ᐅ Erfahrungen Fertighaus Baulänge und Schallisolierung
Erstellt am: 23.02.20 15:14
11ant27.02.20 17:48
Sonnenblume341 schrieb:
Ich baue mit meiner Schwester. Grundstück gehört uns schon. Wohnungen sollen vermietet werden.Ist die Schwester ebenfalls Laien auf dem Gebiet des Mietshausbaues ?Meine Frage zielte übrigens in die Richtung, ob Du hier als Bauherrin agierst, oder z.B. als Wortführerin eines Bauvereines aus einem halben Dutzend Familien. Ihr habt also vermutlich ein Baugrundstück gemeinsam geerbt und wollt es nun entwickeln; nach der Veredelung mit einem Mehrfamilienhaus soll es Euch gemeinsam als Ganzes gehören; und vermutlich die Altersversorgung mit speisen.
Sonnenblume341 schrieb:
Ich bekomme schon ein schriftliches AngebotDas hatte ich nicht bezweifelt. Allerdings berät ein Bauunternehmen nicht adäquat bei einem solchen Projekt: es zeigt Euch nur auf, wie man das Baumaterial zu einem Gebäude anordnen kann. Das Schicksal Eurer Vermögen ist denen egal. Nehmen wir an, Du läßt Dich scheiden / Deine Schwester kommt ins Pflegeheim / Deine Erben halten ihre Erben für Idioten etcetera pp: da ist nichts ungünstiger als ein gemeinsames Sechsfamilienhaus. Da bringt Euch die Erkenntnis, Meierbau stelle das Gebäude preiswerter hin als Müllerbau, garnichts. Eine Grundstücksentwicklungs-GbR zu gründen, rät Euch kein Bauunternehmer; ebensowenig, Eigentumswohnungen daraus zu machen und z.B. direkt auf die Kinder zu verteilen - angenommen, ihr habt zusammen drei Kinder (1, 2A und 2B), dann geht eine Wohnung an Kind 1, je eine an Kind 2A und Kind 2B; zur Erbmasse gehören später nur Anteile an der "Zwei Schwestern & Co Grundbesitz KG" (der die Wohnungen 4, 5 und 6 gehören und die alle sechs Wohnungen verwaltet. Das erklärt Euch weder Meierbau noch Müllerbau - die machen Euch bloß Preise für 598 qm Poroton oder 603 qm Ytong.Wenn Ihr mit Eurem Budget für ein Sechsfamilienhaus nicht primär "unter die Räuber geraten" wollt, dann holt Euch erstens hier erheblich umfangreicheren Rat als nur nach einem Bauanbieter zu fragen und geht zweitens mit den in der Diskussion entstandenen Vorentwürfen zu einem freien Architekten.
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Sonnenblume34127.02.20 19:41
11ant schrieb:
gemeinsamJa, die ist auch Laie wie ich. Wir wären beide die Bauherren. Das Grundstück gehört jedem zu 50%.Sonnenblume34127.02.20 19:47
11ant schrieb:
preiswerterFür unser Vermögen haben wir einen Anwalt für Baurecht und einen Berater für die Finanzierung. Wir werden eine Teilung vornehmen lassen. Such das Darlehen wird geteilt, so dass wir komplett unabhängig sind voneinander.Der Bauingenieur mit dem wir bereits gesprochen haben, würde uns über den kompletten Bau begleiten also vom Plan bis zur Fertigstellung.
Wir haben leider Null Erfahrungen und auch keine Kontakte. Weiß also nicht, welcher Architekt/Baufirma seriös bzw. Kompetent ist.
11ant28.02.20 00:40
Der Anwalt für Baurecht ist eher nicht der richtige Fachmann für die Risiken, die ich anschnitt. Ein geteiltes Darlehen bräuchte eine teilbare Sicherheit. Die Frage, wer einem günstig und weitgehend mängelfrei die Hütte auf die Wiese stellt, ist "nur die halbe Miete".
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Sonnenblume341 schrieb:Wären die genannten Herren gut vernetzt, hätte sich das Problem der Baufirmensuche bereits erledigt.
Für unser Vermögen haben wir einen Anwalt für Baurecht und einen Berater für die Finanzierung. [...]
Wir haben leider Null Erfahrungen und auch keine Kontakte. Weiß also nicht, welcher Architekt/Baufirma seriös bzw. Kompetent ist.
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