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ᐅ Erdbau/Kellerbau in Grundwasser-Hochgebiet Erfahrungen?


Erstellt am: 19.03.24 12:01

Allthewayup20.03.24 17:29
Wann soll mit dem Pumpen begonnen werden?
gregman2220.03.24 17:30
Ursprünglich war der Plan, übermorgen (22.03.) zu starten; Nächste Woche dann Beginn Aushub; Direkt danach Kellerbau ab 03.04..

Neuer Plan: Start des Pumpens am 27.03. -> Kellerbau Start 09.04.
Allthewayup20.03.24 17:34
Ich habe mir deine Tabelle nochmal angesehen. Dabei fiel mir auf, dass es dort nur um Daten in geringer Tiefe geht. Hast du denn im Bodengutachten explizit das Kapitel Grundwasserabsenkung oder Bauwasserhaltung? Mit den Daten aus der Tabelle konnte ich letztlich wenig Anfangen.
gregman2220.03.24 17:51
Anbei ein paar Screenshots 🙂 Das sollte nochmal mehr Kontext geben.
Grundwasserverhältnisse: KB1/KB2; GW 1,85/1,80 m unter GOK; GW-Höhe 515,31/515,24 m üNN

Schutz der Gebäude gegen Grund- bzw. Schichtwasser; Bemessungswasserstand 516,80 m ü. NN.

Bohrlochprofil mit gelber Sedimentschicht; Kies, sandig, schluffig; Tiefenmaßstab 1:50.

Bohrprofil mit Kies-, Sand- und Schlufflagen; Tiefen NN 509,16–517,16 m, Maßstab 1:50.

Technischer Text über durchlässiges Kies-Sand-Gemisch, Versickerung, ATV A 138, Bemessung 1e-4 m/s.

Dokumentenseite, Abschnitt 6.6 Versickerung: Text zur Versickerung von Dachflächenwasser.

Seite eines technischen Dokuments über Bauwasserhaltung, Baugrubenböschungen und Verbau.
Allthewayup20.03.24 19:19
Endlich brauchbare Informationen!
Also ihr habt Bodenklasse GU, die hatten wir auch, das ist gut. Senkschäden an Nachbargebäuden würde ich also schonmal vernachlässigen. Stark sandige Böden neigen zum schrumpfen bei Entzug von Wasser, als Beispiel schau dir die Oberfläche ausgetrockneter Seen an, eine Schrumpellandschaft bleibt zurück. Wenn (feiner) Kies trocken wird, passiert das nicht.
30l/s ist schon ordentlich. Das sind umgerechnet 2.592.000 Liter pro 24 Stunden.
Wir haben nichtmal ein Drittel dieser Menge gefördert.

Aber auch wir kamen nicht auf die von mir berechnete Menge sondern lagen darunter. Das liegt ganz einfach an der Berechnungsformel hinter dieser Zahl. Diese geht von einem linearen Zufluss in die Baugrube aus. Da sich aber ein Absenktrichter um den Pumpschacht bildet nimmt diese Wassermenge Tag für Tag spürbar ab. Ich würde mit dem heutigen Wissen ca. die Hälfte hierfür ansetzen. Anfangs werdet ihr sogar mehr als 30l/s Pumpen. Am Tag 7 zum Beispiel sind es dann „nur“ noch 18l/s und zehn Tage später vielleicht noch 10l/s. Die ersten drei Tage liefen die Pumpen 24/7 und danach haben sie immer öfter abgeschalten. Teilweise bis zu 30 Minuten. Dann wieder 5 Minuten gepumpt und so weiter.
Allthewayup20.03.24 19:27

Baugrube mit orange Ziegelwänden, rotem Gerüst, Fundamentplatte und Betonboden.

Blick in einen runden Schacht; ein Seil oder Kabel führt zur Mitte des dunklen Innenraums.


So sah einer der beiden Pumpschächte bei uns aus. Das sind Betonringe mit Löchern. Die Ringe hatten 100cm Durchmesser
pumpenkellerbau