recht.

Die Idee ist generell nicht schlecht, aber da braucht Ihr deutlich mehr Eigenkapital und Einkommen. Denn - wie @backbone schon geschrieben hat, müsst Ihr die Rate auch tragen können, wenn die Mieter mal ausfallen (Auszug oder noch schlimmer Mietnormaden).

Hake es als "schön wär´s" ab. Stell Dir vor, es kommt zu o.g.Supergau und Ihr steht vor den Scherben Eurer Existenz.

toxicmolotof 26.05.2014 22:09
Lass die Finger davon. Das wird kaum machbar sein, weil zu wenig Eigenkapital und zu geringes Einkommen im Verhältnis zum Kaufpreis bzw. Rate.

HilfeHilfe 27.05.2014 07:59
Hallo,

eine Finanzierung in so einen Größenordnung mit kleinem Eigenkapital wird dir kein Bank anbieten. Bei Teilvermietungen wird zum Teil 10-20 % Eigenkapital vom KAufpreis verlangt. Zu mal ihr hier in einer Strukturschwachen Region seid ( 3 Häuser für 500k)
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