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ᐅ ETW: Nebenkosten bei Eigentümerwechsel


Erstellt am: 30.04.18 23:16

Nordlys01.05.18 13:11
  • Ihr hattet euch mit einer nicht professionellen und daher günstigen Hausverwaltung daccord erklärt, nun dürft ihr auch nicht Profis erwarten. Rede mit ihr, nicht mit uns. Hast du Angst, sie beklaut dich? Und das der Neue noch nichts zahlt, ist nicht mehr Deine Sache. Das ist sein Job ab Besitzübergang. Aber das was aus 17 noch über ist hast du zu zahlen. Dazu gehört die Versicherung. soll die Frau denn Geld mitbringen für ihre Verwaltungstätigkeit? Hast Du Dich um den Job gerissen? Karsten
R.Hotzenplotz01.05.18 15:03
Nordlys schrieb:
Hast Du Dich um den Job gerissen?

Nein, natürlich nicht. Ich wollte das in die Hände einer professionellen Verwaltung geben. Das wollten die anderen Eigentümer aber nicht, da sie meinen, einer der Eigentümer macht es günstiger.
HilfeHilfe02.05.18 07:04
R.Hotzenplotz schrieb:
Nein, natürlich nicht. Ich wollte das in die Hände einer professionellen Verwaltung geben. Das wollten die anderen Eigentümer aber nicht, da sie meinen, einer der Eigentümer macht es günstiger.

ja aber habt ihr noch nie eine Abrechnung gesehen ?

Anscheinend ist die gute überfordert. Ich mache es auch bei uns. Im 1 Jahr haben wir den konservativen Ansatz gefahren und mehr eingezahlt als Kosten angefallen sind. Hatten ja nur geschätzte Referenzwerte ( primär Verbrauch). Im 2 Jahr dann die Nebenkosten reduziert.

Ich mein die Kosten sind ja angefallen. Wenn zu wenig bezahlt wurde muss es nachgezahlt werden. Finde eure Miteigentümerin sehr kulant das sie so lange vorgestreckt hat. Ob der neue zahlt kann dir auch egal sein.

Um welchen Betrag geht's den eigentlich ? Wird doch keine 5.000 e sein
R.Hotzenplotz02.05.18 07:10
HilfeHilfe schrieb:
ja aber habt ihr noch nie eine Abrechnung gesehen ?

Nein, dieses Eigentumsfiasko war einmalig und kurzweilig. Näheres dazu im Schimmelthread dieses Forums. :-)
HilfeHilfe schrieb:
Um welchen Betrag geht's den eigentlich ?

Sind € 500,-. Wenn ich die Versicherungsprämie ohnehin komplett zahlen muss und nicht erstattet bekomme, habe ich auch keine Sorge, zu weit in Vorleistung zu gehen.

Das ist das reinste Chaos. Für das letzte Jahr macht noch die alte Eigentümerin die Nebenkostenabrechnung, die die ganzen vier Wohnungen im Haus letztes Jahr verkauft hat. Dann hat es offiziell zum 1.1.18 die Miteigentümerin übernommen mit der Hausverwaltung. Warum sie nun Geld für Reparaturen aus 2017 und auch die 2017 gezahlte Versicherungsprämie haben will, weiß wohl nur der liebe Gott. Ob die andere Dame das dann alles sauber abrechnet? Ich meine, es wurde ja permanent Hausgeld bezahlt. Bis Dezember an die alte Dame, ab Januar an die neue Dame. Und wieso sollte im Hausgeld keine Versicherungsprämie drin sein? Bei nicht geplanten Reparaturen verstehe ich das; nicht aber bei solchen regelmäßigen Punkten wie der Versicherungsprämie.

Es ist jetzt nicht die Welt aber dazu kommt, dass die ganzen Wohnungen 1.000 el Miteigentumgsanteile haben. Aber am Ende blieben 45 Miteigentumsanteile übrig, wo sie die einzelnen Wohnungen addiert hat. Nun weiß keiner, wo die 45 Anteile Differenz herkommen. Die hat sie dann einfach liner auf alle verteilt. Doof, da ich die kleinste Wohnung hatte. Sind nur 45 Euro aber darf eigentlich auch nicht sein.
HilfeHilfe02.05.18 07:35
R.Hotzenplotz schrieb:
Nein, dieses Eigentumsfiasko war einmalig und kurzweilig. Näheres dazu im Schimmelthread dieses Forums. 🙂



Sind € 500,-. Wenn ich die Versicherungsprämie ohnehin komplett zahlen muss und nicht erstattet bekomme, habe ich auch keine Sorge, zu weit in Vorleistung zu gehen.

Das ist das reinste Chaos. Für das letzte Jahr macht noch die alte Eigentümerin die Nebenkostenabrechnung, die die ganzen vier Wohnungen im Haus letztes Jahr verkauft hat. Dann hat es offiziell zum 1.1.18 die Miteigentümerin übernommen mit der Hausverwaltung. Warum sie nun Geld für Reparaturen aus 2017 und auch die 2017 gezahlte Versicherungsprämie haben will, weiß wohl nur der liebe Gott. Ob die andere Dame das dann alles sauber abrechnet? Ich meine, es wurde ja permanent Hausgeld bezahlt. Bis Dezember an die alte Dame, ab Januar an die neue Dame. Und wieso sollte im Hausgeld keine Versicherungsprämie drin sein? Bei nicht geplanten Reparaturen verstehe ich das; nicht aber bei solchen regelmäßigen Punkten wie der Versicherungsprämie.

Es ist jetzt nicht die Welt aber dazu kommt, dass die ganzen Wohnungen 1.000 el Miteigentumgsanteile haben. Aber am Ende blieben 45 Miteigentumsanteile übrig, wo sie die einzelnen Wohnungen addiert hat. Nun weiß keiner, wo die 45 Anteile Differenz herkommen. Die hat sie dann einfach liner auf alle verteilt. Doof, da ich die kleinste Wohnung hatte. Sind nur 45 Euro aber darf eigentlich auch nicht sein.

500 e zahlst du aus der Portokasse.

der stress wäre es mir nicht wert
ypg02.05.18 08:14
HilfeHilfe schrieb:
500 e zahlst du aus der Portokasse.

der stress wäre es mir nicht wert

Abgelegt unter dem Posten Baunebenkosten „Diverses, Unvorhergesehenes“ 😀
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