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Erstellt am: 13.07.18 11:40

Steven13.07.18 12:32
Hallo Alibert

wenn die Wohnung nicht Lage, Lage, Lage hat, lass die Finger weg.
Das Abenteuer vermietete Eigentumswohnung habe ich hinter mir.
Mieterin leib und nett. Das gab sich bald. Danach wurde alles bemängelt und um Geld zu sparen, die Miete gekürzt. Wenn du so was nicht wegstecken kannst, bis zum erheblichen Verlust, lass es.

Steven
HilfeHilfe13.07.18 13:16
89k 2.5% Zinsen ( anfänglich) . Sind 185€ Zinsen abzgl. Hausgeist 38€ - 340€ Kaltmiete = 117€ vor Steuern abzgl Steuersatz 30% = 82€ batsch. Dann sprechen wir nicht von leerstand , irgendwelche Investitionen die einer drüber durchboxt und du nicht durchreichen kannst an Mieter . Wo soll das lohnen ?
nordanney13.07.18 14:57
Ganz ehrlich. Als Anlageobjekt kaum sinnvoll, lediglich in der Hoffnung auf steigende Preise. Dein Einkommen ist viel zu schlecht, um steuerlich zu profitieren.
Von der Kaltmiete gehen noch Bewirtschaftungskosten runter.
Dann rechnen wir also mal:
KP T€ 89
Kauf-Nebenkosten T€ 9 (habe mal den Makler unterstellt)
= Investment T€ 98

Jahresnettokaltmiete T€ 4,1
abzgl. Bewirtschaftungskosten T€ 0,5 (Nur 38 € Hausgeld? = Verwalter, Rücklagen, Kontoführungsgebühren etc.?)
Reinertrag T€ 3,6
==> Rendite 3,7% vor Steuern (und ggf. weiteren Nebenkosten, lfd. Instandhaltung)

Davon bitte dann noch Steuern abziehen und dran denken, dass immer wieder Kosten auf dich zukommen (Grundsteuer hast Du z.B. noch nicht bezahlt, lfd. Instandhaltung, hin und wieder mal ein Mieterwechsel mit temporärem Leerstand oder Renovierung)). Damit sinkt die Rendite auf Dauer weiter. Auch bei einer Finanzierung kannst Du nur die Zinsen steuerlich geltend machen.
Bei Deinem Grenzsteuersatz wahrscheinlich nicht interessant.
zinsensteuernkaltmieteleerstandbewirtschaftungskostennebenkostenrenditeinstandhaltung