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ᐅ Fertighaus von kampa. Bungalow bj 72


Erstellt am: 22.01.21 15:25

kailus8722.01.21 15:25
Guten Tag,
es steht eine Besichtigung vor der Tür und ich würde gerne wissen ob jemand Erfahrung mit Kampa aus der Zeit Epoche hat.

Wenn uns das Haus gefällt werde ich natürlich einen Baugutachter beauftragen.
Das KAMPA HAUS sieht von außen gut aus verklinkert mit Holz Elemente und Ganz wichtig einem Keller. Wohnfläche 110m2 plus 70 m2 Keller

Der Kaufpreis wird denke ich bei 180 000 liegen alleine der Grundstückswert liegt bei 60000 ca

Was gemacht werden muss ist eine Heizung komplett mit neuen Heizkörpern und Rohre.
(die erste Elektroheizung ist noch drin)
Habe hier schon viel gelesen und ich frage mich ist es immer zwingend erforderlich alle Dämmungen zu erneuern und was würde mich das in Eigenleistung kosten alle Außenwände von innen (weil geklinkert ist) zu sanieren.
Und auf was sollte man bei der Besichtigung achten? Abgesehen von Geruch und Feuchtigkeit?
Wäre toll wenn mir jemand Tipps geben könnte und gerade zu dem Hersteller Kampa Auskunft geben kann ob die viel mit Asbest oder ähnlichen gearbeitet haben


Danke Im voraus.

Vorderansicht eines Hauses mit Tor, Sträuchern und Gehweg, Blick aus dem Auto.
11ant22.01.21 16:22
1972 war noch vor der Ölkrise und auch noch fast zehn Jahre vor der Zeit, als ich mich für Fertighäuser interessierte. Insofern kann ich Dir von Kampa nur sagen, daß Kampa schon damals für das Millieu "Oberstudienrat aufwärts" gebaut haben. Was das in Qualität konkret bedeutet, weiß ich allerdings nicht - insbesondere, ob die Klientel von Kampa damals bei Baustoffen biozidsensibler war als andere. Eventuelle Wohngifte sollten aber nach fast fünfzig Jahren kaum noch heute "neu" zulässige Konzentrationen überschreiten. Und die Zeit der Kunstschiefer-Dachrinnenumkleidungen hatte Kampa offenbar erst später, wie man sieht. Mir fällt hier nur ein Thread zu dem Thema ein, ein Fertighaus aus dieser Ära quasi zu entkernen: https://www.hausbau-forum.de/threads/schwedisches-elementhaus-ab-elementhus-umbau-vs-abriss.31351/
kailus8722.01.21 18:25
Kunstschiefer-Dachrinnenumkleidungen was bedeute das für mich ?

Leider hilft mir das Thema schweden Elemente Haus nicht weiter.

Gibt es Qualitäts Merkmale auf die man schon bei der Besichtigung achten kann?
11ant22.01.21 18:56
kailus87 schrieb:

Kunstschiefer-Dachrinnenumkleidungen was bedeute das für mich ?
Wäre das Kampa Haus erst in den 80ern gebaut worden, hätte da zum "sofort sehen, daß es ein Kampa ist" Design gehört, daß es diese kampa-typische Kombination der damals modernen Dachrinnen- und Giebelverkleidungen mit einer dann auch meist roten Verklinkerung gehabt hätte - aus Kunstschiefer, was einen "Asbest" Verdacht beim Betrachter auslösen könnte. Das hat dieses Haus nicht, da es gebaut wurde, bevor Kampa sich auf dieses Corporate Design einschoß.
kailus87 schrieb:

Leider hilft mir das Thema schweden Elemente Haus nicht weiter.
Der Hinweis war auch weniger für jetzt gedacht. Sondern damit Du schon einmal "vor-lesen" kannst, falls Du das Haus kaufen und entkernen willst.
Ansonsten kann ich hier nur bedingt dienen, da ich 1972 noch im Kindergarten war und mich noch nicht für Fertighäuser interessierte. Zu "gebrauchten" Kampa Häusern schrieb ich hier:

[URL='http://https://www.hausbau-forum.de/threads/kampa-fertighaus-von-1988-kaufen-fragen-dazu.35203/']https://www.hausbau-forum.de/threads/kampa-fertighaus-von-1988-kaufen-fragen-dazu.35203/
https://www.hausbau-forum.de/threads/kampa-fertighaus-aus-1978-doch-muffiger-geruch.28756/#post-281500

aber zu denen aus den frühen 70ern eben noch nicht.
enigma170505.02.21 19:10
Fertighäuser aus den 70/80er Jahren sind häufig voller Gebäudeschadstoffe. Hintergrund sind die brandschutztechnischen Auflagen bei nicht-gemauerten Häusern und der Mangel an ungefährlichen Alternativen zu der Zeit. So findet man fast immer Asbest im Aufbau der Fassade, als Spachtelmasse an Gipskartonplatten usw. Die Matrix der damaligen Spanplatten ist häufig stark PCB-haltig etc etc. Die meisten Bauteile sind recht ungefährlich, solange man dort nicht eingreift. Jegliche Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen (ohnehin bei Fertighäuser nicht ganz einfach) können sehr komplex werden. Ansonsten fällt mir noch ein, dass man sehr sensibel bei etwaigen Wasserschäden sein sollte, aufgrund der vielen Holzbauteile.

Als wir noch auf der Suche nach einer Bestandsimmobilie waren, haben wir (alte) Fertighäuser recht schnell kategorisch ausgeschlossen.
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