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ᐅ Fassade nach 4 Jahren verfärbt


Erstellt am: 10.12.2024 15:22

alive&kicking 05.06.2025 10:57

wow! dann ziehen wir noch mal aus!!


wir leben auf dem Land, hier haben alle Häuser weiße Fassaden. Die Verschmutzung hat im Laufe des letzten Jahres noch mal deutlich zugenommen, mal schauen wie das weitergeht.


was war denn bei Euch der Grund? Ist Eure Sanierung ein gängiges Verfahren?


Danke für die Antwort, aber die Verfärbungen sind großflächig und Chemie/Gift wäre nur das letzte Mittel

ypg 05.06.2025 11:20
alive&kicking schrieb:

wow! dann ziehen wir noch mal aus!!
Bei Fassadenarbeiten kann man wohnen bleiben.

wiltshire 05.06.2025 11:31
alive&kicking schrieb:

wir leben auf dem Land, hier haben alle Häuser weiße Fassaden. Die Verschmutzung hat im Laufe des letzten Jahres noch mal deutlich zugenommen, mal schauen wie das weitergeht.
Wir leben ebenfalls auf dem Land und ich sehe sehr viele Putz-Fassaden mit Schatten oder Flecken. wir haben uns daher für eine rustikale unbehandelte Lärchenholzfassade entschieden, die langsam "in Würde" ergraut.

Musketier 05.06.2025 12:51
alive&kicking schrieb:


was war denn bei Euch der Grund? Ist Eure Sanierung ein gängiges Verfahren?

Bei uns wurde während des Baus vom Baubetreuer die zu kleine Entfernung zwischen Wand und Putzschienen an den Fenstern bemängelt, da damit der Unterputz zu dünn aufgetragen worden wäre. Bei der Neuanbringung der Schienen wurde dann vermutlich einfach ein gipshaltiger Kleber bzw. Gips verwendet ohne dass es jemanden aufgefallen ist. Durch Mikrorisse im Putz ist Wasser eingedrungen und hat den Gips nach und nach an diesen Stellen aufblähen lassen. Wir haben eine Mängelanzeige über die Risse an den Fensterfaschen erstellt, als die ca. 0,5-1 mm breit waren. Je breiter die Risse wurden, desto mehr Wasser ist in den Gips eingedrungen und desto schneller wuchsen die Risse. Hätten sie es gleich gemacht, hätten sie vermutlich nur die Faschen ausgebessert und es hätte vermutlich bis nach der Gewährleistungsfrist gehalten, aber zum Glück hat sich die Baufirma mit der Mängelbeseitigung Zeit gelassen, so dass ein Zuspachteln nicht mehr möglich war und dem eigentlichen Problem auf den Grund gegangen wurde.

Die Putzschienen mussten neu angebracht werden, der Putz an den Stellen runter und neu aufgebaut werden. Da die Übergänge zwischen altem und neuem Putz nie richtig funktioniert hätten, ist auf dem alten Putz Gewebe aufgebracht worden und dann komplett drüber geputzt worden.
Wurde alles so zwischen GU und unserem Baubetreuer/Gutachter besprochen. Ob das jetzt gängig war oder nicht, kann ich nicht sagen.

alive&kicking 05.06.2025 15:27
wiltshire schrieb:

Wir leben ebenfalls auf dem Land und ich sehe sehr viele Putz-Fassaden mit Schatten oder Flecken. wir haben uns daher für eine rustikale unbehandelte Lärchenholzfassade entschieden, die langsam "in Würde" ergraut.

Haben wir auch, allerdings nur teilweise.
Ich denke schon darüber nach, ob ich zu pingelig bin, aber es sieht einfach zunehmend schlechter aus ... und anderes Putzsystem als gefordert.

@ Musketier
Danke für Deine lange Antwort, da habt Ihr zumindest am Ende Glück gehabt

Musketier 05.06.2025 15:55
alive&kicking schrieb:

Ich denke schon darüber nach, ob ich zu pingelig bin

Naja solange ihr noch Gewährleistung habt, würde ich auch erstmal den Mangel geltend machen, insbesondere wenn minderwertigere Farbe als vereinbart verwendet wurde.
Ob der Schaden dann tatsächlich behebbar ist oder ihr finanziell entschädigt werdet, steht ja erstmal auf einem anderen Blatt.
Auch wenn das Weiß mit den anthrazitfarbenen Fenstern aktuell sehr im Trend liegt, sieht man da am schnellsten die dunklen Flecken.
alive&kicking schrieb:

@ Musketier
Danke für Deine lange Antwort, da habt Ihr zumindest am Ende Glück gehabt

Ja definitiv, zumal die Putzerfirma zu der Zeit schon insolvent war - der GU also auch nicht an seinen SUB herantreten konnte und unser GU kurz nach den 5 Jahren Gewährleistungsfrist auch das zeitliche gesegnet hat.
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