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ᐅ Erdaushub bis am die Abwasserrohre


Erstellt am: 27.02.2015 14:50

EveundGerd 02.03.2015 20:04
Ich schlage vor, Du redest mit ihm darüber.

BauPaar 03.03.2015 04:48
und eine evtl. Dokumentation würde ich fotografisch machen...

Voki1 03.03.2015 06:40
Ich würde mir einen Sachverständigen schnappen, diesen eine Begehung machen lassen und auch die Dokumentation von diesem führen lassen. Kostet nicht so viel und hilft ggf. später einmal entscheidend.

Auch die Frage nach der konkreten Absprache finde ich wichtig. Grundsätzlich muss sich jeder an die Vereinbarungen halten. Eine "Nutzung" des Grundstückes mit einem Meter ist das fünffache des hier abgesprochenen. Nun wäre es wichtig, ob es Dich denn wirklich stört. Die Kosten für den Sachverständigen könnte man sich teilen, wenn man darüber sprechen würde. Es ist schließlich auch in seinem Interesse, dass hier dokumentiert wird, dass ein Schaden nicht entstehen konnte (könnte ja mal später irgendwas sein).

Daneben sollte man immer auch daran denken, dass die Leute Deine späteren Nachbarn für eine relativ lange Zeit sein werden. Da muss man die Mimose schon einmal einpacken, wenn es sonst nicht stört und Schäden nicht entstehen werden.

Es ist wie immer im Leben, nur den "Sprechenden" kann geholfen werden. ;-)

Bauexperte 03.03.2015 09:34
Guten Morgen,

es ist interessant zu lesen, wie hier munter Empfehlungen gegeben werden, ohne, daß der TE auch nur annähernd den Sachverhalt auf dem Grundstück der Mutter erklärt hätte. Ich fände es daher hilfreich, wenn der TE sich endlich einmal konkret äußern würde; ohne ihm vorauseilend den Part des "armen" und "geschädigten" User zuzuschreiben 😉

Btw. sind Tiefbauer keine Filigrantechniker, welche sich im μ-Bereich bewegen; sie rechnen in
m³ und Meter. Es kann zudem sein, daß der Bodengutachter infolge der angetroffenen Bodenverhältnisse einen recht flachen Böschungswinkel vorgeschrieben hat ... und ... und ... und.

Selbstverständlich wäre es angeraten gewesen, er (der neue Nachbar) hätte sich geäußert, weshalb mehr Erdaushub auf dem mütterlichen Grundstück geparkt wurde, als zugesichert. Genau so selbstverständlich wäre es auch, wenn der TE auf den Neubauer zugehen und die anstehenden Fragen ansprechen/klären würde. Agieren aus vermeintlicher Deckung ist ein Schuss, welcher nicht selten nach hinten los geht.

Eine neue - und zumeist in der Bauphase noch höchst sensible Nachbarschaft, verträgt es nicht gut, wenn einseitig Kamera´s und/oder Sachverständige Teil des Abenteuer Hausbau/Nachbarschaft werden. Sprechende Menschen dagegen - zumal, wenn sie eine langfristig gute Nachbarschaft anstreben - finden im Allgemeinen eine beidseitig akzeptable Lösung 😉

Grüße, Bauexperte

Voki1 03.03.2015 13:36
Und so ist es wie immer: Antworten gibt es auf Basis der geschilderten Umstände. Sind die so unvollständig, dass eine Antwort nicht möglich ist, dann gibt es keine Antwort. Sind sie so "erhellend", dass die Empfehlung einer Vorgehensweise möglich ist, so darf davon ausgegangen werden, dass keine weiteren Elemente vorhanden sind, die einer solchen Empfehlung entgegenstehen.

Bezüglich des Abladens des Aushubs gibt es klare Absprachen (so die Information / 20cm sind da schon recht konkret). Diese Vereinbarungen wurden nicht eingehalten, was auch dem "störenden" Eigentümer klar sein dürfte. Ob es nun ein Baggerfahrer war oder ein Gefäßchirurg ist dabei wirklich unerheblich. Ich wäre davon ausgegangen, dass - im Falle eines etwas größeren Platzbedarfes - der störende Nachbar seinen neuen Nachbarn um Akzeptanz bittet oder sich wenigstens hinterher hierzu meldet. Nachbarschaft geht auch in zwei Richtungen und der "Neue" muss sich nicht zwangsläufig quasi unterwerfen und vollendete Tatsachen einfach mal so schlucken.

Im Ergebnis sind wir einer Meinung. Nachbarschaft lebt i.W. von Toleranz und Rücksichtnahme. Reden ist immer prima, außer man hat es mit einem echten Idioten zu tun (*sorry*). Ich glaube auch, dass eine nette und nachbarschaftliche Ansprache hier präventiv wirken kann. ;-)
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