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ᐅ Entfernung des Krans auf dem Gehweg


Erstellt am: 26.11.23 10:46

Tolentino 29.11.23 11:33
#37
Ich habe immer gesagt, meine gekaufte Bauleiter hilft mir dabei unerreichbare Stellen zu erreichen und ich kann sie dreckig machen. Das war ein wahrer Mehrwert.
Der zum Hausbau gestellte Bauleiter hat vor allem darin geglänzt, Pfusch schönzureden und mir die Schuld für seine Schnittstellenprobleme zu geben.
Also Bauleiter immer selber kaufen!
Allthewayup 29.11.23 13:16
#37
WilderSueden schrieb:

Das habe ich so garantiert nicht gesagt, nur festgestellt, dass nicht jeder permanent auf der Baustelle sein kann. Ein Bestandshaus ist hier auch nicht unbedingt die Lösung. Bei jungen gebrauchten in gutem Zustand ist das tatsächlich eine Hilfe. Bei den Kernsanierungsfällen hast du aber das gleiche Problem. Weiter entfernt vom Wohnort bauen ist einfach blöd, für viele aber finanziell zwingend.
Auch ein Sachverständiger hilft bedingt. Der kommt auch für vielleicht 10 Termine. Hier hilft meines Erachtens nur, wenn man von vorneherein mit Einzelvergabe und eigenem Bauleiter arbeitet, der jeden Tag auf die Baustelle kommt. Mit GU ist das Problem nicht wirtschaftlich zu lösen
Verzeih mir, das war HeimatBauer der das geschrieben hatte. Hab ich durcheinander gebracht. Pardon!!
11ant 29.11.23 13:55
#37
WilderSueden schrieb:

Weiter entfernt vom Wohnort bauen ist einfach blöd, für viele aber finanziell zwingend.
Auch ein Sachverständiger hilft bedingt. Der kommt auch für vielleicht 10 Termine. Hier hilft meines Erachtens nur, wenn man von vorneherein mit Einzelvergabe und eigenem Bauleiter arbeitet, der jeden Tag auf die Baustelle kommt. Mit GU ist das Problem nicht wirtschaftlich zu lösen
Der Aspekt der Vergabe der Leistungslose einzeln oder an einen GU hat damit nichts zu tun. Es sollte grundsätzlich niemand einen Bauleiter weglassen, nur weil der Auftragnehmer jemanden beschäftigt, den er ebenso etikettiert. Ein Einbrecher bleibt ein Einbrecher, auch wenn sein Komplize in einer Polizeiuniform Schmiere steht.
xMisterDx 29.11.23 17:18
#37
Nunja, im vorliegenden Fall hätte es ja vermutlich gereicht überhaupt mal zur Baustelle zu fahren und sich den Kran anzusehen bzw. sich einfach rechtzeitig um die Verlängerung der Genehmigung für den Kranstellplatz zu kümmern.

Der Sachverständige kommt halt auch nicht täglich oder wöchentlich, sondern nach Abschluss bestimmter Arbeiten.
Und ob der Elektriker seine Messungen ordentlich gemacht oder der Sanitärer die Fußbodenheizung korrekt abgedrückt hat, das kann er auch nur anhand der Protokolle kontrollieren. Es sei denn es sprudelt schon nach 2 Tagen irgendwo raus, aber das sieht dann auch der Laie 😉

Wöchentlich sollte man aber schon zu seiner Baustelle hinfahren. Die Zeit muss man sich einfach nehmen, hilft alles nix.
Wie macht man das eigentlich mit dem Lüften sobald der Estrich liegt, wenn man 150km entfernt wohnt?
WilderSueden 30.11.23 08:34
#37
xMisterDx schrieb:

Wie macht man das eigentlich mit dem Lüften sobald der Estrich liegt, wenn man 150km entfernt wohnt?
Nachbarn fragen. Lohnt sich auch deutlich unter 150km
HeimatBauer 01.12.23 08:16
#37
Allthewayup schrieb:

Verzeih mir, das war HeimatBauer der das geschrieben hatte. Hab ich durcheinander gebracht. Pardon!!

Ja und dazu stehe ich weiterhin. Natürlich kann man bei einem gebraucht gekauften Haus nicht in die Wand hineinschauen - aber es besteht wenigstens die Chance, dass der Erbauer es getan hat. Wenn man ein Haus kauft wie ein Dampfbügeleisen, ist schon mal sicher, dass es eben NICHT gemacht wurde.

Bevor ich gebaut habe, habe ich mich jahrelang mit dem Gedanken "wie mache ich das eigentlich" rumgeschlagen und immer dann, wenn ich an einer Massivbau-Baustelle bei mir in der Gegend vorbeigefahren bin, habe ich mir Ort und Zeitpunkt notiert. So etwa 1,5 Jahre nach Einzug bin ich hingefahren, habe geklingelt, mich als Nachbar vorgestellt und gefragt wie denn jetzt so die Erfahrungen mit dem Haus sind. Das krasseste Erlebnis war ein mit zwei quasi identischen EFHs bebautes Grundstück, gleiche Lage, gleiches Basis-Haus nur minimal anders bemustert, aber diametral unterschiedliche Einschätzungen: Der erste Bauherr hat geschimpft wie ein Rohrspatz, nichts war wie vereinbart, und so weiter. Der zweite Bauherr hat nur gelacht und gesagt: "also bei mir war alles wie gewünscht - ich war auch jeden Tag auf der Baustelle und nicht erst zur Abnahme wie der Nachbar"

Wenn man das nicht selbst leisten kann/will und sich auch keine Value-Added-Webcam leisten kann/will, dann ist man IMHO mit einem fertig gekauften Haus besser bedient.
bauleiterbaustelleeinbrecher