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ᐅ Elektroplanung mit Smart Home Elementen


Erstellt am: 02.12.2022 21:23

hanse987 03.12.2022 10:19
Wie weit ist denn schon alles fortgeschritten?

Ich persönlich halte es mit dem alten Sprichwort: Wer Funk kennt, nimmt Kabel. Ich hab bis jetzt keinen Wunsch herausgehört das irgendwas smart werden soll. Warum machst du dann nicht eine ganz normale konventionelle Verkabelung? Funk find ich eine Nachrüstlösung, die aber wie die Vergangenheit aufzeigt hat es oft nur eine kurze Halbwertszeit hat. Der Hersteller wechselt den Standard und das alte System läuft aus.

xMisterDx 03.12.2022 13:17
Ruchinger schrieb:

Danke für eure Antworten
Ich weiß dass die Ausgangssituation alles andere als prickelnd ist. Das Problem ist, dass ich mich zu sehr auf den Elektriker verlassen habe. Mein Fehler.
Mir geht es in erster Linie darum dass ich das Licht, Rollladen und Raffstore nicht über direkten Draht sondern über Funk schalten kann.
Die Aktoren sollen idealerweise in an den "Verbrauchern" sitzen, die Schalter dann an der Wand.
Also eigentlich gar nicht so "smart"

Lass dich nicht verrückt machen. An Buskabeln ist gar nix "smart", smart mach es erst die Programmierung. Da hast du bei KNX deutlich mehr Möglichkeiten, brauchst aber auch ne Lizenz für ein paar hundert EUR und solltest dich damit auch beschäftigen können (und wollen)...

Wenn du am Ende für jede Änderung den Programmierer rufen musst, dann wirds teuer.

Es hat auch nicht jeder Parkett für 120 EUR/m² und die S-Klasse in der beheizten Doppelgarage. Du bist hier allerdings in nem Forum gelandet, wo alles unter KNX als Sozialwohnung gilt 😉

rick2018 04.12.2022 07:49
In einem Neubau würde ich alles per Kabel machen.
Wenn du aber unbedingt Funkt willst schau dir mal EnOcean an. Die Funkschalter benötigen keine Batterie.
knxfunkkabel