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ᐅ Finanzen für einen Hausbau ok? Bitte um Beurteilung


Erstellt am: 12.01.16 13:23

mrsbrinchen12.01.16 14:24
Ich bin niemandem böse, wenn er hart ist. Ich finde es auch nicht hart, sondern es ist deine Meinung und ich lasse kritische Stimmen gern zu, da man natürlich von Bauunternehmen etc immer nur ein "das ist machbar" bekommt.
Kann ich mir teilweise schlecht vorstellen, wenn ich hier im Forum so lese.
Masipulami12.01.16 14:25
mrsbrinchen schrieb:
Gibt es hier vllt jemand mit ähnlichem Eigenkapital, der es geschafft hat? Oder jemand der es voll in den Sand gesetzt hat? Sowas gibt man ja ungern zu aber es würde mir helfen, von diesen Leuten zu hören.
Was nutzen dir die Erfahrungen anderer? Die müssten schon exakt den gleichen Lebensstil, Einnahmen- und Ausgabensituation etc. haben wie ihr.

Das Thema Hausbau ist eine ernste Sache. Die sollte man nicht überstürzen und v.a. mit Bedacht angehen.

Ich kann euch nur raten es noch eine ganze Weile auf Eis zu legen. Wie gesagt, mach mal eine Kalkulation mit Kindern.
readytorumble12.01.16 14:37
In dem Alter würde ich mich nun zuerst um die Steigerung des Einkommens kümmern. Mir erging es in dem Alter nach der Ausbildung genau so. Ich habe ca. 1400 Netto verdient und pro Jahr wären 5% hinzugekommen (maximal 3 Jahre lang). Zusätzlich noch ca. 1,5% Steigerung durch Tarifverhandlungen jährlich. Klingt nett, ist aber nicht wirklich viel.

Da ich ein Haus bauen will und eine Familie gründen möchte, habe ich ein berufsbegleitendes Studium gemacht. Nun bin ich 29, habe das Studium abgeschlossen und dem zufolge einen besseren Job (im gleichen Unternehmen). Nun ist das Netto 2800 und wir legen dieses Jahr mit dem Hausbau los. In den vergangenen 5 Jahren konnte ich auch ordentlich sparen, so dass nebenbei auch noch ca. 100.000 Eigenkapital zusammen gekommen sind.

Mein Tipp: Geduldet euch, verbessert eure Einkommenssituation und wartet erstmal 3-5 Jahre ab und schaut was möglich ist. Viel Erfolg! :-)
mrsbrinchen12.01.16 14:49
Ich werde, aller Voraussicht nach, nicht bei diesem Einkommen bleiben.
Im September fange ich auch ein berufsbegleitendes Studium zum Betriebswirt an, an der VWA, falls das jemandem etwas sagt. Danach habe ich gute Chancen im Unternehmen aufzusteigen und den Verdienst zu optimieren.

Wir fragen uns nur, ob es nicht durchaus Sinn macht schon früh anzufangen, da es mit dem Verdienst (von in 5 Jahren) machbar wäre und da dieser Verdienst endlich ist und vor allem steigen wird. Aber eigentlich habt ihr da alle Recht, ich hab keine Glaskugel die mir das versichern kann.

Thema Kinder ist bisher nichtmal ansatzweise in Planung. Frühestens in 8-10 Jahren würde ich drüber nachdenken. Aber für uns bisher kein "Muss".

Was vielleicht noch von Bedeutung ist, irgendwann mal wird mein Freund ein Haus erben, das seiner Großtante. Würde uns weiterhelfen aber daran will ich nichtmal ansatzweise denken.
Vielleicht macht es aber Sinn bis dahin zu warten und in dieses Haus zu ziehen.
Masipulami12.01.16 14:54
Was ich bei dir sehe ist, dass du sehr viel mit Eventualitäten rechnest bzw. sie zumindest gedanklich nicht außen vor lässt (Erbe, Gehaltserhöhungen, Beförderung etc.).

Versuch pessimistisch zu rechnen. Mit 21 hab ich auch noch nicht an Kinder gedacht.

Zu zweit lebt ihr ja auch nicht gerade ärmlich in eurer 100qm Wohnung. 😉
mrsbrinchen12.01.16 15:01
Da hast du in beiden Punkten Recht.

Irgendwie muss man doch sein Leben halbwegs planen können? Das ist schon immer mein Problem glaube ich. Bis zur Ausbildung hatte ich immer alles geplant in meinem Leben. Und seit das durch ist fühle ich mich ganz schön ziellos. Ich bin froh mein Studium zu beginnen. Vielleicht lenkt mich das von diesen Plänen ab.
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