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ᐅ ETW - Innenliegendes Badezimmer


Erstellt am: 21.07.20 19:44

Scout22.07.20 09:45
Also wir hatten 10 Jahre lang ein Innenbad. Die eine Längsseite war fast komplett verspiegelt (3 Meter lang), die Vorwand dort war durchgezogen und der Spiegel ging ab Simshöhe an bis knapp 3 Meter Raumhöhe. An der Decke waren viele Spots, die das gut ausgeleuchtet haben. Das wirkte so alles sehr großzügig, Tageslicht haben wir nie vermisst gehabt. Ach ja, es gab ein Oberlicht ab 2,5 m Raumhöhe Richtung Wohnzimmer, das war nett- vielleicht wäre das ja noch drinnen.
nordanney22.07.20 09:55
ypg schrieb:

Überhaupt nicht. Wir sprechen von Mehrfamilienhaus, nicht Einfamilienhaus.
Ich auch. Die Bauträger vermeiden tunlichst innenliegende Bäder (Gäste-WC ist egal), was auch größtenteils funktioniert.
Die Preislisten für Neubauten bei den Bauträger weisen tatsächlich leichte Abschläge für solche Wohnungen aus. Und wenn es nur 50€ den qm sind.
Bei den heutigen ETW Preisen, gerade in Städten, wollen viele Käufer keine Kompromisse eingehen. Sieht man auch wieder in diesem Thread.
Unsure22.07.20 10:35
mal eine andere frage, mir ist aufgefallen dass es bauträger gibt die mit kwf55 werben und andere mit kfw70. - letzteres ist rührt doch daher die gewinnmarge zu vergrößern oder gibt es andere gründe bei neubau?
nordanney22.07.20 11:15
Unsure schrieb:

letzteres ist rührt doch daher die gewinnmarge zu vergrößern oder gibt es andere gründe bei neubau?
Die Marge bei 55 ist in der Regel höher, da es eine bessere Förderung für die Käufer als Verkaufsargument gibt. Außerdem ist der Aufwand, um 55 zu erreichen, relativ überschaubar. 70 lässt sich praktisch nicht vermeiden, bei einfacheren Lagen (oder bei eher für Vermietung konzipierten Mehrfamilienhaus) völlig ausreichend. Und im Endeffekt ist der Unterschied in den Heizkosten kaum messbar, da mehr vom Nutzerverhalten als von der Bauweise abhängig.
11ant22.07.20 12:32
NoggerLoger schrieb:

allerdings habe ich das Gefühl, dass viele Architekten einfach schnell was hinzeichnen ohne bedacht. Sie müssen darin ja nicht wohnen.
Bei Objekten mit 15 Wohneinheiten dürfte der Anteil der Eigennutzer bei weniger als der Hälfte liegen, d.h. die Mehrheit der Wohneinheiten an Kleinvermieter gehen. Da zählt jeder Quadratmeter Vermietfläche, d.h. mit der Geschossfläche jeder Etage wird Tetris gespielt bis der Arzt kommt. Architekten spielen da nur die Musik, die der Bauträger bestellt.
Unsure schrieb:

dass es bauträger gibt die mit kwf55 werben und andere mit kfw70. - letzteres ist rührt doch daher die gewinnmarge zu vergrößern oder gibt es andere gründe bei neubau?
Von KfW70 habe ich seit Energieeinsparverordnung 2016 nichts mehr gehört. KfW55 bringt einen Fördervorteil und erleichtert zumindest dem Vertriebler, überzeugendere Renditeberechnungen aufzumalen. Ein Bauträger verdient sein Geld primär mit der Quote der Objektanteile, die möglichst schon vor Baubeginn verkauft sind. Zeit ist Geld. Der Standard der angebotenen Objekte im Vergleich zum Marktdurchschnitt ist der entscheidendste Faktor für die Verkaufsgeschwindigkeit. Ein Wohnobjekt ohne KfW55 ist am Markt praktisch wie ein Auto ohne elektrische Fensterheber. Ein Innenbad ist da eher, als würde dem Armaturenbrett die Holz-, Carbon-oder Chromeinlage fehlen. Das schreckt nur den Eigennutzer.
Unsure22.07.20 12:40
schön dass mein bauchgefühl sich mit expertenwissen deckt
bauträgerinnenbadraumhöhewohneinheitenkfw55