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ᐅ Fertighausanbieter mit E-Installation als Eigenleistung


Erstellt am: 01.06.2018 17:10

Peter L 01.06.2018 17:10
Hallo liebe Freunde des gepflegten Häuslebaus,

wir würden gern die Elektroinstallation mit KNX in unserem zukünftigen Haus selber vornehmen (Erfahrung ist da) und überlegen nun ggf. doch ein Fertighaus (Holzständerbauweiße) zu nehmen. Unser Favorit war bisher Okal Haus, weil hier viele unserer Wünsche bereits im Standard sind und die Qualität auch passt. Nun stellt sich Okal Haus etwas quer, wenn es darum geht, die Elektroinstallation in Eigenregie zu machen. Wir suchen daher nach Alternativen.

Wenn könnt ihr empfehlen, der ähnlich wie Okal Haus ist, aber die Elektroinstallation in Eigenleistung ermöglicht. Unsere bisherige Alternative ist Streif Haus Haus.

Danke und ein schönes Wochenende

11ant 02.06.2018 13:45
Die Musik in der Elektr(on)ik steckt in der Planung und Verdrahtung, nicht im Strippenziehen. Das ist für einen Fertighaushersteller - sofern man kein regelrechtes Ausbauhaus will - eher kein gutes Eigenleistungs-Gewerk, das komplett selber machen zu wollen. Und wohl auch gewährleistungsmäßig eher eine Komplikation. Allerdings ist Hausautomation etwas, was auch vom "Rohbauunternehmer" schon mit verstanden werden sollte. Insofern klingen beide genannten Marken für mich nicht nach dem passenden Innovationsniveau.

Mein grundsätzlicher Rat, kein rotes Haus von einem Weißmaurer zu verlangen (oder umgekehrt), gilt sinngemäß auch für Ausstattungen: den Bauenden nicht aus seiner Routinenbahn zu werfen, sonst baut man quasi Mängel ein.
Peter L. schrieb:
Wenn könnt ihr empfehlen, der ähnlich wie Okal Haus ist, [...] Unsere bisherige Alternative ist Streif Haus Haus.
Diese beiden würde auch ich in denselben Sack stecken, allerdings steht da nicht "Innovation" darauf.

Traumfaenger 02.06.2018 23:29
Ich würde mir eine Installationsebene vom Fertighausanbieter erstellen lassen. Du darfst nicht vergessen, dass Du sonst auf viele Balken usw. treffen wirst, je nach Wandaufbau vielleicht die thermische Hülle beschädigen könntest und an der Decke das Problem haben wirst, dass da je nach Raumgröße dort sehr viele Trägerbalken im engen Abstand laufen. Durch dieses viele Gebälk selbst so viele Kabel ziehen zu wollen, finde ich sehr mutig. Das wäre mit einer Installationsebene schon einfacher. Die Frage ist nur, ob Du dann noch einen großen Einspareffekt gegenüber einem normalen Fertighaus mit Elektroinstallation vom Hersteller hast.

11ant 03.06.2018 02:50
Traumfaenger schrieb:
Ich würde mir eine Installationsebene vom Fertighausanbieter erstellen lassen. Du darfst nicht vergessen, dass Du sonst auf viele Balken usw. treffen wirst, je nach Wandaufbau vielleicht die thermische Hülle beschädigen könntest [...]
Ja, praktisch müßte man ohne diese Ebene seine Strippenzieh-Eigenleistung in der Produktion des Hausherstellers erbringen. Da hätte ich an dessen Stelle auch keinen Bock darauf.

Peter L 03.06.2018 12:15
11ant schrieb:
Mein grundsätzlicher Rat, kein rotes Haus von einem Weißmaurer zu verlangen (oder umgekehrt), gilt sinngemäß auch für Ausstattungen: den Bauenden nicht aus seiner Routinenbahn zu werfen, sonst baut man quasi Mängel ein.
Ich glaube 11ant hat es mit dem Satz sehr gut auf dem Punkt gebracht. Das ist ein sehr wichtiger Punkt und ich habe es vernachlässigt mir genauere Gedanken über den Wandaufbau zu machen. Ich habe es aus dem Massivbau betrachtet und fälschlicherweise mit der Holzständerbauweise gleichgesetzt. Mir war es bewusst, dass es etwas anders gemacht wird und ich wollte erst kläre, ob die Anbieter überhaupt mitziehen.
Nun bin ich dank euch wieder ein Stück schlauer geworden und kann nun nachvollziehen, wieso die Anbieter das nicht möchten. Es ist aber auch zeitgleich ein Armutszeugnis, dass ich die Infos nicht direkt vom Hersteller bekommen habe. Hier wurde nur mit dem Verlust der kompletten(!) Gewährleistung o.ä. argumentiert.

Danke für die schnelle und sehr kompetente Hilfe

ONeill 03.06.2018 12:51
Wir haben mit Büdenbender gebaut und es genau so gemacht, wie du es planst. Also Elektro in Eigenleistung. Es gab hierbei keinerlei Probleme. In det Ausstattungsberatung habe ich alle notwendigen Informationen (Steckdosen, Auslässe, etc.) mitgeteilt. Diese wurden genau so gefräst und wo notwendig direkt mit Leerrohren und Zugdrähten versehen (Wände). Verlegt haben wir in Decke und Boden.
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