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ᐅ Estrich bestellt aber Nacharbeit erforderlich


Erstellt am: 13.03.24 23:09

KlaRa31.03.24 15:59
Nur zur Klärung:
Einen Fertigestrich auf Betonbasis gibt es nicht!
Entweder Estrich oder Beton - beide Gruppen unterscheiden sich einmal durch die Korngröße der mineralischen Zuschläge und weiter durch die unterschiedliche Einbauart.
Ein Fertigestrich wird heute unter "Fertigteilestrich" geführt, das sind die sogenannten "Trockenestriche" oder besser OSB- oder Gipsfaserplatten.
Wir gehen aber davon aus, dass ein mineralischer Zementestrich eingebaut wurde.
Dass dieser in der Bauphase an Ecken oder Kanten Risse bekommt, das sollte nicht sein, kann aber sein.
Dann wird der Estrich an den Abbruchstellen einfach saniert.
Bei Ecken wird diese herausgenommen und durch einen Kunstharzestrich ersetzt.
Aber den gesamten Heizestrich nur deswegen herauszureißen, das stände außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit!
Und würde durch keinen Sachverständigen des Fachbereichs "Estricharbeiten" unterstützt werden!!
-------------
Gruß: KlaRa
bluetoothtony14.04.24 07:54
Der Estrich wurde nun komplett entfernt.

Weil nicht gewährleistet werden konnte, dass der keine Probleme in Zukunft macht.
Jede Ecke ist gebrochen und der hat ordentlich nachgegeben, wenn man den stärker belastet hat.

Ich denke der Bauunternehmer war sich hier selbst nicht sicher und die Kosten wären viel höher gewesen, wenn nach Einzug der Estrich bricht.

Montag soll der neue Estrich kommen.

Hoffentlich dann ohne Probleme
chand198614.04.24 10:54
bluetoothtony schrieb:

Der Estrich wurde nun komplett entfernt.

Weil nicht gewährleistet werden konnte, dass der keine Probleme in Zukunft macht.
Jede Ecke ist gebrochen und der hat ordentlich nachgegeben, wenn man den stärker belastet hat.

Ich denke der Bauunternehmer war sich hier selbst nicht sicher und die Kosten wären viel höher gewesen, wenn nach Einzug der Estrich bricht.

Montag soll der neue Estrich kommen.

Hoffentlich dann ohne Probleme
Hat der Bauunternehmer denn nochmal anklingen lasse, WAS die Ursache seiner Ansicht ist und entsprechend, WIESO der neue Estrich keine Probleme mehr machen wird? Dass es am Heizen während des Trocknens liegt, fanden ja jetzt hier mehrere nicht plausibel ( ich auch nicht, bin aber im Thema auch nicht fit ).
bluetoothtony14.04.24 12:44
chand1986 schrieb:

Hat der Bauunternehmer denn nochmal anklingen lasse, WAS die Ursache seiner Ansicht ist und entsprechend, WIESO der neue Estrich keine Probleme mehr machen wird? Dass es am Heizen während des Trocknens liegt, fanden ja jetzt hier mehrere nicht plausibel ( ich auch nicht, bin aber im Thema auch nicht fit ).

Laut ihm vermutlich die Heizthematik.
Außerdem war der Untergrund sehr weich.
Ein sehr weiches Material wo die Fußbodenheizung aufgetackert war.

Der Estrich war schon von Anfang an sehr bröckelig.
User081514.04.24 15:06
Ist das der erste Estrich, den er einbaut? Fußbodenheizungen sind oft auf "weichen" Styroporplatten, schließlich werden die Rohre angetackert und die Plastiktackerdinger sollen halten. Und Fußbodenheizungen werden erst seit ein paar Jahren flächendeckend verbaut, und vorher ist der jeweilige Estrich auch getrocknet. Das klingt eher, als ob er die Estrichmasse selbst versemmelt hat und jetzt den schwarzen Peter jemand anderem zuschieben will...
Tolentino15.04.24 12:26
Zu wenig Wasser oder zu wenig Zement bzw zu viel Sand (wie man's nimmt). Oder Zement zu alt.
fertigestrichbauunternehmerfußbodenheizungenzement